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| 1 |  | Newsletter vom Mittwoch, 21. März 2012Neuigkeiten vom VFOS
Newsletter
*** Bürgerreise in die englische Partnerstadt Rushmoor ***
*** von Carsten Jörges ***
*** veröffentlicht am Freitag, den 16. März 2012 um 11:01 Uhr ***
REISE VOM 13. – 18. OKTOBER 2012 – INTERESSIERTE SOLLTEN SICH JETZT ANMELDEN
Der Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) plant in
Zusammenarbeit mit der Feldbergschule Oberursel vom 13. bis 18. Oktober 2012 eine
Bürgerreise in die englische Partnerstadt Rushmoor. Auf dem Programm stehen neben
Bürgerbegegnungen unter anderem eine Stadtführung, Besuche des Luftfahrt- und
Armeemuseums, sowie ein Konzert der British Legion Band in der Princes Hall. Zudem sind
Ausflüge nach London mit Besucherführung im britischen Parlament und in die ehemalige
Hauptstadt Winchester vorgesehen.
Der Preis für die Bürgerreise beträgt rund 700,-- Euro pro Person exklusive
Verpflegung. Im Preis enthalten sind Flug (Frankfurt/Main – London) und Transfer,
Unterbringung in einem Hotel der Mittelklasse, sowie Eintrittsgelder und Fahrtkosten.
Wer mehr zur Bürgerreise wissen oder daran teilnehmen möchte, kann sich beim VFOS unter
www.vfos.de oder telefonisch unter der Rufnummer 06171 92 61 41 informieren. Hier und im
Rathaus Oberursel sind eine Informationsbroschüre
http://vfos.de/images/stories/20120316_Buergerreise-Rushmoor/Buergerreise_Flyer_web.pdf
und ein Anmeldeformular
http://vfos.de/images/stories/20120316_Buergerreise-Rushmoor/Interessensbekundung.pdf
erhältlich. Die Anmeldung muss schriftlich bis zum 4. April 2012 erfolgen.
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*** Webreportage zum Wandel in Russland ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 15:09 Uhr ***
Der Fernsehkanal arte hat in Zusammenarbeit mit der renommierten französischen Zeitung
"Le Monde" eine Webreportage über Russland zusammengestellt.
Von Sankt Petersburg aus bereist man die Strasse nach Moskau und erhält vielfältige
Eindrucke in Wort, Bild und Film über die Lebensverhältnisse in Russland.
Russland auf dem Weg zur Wende
http://www.arte.tv/de/Russland--auf-dem-Weg-zur-Wende/6402144.html
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*** Herzlich Willkommen beim VFOS! ***
*** von Carsten Jörges ***
*** veröffentlicht am Dienstag, den 10. Januar 2012 um 20:27 Uhr ***
{besps}{/besps}
{besps_c}0|Strassenszene in Aldershot.jpg|Strassenszene in Aldershot|Aldershot ist einer
der beiden Teile unserer englischen Partnerstadt Rushmoor{/besps_c}
{besps_c}0|St Michael's Abbey.jpg|St Michael's Abbey|{/besps_c}
{besps_c}0|Ortseingangsschild von Aldershot.jpg|Ortseingangsschild von
Aldershot|{/besps_c}
{besps_c}0|Neubaugebiet von Lomonossow.jpg|Neubaugebiet von Lomonossow|{/besps_c}
{besps_c}0|Markt, Rathaus, Sankt Michaels-Kathedrale.jpg|Markt, Rathaus, Sankt
Michaels-Kathedrale|{/besps_c}
{besps_c}0|Farnborough gilt als Geburtsstaette der englischen Luftfahrt und ist heute Sitz
wichtiger Forschungseinrichtungen der Luftwaffe.jpg|Farnborough gilt als Geburtsstaette
der englischen Luftfahrt und ist heute Sitz wichtiger Forschungseinrichtungen der
Luftwaffe|{/besps_c}
{besps_c}0|Epinays Zukunft.jpg|Epinays Zukunft|{/besps_c}
{besps_c}0|Dromedarreiten, ein beliebter Spass zum Seinefest.jpg|Dromedarreiten, ein
beliebter Spass zum Seinefest|{/besps_c}
{besps_c}0|Die Partnerstaedte Epinays.jpg|Die Partnerstaedte Epinays|{/besps_c}
{besps_c}0|Die Oranienbaumer Schweiz, Datschenleben und der Grosse Palast.jpg|Die
Oranienbaumer Schweiz, Datschenleben und der Grosse Palast|{/besps_c}
{besps_c}0|Die Lomonossower heissen ihre Gaste aus Oberursel willkommen.jpg|Die
Lomonossower heissen ihre Gaste aus Oberursel willkommen|{/besps_c}
{besps_c}0|Der Pavillon im Schlosspark, die ehemalige Rodelbahn vor dem Rutschpalast, der
Chinesische Palast.jpg|Der Pavillon im Schlosspark, die ehemalige Rodelbahn vor dem
Rutschpalast, der Chinesische Palast|{/besps_c}
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| 2 |  | Newsletter vom Mittwoch, 21. März 2012Mittwoch, 21. März 2012 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e.V. |
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Bürgerreise in die englische Partnerstadt Rushmoor
(von Carsten Jörges, veröffentlicht am Freitag, den 16. März 2012 um 11:01 Uhr)
Reise vom 13. – 18. Oktober 2012 – Interessierte sollten sich jetzt anmelden
Der Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) plant in Zusammenarbeit mit der Feldbergschule Oberursel vom 13. bis 18. Oktober 2012 eine Bürgerreise in die englische Partnerstadt Rushmoor. Auf dem Programm stehen neben Bürgerbegegnungen unter anderem eine Stadtführung, Besuche des Luftfahrt- und Armeemuseums, sowie ein Konzert der British Legion Band in der Princes Hall. Zudem sind Ausflüge nach London mit Besucherführung im britischen Parlament und in die ehemalige Hauptstadt Winchester vorgesehen.
Der Preis für die Bürgerreise beträgt rund 700,-- Euro pro Person exklusive Verpflegung. Im Preis enthalten sind Flug (Frankfurt/Main – London) und Transfer, Unterbringung in einem Hotel der Mittelklasse, sowie Eintrittsgelder und Fahrtkosten.
Wer mehr zur Bürgerreise wissen oder daran teilnehmen möchte, kann sich beim VFOS unter www.vfos.de oder telefonisch unter der Rufnummer 06171 92 61 41 informieren. Hier und im Rathaus Oberursel sind eine Informationsbroschüre und ein Anmeldeformular erhältlich. Die Anmeldung muss schriftlich bis zum 4. April 2012 erfolgen.
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Webreportage zum Wandel in Russland
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 15:09 Uhr)
Der Fernsehkanal arte hat in Zusammenarbeit mit der renommierten französischen Zeitung "Le Monde" eine Webreportage über Russland zusammengestellt.
Von Sankt Petersburg aus bereist man die Strasse nach Moskau und erhält vielfältige Eindrucke in Wort, Bild und Film über die Lebensverhältnisse in Russland.
Russland auf dem Weg zur Wende
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Herzlich Willkommen beim VFOS!
(von Carsten Jörges, veröffentlicht am Dienstag, den 10. Januar 2012 um 20:27 Uhr)
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{besps_c}0|Strassenszene in Aldershot.jpg|Strassenszene in Aldershot|Aldershot ist einer der beiden Teile unserer englischen Partnerstadt Rushmoor{/besps_c} {besps_c}0|St Michael's Abbey.jpg|St Michael's Abbey|{/besps_c} {besps_c}0|Ortseingangsschild von Aldershot.jpg|Ortseingangsschild von Aldershot|{/besps_c} {besps_c}0|Neubaugebiet von Lomonossow.jpg|Neubaugebiet von Lomonossow|{/besps_c}
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| 3 |  | Newsletter vom Samstag, 19. November 2011Neuigkeiten vom VFOS
Newsletter
*** Weihnachtsmarkt in Oberursel ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Freitag, den 18. November 2011 um 11:39 Uhr ***
STAND DER PARTNERSTäDTE
Wieder sind die Partnerstädte im Rathaus vertreten. Im Raum E10 gibt es weihnachtliches
aus Frankreich, Großbritannien und Russland käuflich zu erwerben. Im Angebot sind u. a.
traditioneller Weihnachtspudding, Marmelade, Gebäck, Cracker-Pakete, englischer Tee und
schottischer Whisky. Aus Russland werden Blini, Piroggen, russischer Tee und Gebäck
angeboten, sowie kulturelle Produkte.
Alle Standbetreiber freuen sich auf Ihren Besuch und viele nette Gespräche mit den
Freunden aus den Partnerstädten.
Öffnungszeiten des Oberurselers Weihnachtsmarkts:
Do 24.11. - 16-21 Uhr - offizielle Eröffnung um 17 Uhr
Fr 25.11. - 14-22 Uhr
Sa 26.11. - 12-22 Uhr
So 27.11. - 12-21 Uhr
BüRGERREISE 2012
In Zusammenarbeit mit der Feldbergschule Oberursel wird eine Bürgerreise in den
Herbstferien 2012 nach Rushmoor geplant. Erste Informationen können Sie am Stand der
Partnerstädte erhalten.
Am Sonntag findet dazu um 15 und 17 Uhr eine Aufführung der Schülerinnen statt.
FESTLICHE KONZERTE IN DER HOSPITALKIRCHE
Unter dem Motto: „Internationale Konzerte“ finden jeden Tag um 18 Uhr festlich
besinnliche Konzerte in der Hospitalkirche statt. Der Eintritt ist frei - Spenden gehen an
den Verein Frauen helfen Frauen e.V.
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| 4 |  | Newsletter vom Samstag, 19. November 2011Samstag, 19. November 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e.V. |
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Weihnachtsmarkt in Oberursel
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Freitag, den 18. November 2011 um 11:39 Uhr)
Stand der Partnerstädte Wieder sind die Partnerstädte im Rathaus vertreten. Im Raum E10 gibt es weihnachtliches aus Frankreich, Großbritannien und Russland käuflich zu erwerben. Im Angebot sind u. a. traditioneller Weihnachtspudding, Marmelade, Gebäck, Cracker-Pakete, englischer Tee und schottischer Whisky. Aus Russland werden Blini, Piroggen, russischer Tee und Gebäck angeboten, sowie kulturelle Produkte.
Alle Standbetreiber freuen sich auf Ihren Besuch und viele nette Gespräche mit den Freunden aus den Partnerstädten.
Öffnungszeiten des Oberurselers Weihnachtsmarkts: Do 24.11. - 16-21 Uhr - offizielle Eröffnung um 17 Uhr Fr 25.11. - 14-22 Uhr Sa 26.11. - 12-22 Uhr So 27.11. - 12-21 Uhr
Bürgerreise 2012 In Zusammenarbeit mit der Feldbergschule Oberursel wird eine Bürgerreise in den Herbstferien 2012 nach Rushmoor geplant. Erste Informationen können Sie am Stand der Partnerstädte erhalten. Am Sonntag findet dazu um 15 und 17 Uhr eine Aufführung der Schülerinnen statt.
