Sommerfest

Bekanntlich soll man die „Feste feiern, wie sie fallen“. Und da der VFOS nicht nur für gelebte
Städtepartnerschaften, sondern auch für ein lebendiges Vereinsleben steht, waren am 11. Juli
rund 60 Mitglieder und Gäste der Einladung zum VFOS-Sommerfest gefolgt.

 

Bei hochsommerlichen Temperaturen waren die Schattenplätze unter den Sonnenschirmen auf dem Gelände der Marinekameradschaft rasch besetzt. Beim Kaffeeklatsch mit leckerem Blechkuchen sowie später beim Grillen kamen die Anwesenden schnell miteinander ins Gespräch - egal ob alte VFOS-Hasen, Neumitglieder oder interessierte Neugierige. Mit dabei waren auch Bürgermeisterin Antje Runge, Stadtverordnetenvorsteher Lothar Köhler, Erster Stadtrat Jens Uhlig und Stadtrat Andreas Bernhardt. Dass sich das gesamte städtische Führungsquartett trotz voller Terminkalender Zeit für einen Besuch genommen hat, sehen wir auch als Wertschätzung für unsere Vereinsarbeit und zugleich als Ansporn, auch künftig engagiert, tolerant und weltoffen am Ball für die Städtepartnerschaften zu bleiben.

 

Danke an alle, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Sommerfestes aktiv geholfen ha-
ben. Egal, ob es der Auf- oder Abbau ist, der Einkauf im Vorfeld, das Kaffee kochen, das
Schwitzen am Grill oder Getränke- bzw. Küchendienst während des Festes – es geht nur ge-
meinsam. Dieser Team-Spirit war auch in diesem Jahr wieder zu spüren, als das abendliche
Grillbuffet aufgebaut wurde. An alle, die zu Hause Rezepte gewälzt, gekocht, geschnippelt, ge-
rieben oder gerührt hatten: DANKE an euch – ihr wart schlichtweg der Hammer!

 

Oder etwas seriöser ausgedrückt: ihr seid einfach Spitze. Spitze waren übrigens auch die Gäste
vom Kreisverbindungskommando Hochtaunuskreis der Bundeswehr, die nicht nur Kulinarisches
zum Sommerfest beisteuerten, sondern auch sofort zur Stelle waren als eine Windböe die Son-
nenschirme erfasste und wegzuwehen drohte. Danke an dieser Stelle nochmals für die schnelle
Reaktion und den sportlichen Einsatz. Der Kontakt zu den Bundewehr-Reservisten kam übri-
gens durch die jährliche Fahrt der Feldbergschule nach Verdun zustande. Uns eint also unter
anderem, dass wir aus der Geschichte eine Verantwortung für die Zukunft ableiten und uns da-
für in der Gegenwart engagieren.