Festliche Konzerte in der Hospitalkirche Unter dem Motto: „Internationale Konzerte“ finden jeden Tag um 18 Uhr festlich besinnliche Konzerte in der Hospitalkirche statt. Der Eintritt ist frei - Spenden gehen an den Verein Frauen helfen Frauen e.V.
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| 5 |  | Newsletter vom Samstag, 12. November 2011Neuigkeiten vom VFOS
Newsletter
*** Grusswort aus Rushmoor zum Volkstrauertag ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Samstag, den 12. November 2011 um 08:00 Uhr ***
Sehr geehrte Damen und Herren.
Ich danke Ihnen für die Gelegenheit, Ihnen ein paar Worte anlässlich Ihres bedeutenden
Nationalfeiertags zum Gedenken an die Opfer der beiden Weltkriege zu übermitteln.
Am 13. November feierten wir in Aldershot und Farnborough Gedenkgottesdienste, um an das
Leben unserer mutigen Soldaten, Seeleute und Piloten zu erinnern, die ihr Leben in diesen
Kriegen verloren. Wenn wir jedoch über unsere beiden Städte hinausschauen, vergessen wir
niemals die Millionen von jungen Männern und Frauen, die in diesen schrecklichen Kriegen
ihr Leben ließen. Daher ehren wir das Gedenken an die Verstorbenen und Verletzten auf
beiden Seiten.
In Zukunft können wir in unseren Schulen und Hochschulen Geschichte unterrichten, um
junge Leute an die wahren Gräuel des Krieges zu erinnern, die wir stets zu meiden suchen.
Es liegt nun bei uns, Wege zu finden, um in Eintracht und Frieden miteinander zu leben,
nicht nur in Europa, sondern auch darüber hinaus.
Ein bewährter Weg, gegenseitiges Verständnis unter Menschen zu erlangen besteht darin,
andere Länder zu besuchen. Hier in Rushmoor haben wir uns verpflichtet dies mithilfe von
Bürgern aus unseren Partnerstädten Oberursel in Deutschland, Meudon in Frankreich und
Sulechow in Polen zu tun.
Wir sind bereit, unseren Beitrag im diesem Netzwerk von Beziehungen zu leisten indem wir
freundschaftlich die Menschen empfangen, die uns besuchen wollen, zum Beispiel anlässlich
kultureller oder sportlicher Veranstaltungen und durch unsere Besuche in Oberursel.
Obwohl die europäischen Staaten in Frieden miteinander leben, stehen wir heutzutage
ernsthaften Herausforderungen in der Zukunft gegenüber. Da wir heute den Gefallenen der
Kriege von 1914-1918 und 1939-1945 gedenken, setzen wir jedoch unsere ganze Hoffnung
darin, dass unsere politischen Führer friedliche Wege finden werden, diesen
Herausforderungen zu begegnen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ich bitte Sie, diese freundschaftliche Botschaft an
Sie im Namen der Bürger von Rushmoor entgegenzunehmen.
Alex Crawford JP, Bürgermeister von Rushmoor
Weitere Informationen
http://mayorofrushmoor.wordpress.com/2011/11/11/armistice-day-is-marked-at-the-war-memorial-municipal-gardens-aldershot
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*** Grusswort aus Rushmoor zum Volkstrauertag ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Samstag, den 12. November 2011 um 08:00 Uhr ***
Ladies and Gentlemen.
Thank you very much for allowing me this opportunity to send a few words for your
important national day, which commemorates all the victims of the wars of 1914–18 and
1939–45.
In Aldershot and Farnborough, on 13 November, we held Remembrance Day services to
celebrate the lives of our brave soldiers, sailors and airmen, who made the ultimate
sacrifice in these wars. However, when we look beyond our two towns, we never forget that
millions of young men and women died in these terrible wars. We therefore honour the dead
and the injured from both sides.
For the future, through our schools and colleges, we can teach history so as to remind our
young people of the true horrors of war, which we must always try to avoid.
It is for us now to find ways of living together in harmony and peace in not only Europe
but also the wider world.
One tried and tested way of achieving mutual understanding is for people to visit other
countries. We in Rushmoor have pledged to do this with the help of people in our twin
towns of Oberursel in Germany, Meudon in France and Sulechow in Poland.
We are willing to play our part in contributing to that network of links by reaching out
in friendship to people who wish to visit us, for example by engaging in cultural and
sporting activities together, and by coming to visit people in Oberursel.
Nowadays, although European countries are at peace with each other, we face grave
challenges in the future. However, as we remember today the fallen of the wars of
1914–18 and 1939–45, we sincerely hope that our political leaders can find peaceful
ways of responding to these challenges.
Thank you for listening. Please accept this message of friendship sent to you on behalf of
the people of Rushmoor.
Alex Crawford JP, Mayor of Rushmoor
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*** Grusswort aus Epinay zum Volkstrauertag ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Samstag, den 12. November 2011 um 07:00 Uhr ***
Nous sommes rassemblés pour commémorer la mémoire de nos ainés qui ont donné leur
vie pour leur nation. Lors de la Première Guerre Mondiale, ces jeunes hommes dynamiques
partaient confiants pensant que cette guerre devait être de courte mais elle ravagea le
continent européen pendant 4 ans Elle se conclura avec plus de 9 millions de morts.
Cette « grande saignée » dont l’Europe mettra des années à se remettre laissera des
millions de veuves et d’orphelins.
La Première Guerre mondiale fut la première « Guerre moderne » la folie destructrice
des gouvernants y expérimentaient les armes les plus sophistiquées de l’époque avec
leur déluge de feux, la guerre de déplacement des premiers chars, l’utilisation des
gaz toxiques.
Cette guerre pesa sur la mémoire collective de la « Grande Guerre » mais cette grandeur
n’eut de grand que la démesure des gouvernants et le désastre qu’elle aura
engendré.
Elle implique beaucoup de nations et de peuples, l’immense majorité des pertes a
concerné des jeunes hommes entre 19 et 40 ans. La Première Guerre mondiale a donc
entrainé des séquelles démographiques profondes, un déséquilibre hommes/femmes et un
vieillissement de la population. L’Europe perdra sa suprématie économique au profit
des économies épargnées des Etats Unis et du Japon.
Malheureusement, 21 ans après la Seconde Guerre mondiale était déclarée, celle-ci
fit aussi de nombreuses victimes et à nouveau il fallait reconstruire l’Europe.
Depuis les années 50, se construit une union européenne. Une Europe dite de la
réconciliation, qui entend intervenir à jeu égal avec la puissance économique
américaine et japonaise.
Cette Europe pour devenir une Europe de paix durable, une Europe sociale et
démocratique a besoin d’être construite pour les peuples et avec les peuples.
Mais tous ensemble rêvons du jour où la paix ne sera pas seulement, comme
l’écrivait Jean Giraudoux « l’intervalle entre deux guerres » mais plutôt comme
l’avait voulu le philosophe Emmanuel Kant « une paix perpétuelle ».
Cette journée du souvenir est porteuse de paix universelle. Elle doit honorer tous les
morts dans tous les conflits.
Christiane Lescauwier
Président, Association des Jumelages d'Epinay
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*** Kranzniederlegungen zum Volkstrauertag ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Mittwoch, den 09. November 2011 um 15:24 Uhr ***
Der Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) wird auch in
diesem Jahr den Toten der Weltkriege gedenken. Am Sonntag legen wir um 9:30 Uhr auf dem
Friedhof in Weisskirchen einen Kranz zum Gedenken der verstorbenen Zwangsarbeiter in
Oberursel nieder.
Um 11:00 Uhr beginnt die zentrale Gedenkfeier für Oberursel auf dem Südfriedhof
Bommersheim, wo der Vorsitzende Rainer Hoffmann-Alfke ein Grusswort aus der englischen
Partnerstadt Rushmoor verlesen wird. Anschliessend wird gemeinsam den Toten durch
Kranzniederlegungen gedacht.
Zu beiden Veranstaltungen ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.
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*** Stammtisch am 16.11.2011 fällt aus ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Mittwoch, den 09. November 2011 um 15:16 Uhr ***
An diesem Tag findet auch der Bürgerempfang der Stadt Oberursel (Taunus) statt, bei dem
der Vorstand des Vereins vertreten ist. Aus diesem Anlass haben wir uns entschlossen den
Stammtisch im November ausfallen zu lassen und bitten unsere Gäste stattdessen zum Besuch
des Bürgerempfangs in die Stadthalle zu kommen.
Wegen zahlreichen weihnachtlichen Verpflichtungen und Ferienbeginn entfällt der
Stammtisch am 21.12.2011.
Nächster Stammtisch ist wieder am 18. Januar 2012.
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*** Sauberhaftes Oberursel 2011 ***
*** von Carsten Jörges ***
*** veröffentlicht am Freitag, den 04. November 2011 um 21:47 Uhr ***
Am 15. Oktober war es wieder soweit: fleißige Mitglieder unseres Vereines befreiten bei
traumhaftem Herbstwetter den Epinay-Platz, den Rushmoor-Park und den Lomonossow-Park vom
Abfall, der sich dort angesammelt hat.
Gruppenfoto mit Müll zum Abschluss der Aktion: Rainer Hoffmann-Alfke mit Tochter Yamina,
Cäcilia Bind, Günter Bubinger, Beate Kratsch (von links), Carsten Jörges hinter der
Kamera
Der VFOS hat im Rahmen der Aktion "Sauberhaftes Oberursel" vor einigen Jahren die
Patenschaft für die Sauberkeit von Epinay-Platz und Rushmoor-Park übernommen und sammelt
dort jeweils im Frühjahr und im Herbst allerlei Unrat ein. Neu dazugekommen ist seit dem
Hessentag der Lomonossow-Park, der sich zwischen Rushmoor-Park und Maasgrund befindet.
_Freut sich über ein sauberes Zuhause: Familie Nilgans im Rushmoor Park_
Zum Abschluss trafen sich alle Teilnehmer im Rushmoor Park, um bei Kaffee und Kuchen ein
positives Resümee zu ziehen: Der Epinay-Platz war, wie schon bei den vorherigen
Aktionstagen, recht sauber, und auch im Rushmoor-Park war nicht mehr soviel Abfall zu
finden wie früher. Auch der neue Lomonossow-Park war nicht übermäßig mit Unrat
verschmutzt, könnte aber noch verschönert werden. Insbesondere fehlt hier noch ein
Schild mit dem Namenszug des Parks.
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*** Veranstaltungshinweis ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Mittwoch, den 28. September 2011 um 15:50 Uhr ***
Russkij Teatr
Чемодан
DER KOFFER
NACH SERGEJ DOVLATOV
Bitter-süße Novellen über Erlebnisse
zu Zeiten als die Position der sowjetischen Macht noch unverrückbar schien.
VLADISLAV GRAKOVSKIY
(Bearbeitung, Regie und Schauspiel)
Auf Russisch
DO 06.10.2011 20H00
Sergej taugt nicht zum ordentlichen Kommunisten. Als er endlich die Ausreisegenehmigung
bekommt, darf er nur einen Koffer mitnehmen. Einen Koffer für ein ganzes Leben. In New
York angekommen, schiebt er ihn schnell unter sein Bett. Dort entdeckt er ihn Jahre
später wieder. Er öffnet den Koffer - und die Vergangenheit kommt zu Tage...
VLADISLAV GRAKOVSKIY studierte an der Theater- und Kunsthochschule Taschkent (Usbekistan)
und arbeitete danach am Staatstheater Taschkent und Samara als Schauspieler und Regisseur.
Seit 2002 wohnt und arbeitet er in Deutschland. Grakovskiy erhielt in Russland zahlreiche
Auszeichnungen für seine Stücke.
SERGEJ DOVLATOV wurde 1941 in Ufa, Sowjetunion, geboren, wohin seine Familie während des
Zweiten Weltkrieges evakuiert worden war. Sein Vater war Jude, seine Mutter Armenierin. Er
studierte Philologie, wurde aber nach zweieinhalb Jahren exmatrikuliert und er scheiterte,
seine Texte zu publizieren, wurde aus dem Journalisten-Verband der UdSSR ausgeschlossen
und wanderte 1978 nach New York aus, wo er auch in angesehenen Magazinen wie „The New
Yorker“ und „Partisan Review“ publizierte. In der Sowjetunion war er durch den
„Samizdat“ und „Radio Liberty“ bekannt. Auf Russisch.
AUTOR: Sergej Dovlatov
REGIE font-family: "> Vladislav Grakovskiy
_Моноспектакль лауреата театральных конкурсов
"Действующие лица" (Москва) и "Евразия"
(Екатеринбург) Владислава Граковского. Самое
характерное произведение современного классика
русской литературы - восемь новелл времен нашего
недавнего прошлого (а может, настоящего?), когда
советская власть казалась незыблемой, а люди
жили так странно, «то печально смеясь, то смешно
печалась»...___
WWW.GRAKOVSKI.DE http://www.vfos.de/HTTP://WWW.GRAKOVSKI.DE/
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater!
Ihr ITF-Team
INTERNATIONALES THEATER FRANKFURT
Hanauer Landstr. 5 - 7 / Zoo-Passage Tür Nr. 17
60314 Frankfurt am Main
E-Mail: info@Internationales-Theater.de http://www.vfos.de/info@internationales-theater.de
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*** Veranstaltungshinweis ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Dienstag, den 20. September 2011 um 12:11 Uhr ***
Gemeinsame Veranstaltung der Zweigstelle Frankfurt/M. der
Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde und der
Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V.
„ANTISTALINISMUS“ VOR DEN WAHLEN
NEUER KURS IM KREML?
PODIUM, FREITAG, 14. OKTOBER 2011, 19.00 H
ORT: SAALBAU GUTLEUT, ROTTWEILER STR. 32, 60327 FRANKFURT
10 MIN. ZU FUß VOM HAUPTBAHNHOF
Vor den nächsten Duma- und Präsidentschaftswahlen in Russland (Dezember 2011 bzw. März
2012) wird deutlich, dass Präsident Medwedew seine Positionen stärker gegenüber
Ministerpräsident Putin abzuheben versucht – eingeschlossen so heikle Politikfelder wie
die Aufarbeitung der Vergangenheit und die Bürger- und Menschenrechte. So beschloss der
_Präsidialrat für Zivilgesellschaft und Menschenrechte_ auf Initiative Medwedews im
Frühjahr 2011 ein Programm „Destalinisierung“. Mit der Aufarbeitung des Staatsterrors
in der Sowjetunion greift es eine Schicksalsfrage des Landes auf, an der sich bis heute
die russländische Gesellschaft spaltet.
Das Podium wird Hintergründe und mögliche Konsequenzen der Entscheidung Medwedews für
das Destalinisierungs-Programm beleuchten, das in entscheidenden Teilen die Handschrift
der russischen Menschenrechtsorganisation „Memorial“ trägt und bereits lebhafte
Debatten auslöste.
MIT:
IRINA SCHERBAKOWA, Historikerin, Memorial Russländische Föderation, Moskau
HANS-HENNING SCHRöDER, Forschungsgruppenleiter der Forschungsgruppe Russland/GUS
der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
ANNA SCHOR-TSCHUDNOWSKAJA, Soziologin, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Moderation:
MANFRED SAPPER, Redakteur der Zeitschrift „Osteuropa“, Berlin
Das Podium findet in deutscher Sprache statt, und eine Diskussion schließt sich an.
Gäste sind herzlich willkommen; der Eintritt ist frei.
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*** Stammtisch mit Bildern/Videos aus Lomonossow ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:08 Uhr ***
Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums von Lomonossow war eine Delegation von
Stadtverwaltung, Internationaler Bund und Verein kürzlich in Lomonossow. Wir möchten bei
diesem Stammtisch Bilder und Videos um die Feierlichkeiten herum zeigen und von der
Entwicklung der Stadt berichten. Hierzu sind Vereinsmitglieder und interessierte Bürger
herzlich eingeladen.
Der Stammtisch beginnt am 21.9. um 19 Uhr im Vereinsheim der Marinekameradschaft
"Skagerrak", Geschwister-Scholl-Str. 19 in Oberursel, Bus- und U3-Haltestelle Bommersheim
sind fußläufig erreichbar, bitte die Parkplätze am Geschwister-Scholl-Platz (Friedhof
Bommersheim) benutzen.
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*** Lomonossow - Stadtentwicklung in großen Schritten ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:03 Uhr ***
Ergebnisse der Reise zum 300-jährigen Jubiläum von Oranienbaum/Lomonossow: vom 7. bis
12. September 2011
Zum 300jährigen Jubiläum von Oranienbaum/Lomonossow zeigte sich unsere Partnerstadt als
eine Stadt, die in einem umfassenden strukturellen Wandel begriffen ist, der die
Attraktivität von Lomonossow für die Bewohner wie für die Besucher nachhaltig
verbessern wird. Ähnlich dem Hessentag 2011 in Oberursel waren dem großen Fest breit
angelegte Maßnahmen zur Stadtentwicklung und Stadtsanierung vorangegangen. Die Stadt
Lomonossow hat sich über Jahre hinweg systematisch vorbereitet und im Vorfeld des
Stadtjubiläums eine Fülle von wichtigen Infrastrukturprojekten umgesetzt und sich für
das große Fest herausgeputzt. Dabei profitierte Lomonossow insbesondere von einer Reihe
zentraler Investitionsprojekte der russischen Regierung und der Stadt St. Petersburg, die
große Investitionsmittel auf den Bezirk Petrodworez und insbesondere auf die Stadt
Lomonossow konzentrierte.
Lomonossow ist Teil des Verwaltungsbezirks Petrodworez, dem ebenfalls die beiden Städte
Strelna und Peterhof – Partnerstadt von Bad Homburg – angehören. Petrodworez als
Stadtbezirk ist Teil der Metropole Sankt Petersburg, und damit Teil der stark europäisch
geprägten und neben Moskau am stärksten entwickelten Region Russlands. In die Region
Sankt Petersburg fließen im großen Umfang Entwicklungsmittel des russischen
Zentralstaats. Die Region boomt und ist eine der am stärksten wachsenden Regionen in
Europa. Der Bezirk Petrodworez liegt in strategisch wichtiger Lage direkt am finnischen
Meerbusen. Die Region ist historisch geprägt durch die Sommerresidenzen der russischen
Zaren und des Hochadels, die heute ein großes touristisches Potential bieten.
Interessant für die Gäste waren insbesondere die sichtbaren Fortschritte bei der
Stadtentwicklung von Lomonossow. Die Stadt und die Region entwickeln sich aufgrund der
zentralen Lage in der Nähe von St. Petersburg äußerst vorteilhaft. Lomonossow liegt
unmittelbar neben Peterhof nur knapp 30 km vom Zentrum St. Petersburg entfernt. Viele
staatliche Investitionen fließen in die Region, die von Ministerpräsident Putin
besonders gefördert wird. Daneben zeigt sich an vielen Stellen auch eine rege private
Bautätigkeit, da sie für viele ortsansässige Familien und Geschäftsleute sehr
attraktiv ist. Lomonossow hat inzwischen ein kleines Hotel am Hafen bekommen, ein zweites
mit 80 Betten soll im nächsten Jahr folgen. Die gastronomischen Angebote wurden deutlich
verbessert. Das Kleingewerbe etabliert sich an verschiedenen Stellen, so unter anderem im
Bereich des Marktes und der Markthalle, die in den vergangenen Jahren ihr Gesicht deutlich
verändert hat.
Von besonderer Bedeutung für Lomonossow sind vier Großprojekte:
* Der Bau der Ringautobahn für St. Petersburg, die unmittelbar Lomonossow tangiert und
gute Verbindungen nach St. Petersburg sicherstellt, wurde Anfang 2011 abgeschlossen und in
Betrieb genommen. Bereits bei der Ankunft konnten die Besucher die deutlich verbesserten
verkehrlichen Beziehungen registrieren. Benötigte man in der Vergangenheit vom Flughafen
in St. Petersburg in das 30 km entfernt gelegene Lomonossow bisher über eine Stunde, je
nach Verkehrslage auch häufig mehr, so reduzierte sich die Fahrtzeit für die Besucher
jetzt auf knapp 30 Minuten.
* Gleichzeitig wurde die sogenannte „Damba“ realisiert, einer Schnellstraße von
Kronstadt kommend, welche direkt an die oben genannte Ringautobahn anschließt und
Finnland über den finnischen Meerbusen direkt mit St. Petersburg verbinden wird. Dieses
in den letzten Jahren angekündigte Straßenprojekt ist in wesentlichen Teilen
abgeschlossen. Da Lomonossow direkt an diese wichtige Route angeschlossen ist, verspricht
man sich wesentliche wirtschaftliche Impulse u. a. durch die Entwicklung von neuen
Gewerbegebieten.
* Der Ausbau des Hafens ist in vollem Gang. Dieser soll zunächst als Frachthafen große
Teile der Containerabfertigung von St. Petersburg und Kronstadt übernehmen, aber auch
wichtige Teile der Frachtabfertigung, die bisher über finnische Häfen lief. Nach
Schätzungen der Bezirksverwaltung werden damit etwa 3000 neue Arbeitsplätze in
Lomonossow geschaffen. Der Binnenhafen von Lomonossow, der unmittelbar an den alten
Stadtkern angrenzt, soll in der Folge als Hafen für den Tourismus und Passagierverkehr
ausgebaut werden.
* Die Restaurierung der historischen „Schloss und Parkanlage“ des früheren
Oranienbaum aus der Zeit Zar „Peter des Großen“ ist in weiten Teilen abgeschlossen
und die Stadt Oranienbaum im Jahr 1711 von Herzog Alexander Menschikow, dem ersten
Gouverneur der wenige Jahre vorher gegründeten Stadt Sankt Petersburg und enger Freund
und Berater des Zaren. Die große Schlossanlage mit zahlreichen Palästen und Parks, die
in den folgenden Epochen noch deutlich erweitert wurde, diente der königlichen Familie
und dem Hochadel als Sommerresidenz. Die Anlage wurde von Zerstörungen im Ersten und
Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont und zeichnet sich insbesondere durch ihre
erhaltene, ursprüngliche historische Bausubstanz aus. Allerdings war der größte Teil
der Gebäude in wesentlichen Teilen verfallen und für Touristen kaum begehbar, da sie
während der Sowjetzeit im letzten Jahrhundert nicht unterhalten und kaum gepflegt wurden.
Die bauliche Sanierung der prächtigen Gebäude mit der ausladend großen Parkumgebung ist
weitgehend abgeschlossen; die Restaurierung eines großen Teils der prachtvollen
Räumlichkeiten wurde bereits realisiert, weitere Räume folgen in den nächsten Jahren.
Mit der Sanierung hat Lomonossow ein echtes touristisches Highlight bekommen, was erwarten
lässt, dass die Stadt – ähnlich wie das nahegelegene Peterhof – stärker an den
touristischen Strömen in die Region partizipieren wird.
Neben diesen wirtschaftlich wichtigen Entwicklungen, welche die wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen des in der Sowjetzeit weitestgehend abgeschotteten Marinebezirks
Lomonossow deutlich verbessern, wird auch sehr viel für die Versorgung der Bevölkerung,
die soziale Infrastruktur und das Stadtbild getan.
* Lomonossow erhielt in den letzten Monaten zwei Polikliniken, um die ärztliche
Versorgung zu verbessern.
* Während der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde mit einer beeindruckenden Zeremonie ein
neues Sportstadion „SPARTAK“ mit Kunstrasenplatz, Leichtathletikanlage und Feldern
für Trendsportarten eingeweiht.
* Lomonossow ist sich seiner großen, aber in weiten Phasen auch schwierigen Geschichte
bewusst. Während der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde nach jahrelangen Sanierungs- und
Restaurierungsarbeiten das Stadtmuseum in einem vor wenigen Jahren noch verfallenen
historischen Gebäude eingeweiht.
* Die Parkflächen, Straßen und Plätze wurden in weiten Teilen grundhaft saniert. Mit
neuen Skulpturen im öffentlichen Raum wurden Akzente in der Stadtgestaltung gesetzt. Der
zentrale Platz in Lomonossow wurde sehr ansprechend mit einer neuen Fontänenanlage
umgestaltet und einer großen Grünanlage in der Nachbarschaft erweitert.
* In Kooperation mit dem Internationalen Bund aus Oberursel wurden offene
Betreuungseinrichtungen und Tagespflegeplätze für behinderte Menschen geschaffen.
* Während des Besuchs konnte die deutsche Delegation ein neues „JUGENDHOTEL“
besichtigen, das der Aufnahme von sozial auffälligen Kindern und Jugendlichen aus sozial
schwierigen Verhältnissen dient.
* St. Petersburg hat in den vergangenen Jahren sehr stark in die Verbesserung der
Wohnsituation investiert. So wurden auch in Lomonossow eine große Zahl
Mietwohnungsanlagen saniert; ein Teil der Wohnungen auch den Mietern zum Kauf angeboten.
Diese Entwicklungen zeigen, dass Lomonossow nicht nur wirtschaftlich gut vorankommt und
sich als attraktiver Ausflugsort für Touristen anbietet. Es zeigt sich insbesondere auch,
dass die sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen für die Bevölkerung schrittweise
verbessert werden. In der Bevölkerung kommen diese Maßnahmen gut an, was in vielen
Gesprächen zum Ausdruck kommt, aber auch in der regen Beteiligung und Begeisterung der
Menschen bei den Festlichkeiten zum 300jährigen Jubiläum. Viele Bürgerinnen und Bürger
von Lomonossow sind stolz auf ihre Stadt, ihre Geschichte und das in der jüngsten
Vergangenheit Erreichte.
UNSERE STäDTEPARTNERSCHAFT: PERSPEKTIVEN DER WEITEREN ZUSAMMENARBEIT
Die Zusammenarbeit mit Lomonossow, obwohl erst vor acht Jahren begründet, ist äußerst
intensiv und herzlich. Es gibt bereits vielfältige Formen der Kontakte auf der Ebene der
Stadt und des Partnerschaftsvereins. Die Resonanz der russischen Bevölkerung auf die
Präsenz der beiden deutschen Delegationen aus Oberursel und Bad Homburg war durchweg sehr
positiv, dies auch bei der historischen Veranstaltung zum Gedenken des 70. Jahrestags der
Blockade von Leningrad 1941 – 1944 durch die deutsche Wehrmacht, die großes Elend über
die Stadt gebracht hatte. Viele Familien, auch aus Lomonossow, verloren während dieser
Kriegsereignisse Angehörige.
In dem Gespräch mit der Bezirksverwaltung wurde vereinbart, im Jahre 2012
* Den Kulturaustausch zu intensivieren und die bestehenden Schulkontakte fortzusetzen.
Ebenfalls werden die Partnerstädte wieder den sehr erfolgreichen Austausch von
PraktikantInnen fortsetzen.
* Den offiziellen Besuch durch die Stadt in 2012 zum Thema Wirtschaftsförderung
durchzuführen und dazu eine Delegation mit interessierten Firmen aus Oberursel und
Umgebung zusammen zu stellen.
* Erneut soll eine Bürgerreise nach Lomonossow stattfinden, die vom
Partnerschaftsverein angeboten wird.
* Nachdem der Tagestreff für behinderte Menschen mit starker Unterstützung des IB
erfolgreich implementiert wurde, soll ein weiteres gemeinsames Projekt nach diesem Vorbild
im Sozialbereich folgen.
* Es ist geplant, dass der in Russland sehr bekannte Bildhauer Nikolai Karlischanow eine
neue Statue für die Stadt Oberursel schaffen wird.
* Lomonossow und Oberursel sind beides Städte, die auch touristisch viel zu bieten
haben. Ziel ist es, dies in Zukunft verstärkt gegenseitig zu bewerben.
Oberursel ist mit Lomonossow verschwistert. Bad Homburg mit der Nachbarstadt Peterhof. In
den Beratungen mit der russischen Seite in Lomonossow wurde auch besprochen, dass man in
Zukunft stärker noch die verschiedenen Aktivitäten abstimmen und in Teilen auch
gemeinschaftlich durchführen möchte.
Hans-Georg Brum
Bürgermeister
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Oberursel (Taunus)
http://www.oberursel.de/nc/rathaus/verwaltung/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ergebnisse-der-reise-zum-300-jaehrigen-jubilaeum-von-oranienbaumlomonossow-vom-7-bis-12-september
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*** Chassidisches Konzert ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:00 Uhr ***
Donenrstag 22.09. um 20:00h
Der Klezmer-Virtuose AVRUM LEIB BURSTEIN – eine Berühmtheit in der chassidischen
Welt – und die chassidischen Musiker der KLEZMER-UNION JERUSALEM bieten in
traditioneller Tracht singend, spielend und tanzend Melodien der Chassidischen Hochzeit,
der jüdischen Hohen Feiertage sowie Klezmer-Melodien traditioneller chassidischer Tänze,
die üblicherweise nur vor einem chassidischen Publikum aufgeführt werden. Das
musikalische Allround-Talent AVRUM LEIB BURSTEIN (Akkordeon, Klarinette, Klavier, Gesang
und Moderation) gründete 1990 die KLEZMER-UNION JERUSALEM. Sein Ziel: Jiddische und
Hebräische Melodien, die ihren Ursprung vor Jahrhunderten in Osteuropa fanden, mit Tanz
und Theater zu verbinden und diese lebhafte Musik weltweit einer breiten Öffentlichkeit
zugänglich zu machen. Die Union dient vielen Musikern, die in der traditionellen
jüdischen Klezmer-Musik Bedeutung und Ausdruck ihrer Seele finden, als Sprungbrett und
Heimat. 2009 spielte das Ensemble erstmals am ITF vor öffentlichem Publikum – mit
überwältigendem Erfolg! Und nun freuen wir uns darauf, die Musiker bereits zum vierten
Mal auf unserer Bühne begrüßen zu dürfen. Kommen Sie und erleben Sie Klezmer-Musik in
all ihren Facetten: von Freude und Verzweiflung über Hingabe und Revolte bis zur
Meditation und Trunkenheit!
Chassidic wedding music and melodies of the Jewish High Holy Days with the famous
Chassidic all-round talent AVRUM BURSTEIN and the
JERUSALEM KLEZMER ASSOCIATION.
WWW.JERUSALEM-KLEZMER.ORG http://www.vfos.de/HTTP://WWW.JERUSALEM-KLEZMER.ORG/
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater!
Ihr ITF-Team
INTERNATIONALES THEATER FRANKFURT
Hanauer Landstr. 5 - 7 / Zoo-Passage Tür Nr. 17
60314 Frankfurt am Main
E-Mail: info@Internationales-Theater.de http://www.vfos.de/info@internationales-theater.de
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*** Théâtre Français - Der kleine Prinz ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 16:56 Uhr ***
Donnerstag, 29.9. um 20:00h
Freitag 30.9.2011 um 14:00h - Schülervorstellung
On a besoin du PETIT PRINCE ! Plus de soixante ans après sa parution, cet œuvre
littéraire représenter sur scène est la plus lue au monde. L’homme a besoin de se
souvenir de son enfance, de ce qu’elle a généré en lui, de son innocence, de sa
sincérité, et plus que tout il a besoin qu’on lui rappelle qu’il y a toujours en lui
cette étincelle, cet esprit à nul autre pareil qui a le pouvoir de le plonger au sein
d’un permanent voyage, qui a le pouvoir de le sensibiliser à des plaisirs simples,
celui de se faire un ami, celui de partager, celui de respirer le parfum d´une rose...
C’est le PETIT PRINCE qui sait voir le mouton endormi à travers la boîte, ou bien
l’éléphant englouti par un boa, là où l’adulte absorbé par un univers monétisé
où seul importe la somme, le chiffre, le code, ne distingue machinalement que la forme
d’un chapeau. Il donne lieu d’un espoir, que, demain, un homme ouvre la fenêtre de
son cœur et contemple les étoiles en riant…
En 2009, MAUD VANDENBERGUE et RENé-MARIE MEIGNAN ont fondé LE THéâTRE DU REGAIN. Leur
premier projet, le Petit Prince, a été présenté déjà plusieurs fois au Festival Off
d’Avignon.
« Maud Vandenbergue réussit le tour de force d’incarner l’aviateur-narrateur, le
Petit Prince, la rose, le serpent, le renard… à la perfection. Ce petit bout de femme
de 23 ans captive les spectateurs ravis, autant les petits que les grands. »
_THE LITTLE PRINCE__ is a story of a prince who lives on a small planet, revealing the
importance of sharing, loving, and forgiving. Extraordinary play in French for children
and adults._
WWW.LETHEATREDUREGAIN.COM http://www.vfos.de/HTTP://WWW.LETHEATREDUREGAIN.COM/
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater!
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| 6 |  | Newsletter vom Samstag, 12. November 2011Samstag, 12. November 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e.V. |
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Grusswort aus Rushmoor zum Volkstrauertag
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Samstag, den 12. November 2011 um 08:00 Uhr)
Sehr geehrte Damen und Herren.
Ich danke Ihnen für die Gelegenheit, Ihnen ein paar Worte anlässlich Ihres bedeutenden Nationalfeiertags zum Gedenken an die Opfer der beiden Weltkriege zu übermitteln. Am 13. November feierten wir in Aldershot und Farnborough Gedenkgottesdienste, um an das Leben unserer mutigen Soldaten, Seeleute und Piloten zu erinnern, die ihr Leben in diesen Kriegen verloren. Wenn wir jedoch über unsere beiden Städte hinausschauen, vergessen wir niemals die Millionen von jungen Männern und Frauen, die in diesen schrecklichen Kriegen ihr Leben ließen. Daher ehren wir das Gedenken an die Verstorbenen und Verletzten auf beiden Seiten.
In Zukunft können wir in unseren Schulen und Hochschulen Geschichte unterrichten, um junge Leute an die wahren Gräuel des Krieges zu erinnern, die wir stets zu meiden suchen. Es liegt nun bei uns, Wege zu finden, um in Eintracht und Frieden miteinander zu leben, nicht nur in Europa, sondern auch darüber hinaus.
Ein bewährter Weg, gegenseitiges Verständnis unter Menschen zu erlangen besteht darin, andere Länder zu besuchen. Hier in Rushmoor haben wir uns verpflichtet dies mithilfe von Bürgern aus unseren Partnerstädten Oberursel in Deutschland, Meudon in Frankreich und Sulechow in Polen zu tun.
Wir sind bereit, unseren Beitrag im diesem Netzwerk von Beziehungen zu leisten indem wir freundschaftlich die Menschen empfangen, die uns besuchen wollen, zum Beispiel anlässlich kultureller oder sportlicher Veranstaltungen und durch unsere Besuche in Oberursel.
Obwohl die europäischen Staaten in Frieden miteinander leben, stehen wir heutzutage ernsthaften Herausforderungen in der Zukunft gegenüber. Da wir heute den Gefallenen der Kriege von 1914-1918 und 1939-1945 gedenken, setzen wir jedoch unsere ganze Hoffnung darin, dass unsere politischen Führer friedliche Wege finden werden, diesen Herausforderungen zu begegnen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ich bitte Sie, diese freundschaftliche Botschaft an Sie im Namen der Bürger von Rushmoor entgegenzunehmen.
Alex Crawford JP, Bürgermeister von Rushmoor
Weitere Informationen
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Grusswort aus Rushmoor zum Volkstrauertag
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Samstag, den 12. November 2011 um 08:00 Uhr)
Ladies and Gentlemen.
Thank you very much for allowing me this opportunity to send a few words for your important national day, which commemorates all the victims of the wars of 1914–18 and 1939–45.
In Aldershot and Farnborough, on 13 November, we held Remembrance Day services to celebrate the lives of our brave soldiers, sailors and airmen, who made the ultimate sacrifice in these wars. However, when we look beyond our two towns, we never forget that millions of young men and women died in these terrible wars. We therefore honour the dead and the injured from both sides.
For the future, through our schools and colleges, we can teach history so as to remind our young people of the true horrors of war, which we must always try to avoid.
It is for us now to find ways of living together in harmony and peace in not only Europe but also the wider world.
One tried and tested way of achieving mutual understanding is for people to visit other countries. We in Rushmoor have pledged to do this with the help of people in our twin towns of Oberursel in Germany, Meudon in France and Sulechow in Poland.
We are willing to play our part in contributing to that network of links by reaching out in friendship to people who wish to visit us, for example by engaging in cultural and sporting activities together, and by coming to visit people in Oberursel.
Nowadays, although European countries are at peace with each other, we face grave challenges in the future. However, as we remember today the fallen of the wars of 1914–18 and 1939–45, we sincerely hope that our political leaders can find peaceful ways of responding to these challenges.
Thank you for listening. Please accept this message of friendship sent to you on behalf of the people of Rushmoor.
Alex Crawford JP, Mayor of Rushmoor
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Grusswort aus Epinay zum Volkstrauertag
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Samstag, den 12. November 2011 um 07:00 Uhr)
Nous sommes rassemblés pour commémorer la mémoire de nos ainés qui ont donné leur vie pour leur nation. Lors de la Première Guerre Mondiale, ces jeunes hommes dynamiques partaient confiants pensant que cette guerre devait être de courte mais elle ravagea le continent européen pendant 4 ans Elle se conclura avec plus de 9 millions de morts. Cette « grande saignée » dont l’Europe mettra des années à se remettre laissera des millions de veuves et d’orphelins.
La Première Guerre mondiale fut la première « Guerre moderne » la folie destructrice des gouvernants y expérimentaient les armes les plus sophistiquées de l’époque avec leur déluge de feux, la guerre de déplacement des premiers chars, l’utilisation des gaz toxiques. Cette guerre pesa sur la mémoire collective de la « Grande Guerre » mais cette grandeur n’eut de grand que la démesure des gouvernants et le désastre qu’elle aura engendré.
Elle implique beaucoup de nations et de peuples, l’immense majorité des pertes a concerné des jeunes hommes entre 19 et 40 ans. La Première Guerre mondiale a donc entrainé des séquelles démographiques profondes, un déséquilibre hommes/femmes et un vieillissement de la population. L’Europe perdra sa suprématie économique au profit des économies épargnées des Etats Unis et du Japon.
Malheureusement, 21 ans après la Seconde Guerre mondiale était déclarée, celle-ci fit aussi de nombreuses victimes et à nouveau il fallait reconstruire l’Europe. Depuis les années 50, se construit une union européenne. Une Europe dite de la réconciliation, qui entend intervenir à jeu égal avec la puissance économique américaine et japonaise.
Cette Europe pour devenir une Europe de paix durable, une Europe sociale et démocratique a besoin d’être construite pour les peuples et avec les peuples.
Mais tous ensemble rêvons du jour où la paix ne sera pas seulement, comme l’écrivait Jean Giraudoux « l’intervalle entre deux guerres » mais plutôt comme l’avait voulu le philosophe Emmanuel Kant « une paix perpétuelle ».
Cette journée du souvenir est porteuse de paix universelle. Elle doit honorer tous les morts dans tous les conflits.
Christiane Lescauwier Président, Association des Jumelages d'Epinay
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Kranzniederlegungen zum Volkstrauertag
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Mittwoch, den 09. November 2011 um 15:24 Uhr)
Der Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) wird auch in diesem Jahr den Toten der Weltkriege gedenken. Am Sonntag legen wir um 9:30 Uhr auf dem Friedhof in Weisskirchen einen Kranz zum Gedenken der verstorbenen Zwangsarbeiter in Oberursel nieder.
Um 11:00 Uhr beginnt die zentrale Gedenkfeier für Oberursel auf dem Südfriedhof Bommersheim, wo der Vorsitzende Rainer Hoffmann-Alfke ein Grusswort aus der englischen Partnerstadt Rushmoor verlesen wird. Anschliessend wird gemeinsam den Toten durch Kranzniederlegungen gedacht.
Zu beiden Veranstaltungen ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.
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Stammtisch am 16.11.2011 fällt aus
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Mittwoch, den 09. November 2011 um 15:16 Uhr)
An diesem Tag findet auch der Bürgerempfang der Stadt Oberursel (Taunus) statt, bei dem der Vorstand des Vereins vertreten ist. Aus diesem Anlass haben wir uns entschlossen den Stammtisch im November ausfallen zu lassen und bitten unsere Gäste stattdessen zum Besuch des Bürgerempfangs in die Stadthalle zu kommen.
Wegen zahlreichen weihnachtlichen Verpflichtungen und Ferienbeginn entfällt der Stammtisch am 21.12.2011.
Nächster Stammtisch ist wieder am 18. Januar 2012.
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Sauberhaftes Oberursel 2011
(von Carsten Jörges, veröffentlicht am Freitag, den 04. November 2011 um 21:47 Uhr)
Am 15. Oktober war es wieder soweit: fleißige Mitglieder unseres Vereines befreiten bei traumhaftem Herbstwetter den Epinay-Platz, den Rushmoor-Park und den Lomonossow-Park vom Abfall, der sich dort angesammelt hat.
 Gruppenfoto mit Müll zum Abschluss der Aktion: Rainer Hoffmann-Alfke mit Tochter Yamina, Cäcilia Bind, Günter Bubinger, Beate Kratsch (von links), Carsten Jörges hinter der Kamera
Der VFOS hat im Rahmen der Aktion "Sauberhaftes Oberursel" vor einigen Jahren die Patenschaft für die Sauberkeit von Epinay-Platz und Rushmoor-Park übernommen und sammelt dort jeweils im Frühjahr und im Herbst allerlei Unrat ein. Neu dazugekommen ist seit dem Hessentag der Lomonossow-Park, der sich zwischen Rushmoor-Park und Maasgrund befindet.
 Freut sich über ein sauberes Zuhause: Familie Nilgans im Rushmoor Park
Zum Abschluss trafen sich alle Teilnehmer im Rushmoor Park, um bei Kaffee und Kuchen ein positives Resümee zu ziehen: Der Epinay-Platz war, wie schon bei den vorherigen Aktionstagen, recht sauber, und auch im Rushmoor-Park war nicht mehr soviel Abfall zu finden wie früher. Auch der neue Lomonossow-Park war nicht übermäßig mit Unrat verschmutzt, könnte aber noch verschönert werden. Insbesondere fehlt hier noch ein Schild mit dem Namenszug des Parks.
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Veranstaltungshinweis
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Mittwoch, den 28. September 2011 um 15:50 Uhr)
Russkij Teatr
Чемодан
DER KOFFER
nach Sergej Dovlatov
Bitter-süße Novellen über Erlebnisse zu Zeiten als die Position der sowjetischen Macht noch unverrückbar schien.
Vladislav Grakovskiy (Bearbeitung, Regie und Schauspiel)
Auf Russisch
Do 06.10.2011 20h00
Sergej taugt nicht zum ordentlichen Kommunisten. Als er endlich die Ausreisegenehmigung bekommt, darf er nur einen Koffer mitnehmen. Einen Koffer für ein ganzes Leben. In New York angekommen, schiebt er ihn schnell unter sein Bett. Dort entdeckt er ihn Jahre später wieder. Er öffnet den Koffer - und die Vergangenheit kommt zu Tage...
Vladislav Grakovskiy studierte an der Theater- und Kunsthochschule Taschkent (Usbekistan) und arbeitete danach am Staatstheater Taschkent und Samara als Schauspieler und Regisseur. Seit 2002 wohnt und arbeitet er in Deutschland. Grakovskiy erhielt in Russland zahlreiche Auszeichnungen für seine Stücke.
Sergej Dovlatov wurde 1941 in Ufa, Sowjetunion, geboren, wohin seine Familie während des Zweiten Weltkrieges evakuiert worden war. Sein Vater war Jude, seine Mutter Armenierin. Er studierte Philologie, wurde aber nach zweieinhalb Jahren exmatrikuliert und er scheiterte, seine Texte zu publizieren, wurde aus dem Journalisten-Verband der UdSSR ausgeschlossen und wanderte 1978 nach New York aus, wo er auch in angesehenen Magazinen wie „The New Yorker“ und „Partisan Review“ publizierte. In der Sowjetunion war er durch den „Samizdat“ und „Radio Liberty“ bekannt. Auf Russisch.
Autor: Sergej Dovlatov
Regie & Künstler: Vladislav Grakovskiy
Моноспектакль лауреата театральных конкурсов "Действующие лица" (Москва) и "Евразия" (Екатеринбург) Владислава Граковского. Самое характерное произведение современного классика русской литературы - восемь новелл времен нашего недавнего прошлого (а может, настоящего?), когда советская власть казалась незыблемой, а люди жили так странно, «то печально смеясь, то смешно печалась»...
www.grakovski.de
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater! Ihr ITF-Team
Internationales Theater Frankfurt Hanauer Landstr. 5 - 7 / Zoo-Passage Tür Nr. 17 60314 Frankfurt am Main E-Mail: info@Internationales-Theater.de
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Veranstaltungshinweis
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Dienstag, den 20. September 2011 um 12:11 Uhr)
Gemeinsame Veranstaltung der Zweigstelle Frankfurt/M. der
Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde und der
Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V.
„Antistalinismus“ vor den Wahlen
Neuer Kurs im Kreml?
Podium, Freitag, 14. Oktober 2011, 19.00 h
Ort: Saalbau Gutleut, Rottweiler Str. 32, 60327 Frankfurt
10 Min. zu Fuß vom Hauptbahnhof
Vor den nächsten Duma- und Präsidentschaftswahlen in Russland (Dezember 2011 bzw. März 2012) wird deutlich, dass Präsident Medwedew seine Positionen stärker gegenüber Ministerpräsident Putin abzuheben versucht – eingeschlossen so heikle Politikfelder wie die Aufarbeitung der Vergangenheit und die Bürger- und Menschenrechte. So beschloss der Präsidialrat für Zivilgesellschaft und Menschenrechte auf Initiative Medwedews im Frühjahr 2011 ein Programm „Destalinisierung“. Mit der Aufarbeitung des Staatsterrors in der Sowjetunion greift es eine Schicksalsfrage des Landes auf, an der sich bis heute die russländische Gesellschaft spaltet.
Das Podium wird Hintergründe und mögliche Konsequenzen der Entscheidung Medwedews für das Destalinisierungs-Programm beleuchten, das in entscheidenden Teilen die Handschrift der russischen Menschenrechtsorganisation „Memorial“ trägt und bereits lebhafte Debatten auslöste.
Mit:
Irina Scherbakowa, Historikerin, Memorial Russländische Föderation, Moskau
Hans-Henning Schröder, Forschungsgruppenleiter der Forschungsgruppe Russland/GUS
der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
Anna Schor-Tschudnowskaja, Soziologin, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Moderation:
Manfred Sapper, Redakteur der Zeitschrift „Osteuropa“, Berlin
Das Podium findet in deutscher Sprache statt, und eine Diskussion schließt sich an. Gäste sind herzlich willkommen; der Eintritt ist frei.
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Stammtisch mit Bildern/Videos aus Lomonossow
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:08 Uhr)
Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums von Lomonossow war eine Delegation von Stadtverwaltung, Internationaler Bund und Verein kürzlich in Lomonossow. Wir möchten bei diesem Stammtisch Bilder und Videos um die Feierlichkeiten herum zeigen und von der Entwicklung der Stadt berichten. Hierzu sind Vereinsmitglieder und interessierte Bürger herzlich eingeladen.
Der Stammtisch beginnt am 21.9. um 19 Uhr im Vereinsheim der Marinekameradschaft "Skagerrak", Geschwister-Scholl-Str. 19 in Oberursel, Bus- und U3-Haltestelle Bommersheim sind fußläufig erreichbar, bitte die Parkplätze am Geschwister-Scholl-Platz (Friedhof Bommersheim) benutzen.
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Lomonossow - Stadtentwicklung in großen Schritten
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:03 Uhr)
Ergebnisse der Reise zum 300-jährigen Jubiläum von Oranienbaum/Lomonossow: vom 7. bis 12. September 2011
Zum 300jährigen Jubiläum von Oranienbaum/Lomonossow zeigte sich unsere Partnerstadt als eine Stadt, die in einem umfassenden strukturellen Wandel begriffen ist, der die Attraktivität von Lomonossow für die Bewohner wie für die Besucher nachhaltig verbessern wird. Ähnlich dem Hessentag 2011 in Oberursel waren dem großen Fest breit angelegte Maßnahmen zur Stadtentwicklung und Stadtsanierung vorangegangen. Die Stadt Lomonossow hat sich über Jahre hinweg systematisch vorbereitet und im Vorfeld des Stadtjubiläums eine Fülle von wichtigen Infrastrukturprojekten umgesetzt und sich für das große Fest herausgeputzt. Dabei profitierte Lomonossow insbesondere von einer Reihe zentraler Investitionsprojekte der russischen Regierung und der Stadt St. Petersburg, die große Investitionsmittel auf den Bezirk Petrodworez und insbesondere auf die Stadt Lomonossow konzentrierte.
Lomonossow ist Teil des Verwaltungsbezirks Petrodworez, dem ebenfalls die beiden Städte Strelna und Peterhof – Partnerstadt von Bad Homburg – angehören. Petrodworez als Stadtbezirk ist Teil der Metropole Sankt Petersburg, und damit Teil der stark europäisch geprägten und neben Moskau am stärksten entwickelten Region Russlands. In die Region Sankt Petersburg fließen im großen Umfang Entwicklungsmittel des russischen Zentralstaats. Die Region boomt und ist eine der am stärksten wachsenden Regionen in Europa. Der Bezirk Petrodworez liegt in strategisch wichtiger Lage direkt am finnischen Meerbusen. Die Region ist historisch geprägt durch die Sommerresidenzen der russischen Zaren und des Hochadels, die heute ein großes touristisches Potential bieten.
Interessant für die Gäste waren insbesondere die sichtbaren Fortschritte bei der Stadtentwicklung von Lomonossow. Die Stadt und die Region entwickeln sich aufgrund der zentralen Lage in der Nähe von St. Petersburg äußerst vorteilhaft. Lomonossow liegt unmittelbar neben Peterhof nur knapp 30 km vom Zentrum St. Petersburg entfernt. Viele staatliche Investitionen fließen in die Region, die von Ministerpräsident Putin besonders gefördert wird. Daneben zeigt sich an vielen Stellen auch eine rege private Bautätigkeit, da sie für viele ortsansässige Familien und Geschäftsleute sehr attraktiv ist. Lomonossow hat inzwischen ein kleines Hotel am Hafen bekommen, ein zweites mit 80 Betten soll im nächsten Jahr folgen. Die gastronomischen Angebote wurden deutlich verbessert. Das Kleingewerbe etabliert sich an verschiedenen Stellen, so unter anderem im Bereich des Marktes und der Markthalle, die in den vergangenen Jahren ihr Gesicht deutlich verändert hat.
Von besonderer Bedeutung für Lomonossow sind vier Großprojekte:
- Der Bau der Ringautobahn für St. Petersburg, die unmittelbar Lomonossow tangiert und gute Verbindungen nach St. Petersburg sicherstellt, wurde Anfang 2011 abgeschlossen und in Betrieb genommen. Bereits bei der Ankunft konnten die Besucher die deutlich verbesserten verkehrlichen Beziehungen registrieren. Benötigte man in der Vergangenheit vom Flughafen in St. Petersburg in das 30 km entfernt gelegene Lomonossow bisher über eine Stunde, je nach Verkehrslage auch häufig mehr, so reduzierte sich die Fahrtzeit für die Besucher jetzt auf knapp 30 Minuten.
- Gleichzeitig wurde die sogenannte „Damba“ realisiert, einer Schnellstraße von Kronstadt kommend, welche direkt an die oben genannte Ringautobahn anschließt und Finnland über den finnischen Meerbusen direkt mit St. Petersburg verbinden wird. Dieses in den letzten Jahren angekündigte Straßenprojekt ist in wesentlichen Teilen abgeschlossen. Da Lomonossow direkt an diese wichtige Route angeschlossen ist, verspricht man sich wesentliche wirtschaftliche Impulse u. a. durch die Entwicklung von neuen Gewerbegebieten.
- Der Ausbau des Hafens ist in vollem Gang. Dieser soll zunächst als Frachthafen große Teile der Containerabfertigung von St. Petersburg und Kronstadt übernehmen, aber auch wichtige Teile der Frachtabfertigung, die bisher über finnische Häfen lief. Nach Schätzungen der Bezirksverwaltung werden damit etwa 3000 neue Arbeitsplätze in Lomonossow geschaffen. Der Binnenhafen von Lomonossow, der unmittelbar an den alten Stadtkern angrenzt, soll in der Folge als Hafen für den Tourismus und Passagierverkehr ausgebaut werden.
- Die Restaurierung der historischen „Schloss und Parkanlage“ des früheren Oranienbaum aus der Zeit Zar „Peter des Großen“ ist in weiten Teilen abgeschlossen und die Stadt Oranienbaum im Jahr 1711 von Herzog Alexander Menschikow, dem ersten Gouverneur der wenige Jahre vorher gegründeten Stadt Sankt Petersburg und enger Freund und Berater des Zaren. Die große Schlossanlage mit zahlreichen Palästen und Parks, die in den folgenden Epochen noch deutlich erweitert wurde, diente der königlichen Familie und dem Hochadel als Sommerresidenz. Die Anlage wurde von Zerstörungen im Ersten und Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont und zeichnet sich insbesondere durch ihre erhaltene, ursprüngliche historische Bausubstanz aus. Allerdings war der größte Teil der Gebäude in wesentlichen Teilen verfallen und für Touristen kaum begehbar, da sie während der Sowjetzeit im letzten Jahrhundert nicht unterhalten und kaum gepflegt wurden. Die bauliche Sanierung der prächtigen Gebäude mit der ausladend großen Parkumgebung ist weitgehend abgeschlossen; die Restaurierung eines großen Teils der prachtvollen Räumlichkeiten wurde bereits realisiert, weitere Räume folgen in den nächsten Jahren. Mit der Sanierung hat Lomonossow ein echtes touristisches Highlight bekommen, was erwarten lässt, dass die Stadt – ähnlich wie das nahegelegene Peterhof – stärker an den touristischen Strömen in die Region partizipieren wird.
Neben diesen wirtschaftlich wichtigen Entwicklungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des in der Sowjetzeit weitestgehend abgeschotteten Marinebezirks Lomonossow deutlich verbessern, wird auch sehr viel für die Versorgung der Bevölkerung, die soziale Infrastruktur und das Stadtbild getan.
- Lomonossow erhielt in den letzten Monaten zwei Polikliniken, um die ärztliche Versorgung zu verbessern.
- Während der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde mit einer beeindruckenden Zeremonie ein neues Sportstadion „SPARTAK“ mit Kunstrasenplatz, Leichtathletikanlage und Feldern für Trendsportarten eingeweiht.
- Lomonossow ist sich seiner großen, aber in weiten Phasen auch schwierigen Geschichte bewusst. Während der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde nach jahrelangen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten das Stadtmuseum in einem vor wenigen Jahren noch verfallenen historischen Gebäude eingeweiht.
- Die Parkflächen, Straßen und Plätze wurden in weiten Teilen grundhaft saniert. Mit neuen Skulpturen im öffentlichen Raum wurden Akzente in der Stadtgestaltung gesetzt. Der zentrale Platz in Lomonossow wurde sehr ansprechend mit einer neuen Fontänenanlage umgestaltet und einer großen Grünanlage in der Nachbarschaft erweitert.
- In Kooperation mit dem Internationalen Bund aus Oberursel wurden offene Betreuungseinrichtungen und Tagespflegeplätze für behinderte Menschen geschaffen.
- Während des Besuchs konnte die deutsche Delegation ein neues „JUGENDHOTEL“ besichtigen, das der Aufnahme von sozial auffälligen Kindern und Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen dient.
- St. Petersburg hat in den vergangenen Jahren sehr stark in die Verbesserung der Wohnsituation investiert. So wurden auch in Lomonossow eine große Zahl Mietwohnungsanlagen saniert; ein Teil der Wohnungen auch den Mietern zum Kauf angeboten.
Diese Entwicklungen zeigen, dass Lomonossow nicht nur wirtschaftlich gut vorankommt und sich als attraktiver Ausflugsort für Touristen anbietet. Es zeigt sich insbesondere auch, dass die sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen für die Bevölkerung schrittweise verbessert werden. In der Bevölkerung kommen diese Maßnahmen gut an, was in vielen Gesprächen zum Ausdruck kommt, aber auch in der regen Beteiligung und Begeisterung der Menschen bei den Festlichkeiten zum 300jährigen Jubiläum. Viele Bürgerinnen und Bürger von Lomonossow sind stolz auf ihre Stadt, ihre Geschichte und das in der jüngsten Vergangenheit Erreichte.
Unsere Städtepartnerschaft: Perspektiven der weiteren Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit mit Lomonossow, obwohl erst vor acht Jahren begründet, ist äußerst intensiv und herzlich. Es gibt bereits vielfältige Formen der Kontakte auf der Ebene der Stadt und des Partnerschaftsvereins. Die Resonanz der russischen Bevölkerung auf die Präsenz der beiden deutschen Delegationen aus Oberursel und Bad Homburg war durchweg sehr positiv, dies auch bei der historischen Veranstaltung zum Gedenken des 70. Jahrestags der Blockade von Leningrad 1941 – 1944 durch die deutsche Wehrmacht, die großes Elend über die Stadt gebracht hatte. Viele Familien, auch aus Lomonossow, verloren während dieser Kriegsereignisse Angehörige.
In dem Gespräch mit der Bezirksverwaltung wurde vereinbart, im Jahre 2012
- Den Kulturaustausch zu intensivieren und die bestehenden Schulkontakte fortzusetzen. Ebenfalls werden die Partnerstädte wieder den sehr erfolgreichen Austausch von PraktikantInnen fortsetzen.
- Den offiziellen Besuch durch die Stadt in 2012 zum Thema Wirtschaftsförderung durchzuführen und dazu eine Delegation mit interessierten Firmen aus Oberursel und Umgebung zusammen zu stellen.
- Erneut soll eine Bürgerreise nach Lomonossow stattfinden, die vom Partnerschaftsverein angeboten wird.
- Nachdem der Tagestreff für behinderte Menschen mit starker Unterstützung des IB erfolgreich implementiert wurde, soll ein weiteres gemeinsames Projekt nach diesem Vorbild im Sozialbereich folgen.
- Es ist geplant, dass der in Russland sehr bekannte Bildhauer Nikolai Karlischanow eine neue Statue für die Stadt Oberursel schaffen wird.
- Lomonossow und Oberursel sind beides Städte, die auch touristisch viel zu bieten haben. Ziel ist es, dies in Zukunft verstärkt gegenseitig zu bewerben.
Oberursel ist mit Lomonossow verschwistert. Bad Homburg mit der Nachbarstadt Peterhof. In den Beratungen mit der russischen Seite in Lomonossow wurde auch besprochen, dass man in Zukunft stärker noch die verschiedenen Aktivitäten abstimmen und in Teilen auch gemeinschaftlich durchführen möchte.
Hans-Georg Brum Bürgermeister
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Oberursel (Taunus)
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Chassidisches Konzert
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:00 Uhr)
Donenrstag 22.09. um 20:00h
Der Klezmer-Virtuose Avrum Leib Burstein – eine Berühmtheit in der chassidischen Welt – und die chassidischen Musiker der Klezmer-Union Jerusalem bieten in traditioneller Tracht singend, spielend und tanzend Melodien der Chassidischen Hochzeit, der jüdischen Hohen Feiertage sowie Klezmer-Melodien traditioneller chassidischer Tänze, die üblicherweise nur vor einem chassidischen Publikum aufgeführt werden. Das musikalische Allround-Talent Avrum Leib Burstein (Akkordeon, Klarinette, Klavier, Gesang und Moderation) gründete 1990 die Klezmer-Union Jerusalem. Sein Ziel: Jiddische und Hebräische Melodien, die ihren Ursprung vor Jahrhunderten in Osteuropa fanden, mit Tanz und Theater zu verbinden und diese lebhafte Musik weltweit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Union dient vielen Musikern, die in der traditionellen jüdischen Klezmer-Musik Bedeutung und Ausdruck ihrer Seele finden, als Sprungbrett und Heimat. 2009 spielte das Ensemble erstmals am ITF vor öffentlichem Publikum – mit überwältigendem Erfolg! Und nun freuen wir uns darauf, die Musiker bereits zum vierten Mal auf unserer Bühne begrüßen zu dürfen. Kommen Sie und erleben Sie Klezmer-Musik in all ihren Facetten: von Freude und Verzweiflung über Hingabe und Revolte bis zur Meditation und Trunkenheit!
Chassidic wedding music and melodies of the Jewish High Holy Days with the famous Chassidic all-round talent Avrum Burstein and the Jerusalem Klezmer Association.
www.jerusalem-klezmer.org
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater! Ihr ITF-Team
Internationales Theater Frankfurt Hanauer Landstr. 5 - 7 / Zoo-Passage Tür Nr. 17 60314 Frankfurt am Main E-Mail: info@Internationales-Theater.de
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Théâtre Français - Der kleine Prinz
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 16:56 Uhr)
Donnerstag, 29.9. um 20:00h
Freitag 30.9.2011 um 14:00h - Schülervorstellung
On a besoin du Petit Prince ! Plus de soixante ans après sa parution, cet œuvre littéraire représenter sur scène est la plus lue au monde. L’homme a besoin de se souvenir de son enfance, de ce qu’elle a généré en lui, de son innocence, de sa sincérité, et plus que tout il a besoin qu’on lui rappelle qu’il y a toujours en lui cette étincelle, cet esprit à nul autre pareil qui a le pouvoir de le plonger au sein d’un permanent voyage, qui a le pouvoir de le sensibiliser à des plaisirs simples, celui de se faire un ami, celui de partager, celui de respirer le parfum d´une rose... C’est le Petit Prince qui sait voir le mouton endormi à travers la boîte, ou bien l’éléphant englouti par un boa, là où l’adulte absorbé par un univers monétisé où seul importe la somme, le chiffre, le code, ne distingue machinalement que la forme d’un chapeau. Il donne lieu d’un espoir, que, demain, un homme ouvre la fenêtre de son cœur et contemple les étoiles en riant…
En 2009, Maud Vandenbergue et René-Marie Meignan ont fondé Le Théâtre du Regain. Leur premier projet, le Petit Prince, a été présenté déjà plusieurs fois au Festival Off d’Avignon.
« Maud Vandenbergue réussit le tour de force d’incarner l’aviateur-narrateur, le Petit Prince, la rose, le serpent, le renard… à la perfection. Ce petit bout de femme de 23 ans captive les spectateurs ravis, autant les petits que les grands. »
The Little Prince is a story of a prince who lives on a small planet, revealing the importance of sharing, loving, and forgiving. Extraordinary play in French for children and adults.
www.letheatreduregain.com
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater! Ihr ITF-Team
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| 7 |  | Newsletter vom Montag, 19. September 2011Neuigkeiten vom VFOS
Newsletter
*** Stammtisch mit Bildern/Videos aus Lomonossow ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:08 Uhr ***
Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums von Lomonossow war eine Delegation von
Stadtverwaltung, Internationaler Bund und Verein kürzlich in Lomonossow. Wir möchten bei
diesem Stammtisch Bilder und Videos um die Feierlichkeiten herum zeigen und von der
Entwicklung der Stadt berichten. Hierzu sind Vereinsmitglieder und interessierte Bürger
herzlich eingeladen.
Der Stammtisch beginnt am 21.9. um 19 Uhr im Vereinsheim der Marinekameradschaft
"Skagerrak", Geschwister-Scholl-Str. 19 in Oberursel, Bus- und U3-Haltestelle Bommersheim
sind fußläufig erreichbar, bitte die Parkplätze am Geschwister-Scholl-Platz (Friedhof
Bommersheim) benutzen.
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*** Lomonossow - Stadtentwicklung in großen Schritten ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:03 Uhr ***
Ergebnisse der Reise zum 300-jährigen Jubiläum von Oranienbaum/Lomonossow: vom 7. bis
12. September 2011
Zum 300jährigen Jubiläum von Oranienbaum/Lomonossow zeigte sich unsere Partnerstadt als
eine Stadt, die in einem umfassenden strukturellen Wandel begriffen ist, der die
Attraktivität von Lomonossow für die Bewohner wie für die Besucher nachhaltig
verbessern wird. Ähnlich dem Hessentag 2011 in Oberursel waren dem großen Fest breit
angelegte Maßnahmen zur Stadtentwicklung und Stadtsanierung vorangegangen. Die Stadt
Lomonossow hat sich über Jahre hinweg systematisch vorbereitet und im Vorfeld des
Stadtjubiläums eine Fülle von wichtigen Infrastrukturprojekten umgesetzt und sich für
das große Fest herausgeputzt. Dabei profitierte Lomonossow insbesondere von einer Reihe
zentraler Investitionsprojekte der russischen Regierung und der Stadt St. Petersburg, die
große Investitionsmittel auf den Bezirk Petrodworez und insbesondere auf die Stadt
Lomonossow konzentrierte.
Lomonossow ist Teil des Verwaltungsbezirks Petrodworez, dem ebenfalls die beiden Städte
Strelna und Peterhof – Partnerstadt von Bad Homburg – angehören. Petrodworez als
Stadtbezirk ist Teil der Metropole Sankt Petersburg, und damit Teil der stark europäisch
geprägten und neben Moskau am stärksten entwickelten Region Russlands. In die Region
Sankt Petersburg fließen im großen Umfang Entwicklungsmittel des russischen
Zentralstaats. Die Region boomt und ist eine der am stärksten wachsenden Regionen in
Europa. Der Bezirk Petrodworez liegt in strategisch wichtiger Lage direkt am finnischen
Meerbusen. Die Region ist historisch geprägt durch die Sommerresidenzen der russischen
Zaren und des Hochadels, die heute ein großes touristisches Potential bieten.
Interessant für die Gäste waren insbesondere die sichtbaren Fortschritte bei der
Stadtentwicklung von Lomonossow. Die Stadt und die Region entwickeln sich aufgrund der
zentralen Lage in der Nähe von St. Petersburg äußerst vorteilhaft. Lomonossow liegt
unmittelbar neben Peterhof nur knapp 30 km vom Zentrum St. Petersburg entfernt. Viele
staatliche Investitionen fließen in die Region, die von Ministerpräsident Putin
besonders gefördert wird. Daneben zeigt sich an vielen Stellen auch eine rege private
Bautätigkeit, da sie für viele ortsansässige Familien und Geschäftsleute sehr
attraktiv ist. Lomonossow hat inzwischen ein kleines Hotel am Hafen bekommen, ein zweites
mit 80 Betten soll im nächsten Jahr folgen. Die gastronomischen Angebote wurden deutlich
verbessert. Das Kleingewerbe etabliert sich an verschiedenen Stellen, so unter anderem im
Bereich des Marktes und der Markthalle, die in den vergangenen Jahren ihr Gesicht deutlich
verändert hat.
Von besonderer Bedeutung für Lomonossow sind vier Großprojekte:
* Der Bau der Ringautobahn für St. Petersburg, die unmittelbar Lomonossow tangiert und
gute Verbindungen nach St. Petersburg sicherstellt, wurde Anfang 2011 abgeschlossen und in
Betrieb genommen. Bereits bei der Ankunft konnten die Besucher die deutlich verbesserten
verkehrlichen Beziehungen registrieren. Benötigte man in der Vergangenheit vom Flughafen
in St. Petersburg in das 30 km entfernt gelegene Lomonossow bisher über eine Stunde, je
nach Verkehrslage auch häufig mehr, so reduzierte sich die Fahrtzeit für die Besucher
jetzt auf knapp 30 Minuten.
* Gleichzeitig wurde die sogenannte „Damba“ realisiert, einer Schnellstraße von
Kronstadt kommend, welche direkt an die oben genannte Ringautobahn anschließt und
Finnland über den finnischen Meerbusen direkt mit St. Petersburg verbinden wird. Dieses
in den letzten Jahren angekündigte Straßenprojekt ist in wesentlichen Teilen
abgeschlossen. Da Lomonossow direkt an diese wichtige Route angeschlossen ist, verspricht
man sich wesentliche wirtschaftliche Impulse u. a. durch die Entwicklung von neuen
Gewerbegebieten.
* Der Ausbau des Hafens ist in vollem Gang. Dieser soll zunächst als Frachthafen große
Teile der Containerabfertigung von St. Petersburg und Kronstadt übernehmen, aber auch
wichtige Teile der Frachtabfertigung, die bisher über finnische Häfen lief. Nach
Schätzungen der Bezirksverwaltung werden damit etwa 3000 neue Arbeitsplätze in
Lomonossow geschaffen. Der Binnenhafen von Lomonossow, der unmittelbar an den alten
Stadtkern angrenzt, soll in der Folge als Hafen für den Tourismus und Passagierverkehr
ausgebaut werden.
* Die Restaurierung der historischen „Schloss und Parkanlage“ des früheren
Oranienbaum aus der Zeit Zar „Peter des Großen“ ist in weiten Teilen abgeschlossen
und die Stadt Oranienbaum im Jahr 1711 von Herzog Alexander Menschikow, dem ersten
Gouverneur der wenige Jahre vorher gegründeten Stadt Sankt Petersburg und enger Freund
und Berater des Zaren. Die große Schlossanlage mit zahlreichen Palästen und Parks, die
in den folgenden Epochen noch deutlich erweitert wurde, diente der königlichen Familie
und dem Hochadel als Sommerresidenz. Die Anlage wurde von Zerstörungen im Ersten und
Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont und zeichnet sich insbesondere durch ihre
erhaltene, ursprüngliche historische Bausubstanz aus. Allerdings war der größte Teil
der Gebäude in wesentlichen Teilen verfallen und für Touristen kaum begehbar, da sie
während der Sowjetzeit im letzten Jahrhundert nicht unterhalten und kaum gepflegt wurden.
Die bauliche Sanierung der prächtigen Gebäude mit der ausladend großen Parkumgebung ist
weitgehend abgeschlossen; die Restaurierung eines großen Teils der prachtvollen
Räumlichkeiten wurde bereits realisiert, weitere Räume folgen in den nächsten Jahren.
Mit der Sanierung hat Lomonossow ein echtes touristisches Highlight bekommen, was erwarten
lässt, dass die Stadt – ähnlich wie das nahegelegene Peterhof – stärker an den
touristischen Strömen in die Region partizipieren wird.
Neben diesen wirtschaftlich wichtigen Entwicklungen, welche die wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen des in der Sowjetzeit weitestgehend abgeschotteten Marinebezirks
Lomonossow deutlich verbessern, wird auch sehr viel für die Versorgung der Bevölkerung,
die soziale Infrastruktur und das Stadtbild getan.
* Lomonossow erhielt in den letzten Monaten zwei Polikliniken, um die ärztliche
Versorgung zu verbessern.
* Während der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde mit einer beeindruckenden Zeremonie ein
neues Sportstadion „SPARTAK“ mit Kunstrasenplatz, Leichtathletikanlage und Feldern
für Trendsportarten eingeweiht.
* Lomonossow ist sich seiner großen, aber in weiten Phasen auch schwierigen Geschichte
bewusst. Während der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde nach jahrelangen Sanierungs- und
Restaurierungsarbeiten das Stadtmuseum in einem vor wenigen Jahren noch verfallenen
historischen Gebäude eingeweiht.
* Die Parkflächen, Straßen und Plätze wurden in weiten Teilen grundhaft saniert. Mit
neuen Skulpturen im öffentlichen Raum wurden Akzente in der Stadtgestaltung gesetzt. Der
zentrale Platz in Lomonossow wurde sehr ansprechend mit einer neuen Fontänenanlage
umgestaltet und einer großen Grünanlage in der Nachbarschaft erweitert.
* In Kooperation mit dem Internationalen Bund aus Oberursel wurden offene
Betreuungseinrichtungen und Tagespflegeplätze für behinderte Menschen geschaffen.
* Während des Besuchs konnte die deutsche Delegation ein neues „JUGENDHOTEL“
besichtigen, das der Aufnahme von sozial auffälligen Kindern und Jugendlichen aus sozial
schwierigen Verhältnissen dient.
* St. Petersburg hat in den vergangenen Jahren sehr stark in die Verbesserung der
Wohnsituation investiert. So wurden auch in Lomonossow eine große Zahl
Mietwohnungsanlagen saniert; ein Teil der Wohnungen auch den Mietern zum Kauf angeboten.
Diese Entwicklungen zeigen, dass Lomonossow nicht nur wirtschaftlich gut vorankommt und
sich als attraktiver Ausflugsort für Touristen anbietet. Es zeigt sich insbesondere auch,
dass die sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen für die Bevölkerung schrittweise
verbessert werden. In der Bevölkerung kommen diese Maßnahmen gut an, was in vielen
Gesprächen zum Ausdruck kommt, aber auch in der regen Beteiligung und Begeisterung der
Menschen bei den Festlichkeiten zum 300jährigen Jubiläum. Viele Bürgerinnen und Bürger
von Lomonossow sind stolz auf ihre Stadt, ihre Geschichte und das in der jüngsten
Vergangenheit Erreichte.
UNSERE STäDTEPARTNERSCHAFT: PERSPEKTIVEN DER WEITEREN ZUSAMMENARBEIT
Die Zusammenarbeit mit Lomonossow, obwohl erst vor acht Jahren begründet, ist äußerst
intensiv und herzlich. Es gibt bereits vielfältige Formen der Kontakte auf der Ebene der
Stadt und des Partnerschaftsvereins. Die Resonanz der russischen Bevölkerung auf die
Präsenz der beiden deutschen Delegationen aus Oberursel und Bad Homburg war durchweg sehr
positiv, dies auch bei der historischen Veranstaltung zum Gedenken des 70. Jahrestags der
Blockade von Leningrad 1941 – 1944 durch die deutsche Wehrmacht, die großes Elend über
die Stadt gebracht hatte. Viele Familien, auch aus Lomonossow, verloren während dieser
Kriegsereignisse Angehörige.
In dem Gespräch mit der Bezirksverwaltung wurde vereinbart, im Jahre 2012
* Den Kulturaustausch zu intensivieren und die bestehenden Schulkontakte fortzusetzen.
Ebenfalls werden die Partnerstädte wieder den sehr erfolgreichen Austausch von
PraktikantInnen fortsetzen.
* Den offiziellen Besuch durch die Stadt in 2012 zum Thema Wirtschaftsförderung
durchzuführen und dazu eine Delegation mit interessierten Firmen aus Oberursel und
Umgebung zusammen zu stellen.
* Erneut soll eine Bürgerreise nach Lomonossow stattfinden, die vom
Partnerschaftsverein angeboten wird.
* Nachdem der Tagestreff für behinderte Menschen mit starker Unterstützung des IB
erfolgreich implementiert wurde, soll ein weiteres gemeinsames Projekt nach diesem Vorbild
im Sozialbereich folgen.
* Es ist geplant, dass der in Russland sehr bekannte Bildhauer Nikolai Karlischanow eine
neue Statue für die Stadt Oberursel schaffen wird.
* Lomonossow und Oberursel sind beides Städte, die auch touristisch viel zu bieten
haben. Ziel ist es, dies in Zukunft verstärkt gegenseitig zu bewerben.
Oberursel ist mit Lomonossow verschwistert. Bad Homburg mit der Nachbarstadt Peterhof. In
den Beratungen mit der russischen Seite in Lomonossow wurde auch besprochen, dass man in
Zukunft stärker noch die verschiedenen Aktivitäten abstimmen und in Teilen auch
gemeinschaftlich durchführen möchte.
Hans-Georg Brum
Bürgermeister
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Oberursel (Taunus)
http://www.oberursel.de/nc/rathaus/verwaltung/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ergebnisse-der-reise-zum-300-jaehrigen-jubilaeum-von-oranienbaumlomonossow-vom-7-bis-12-september
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*** Chassidisches Konzert ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:00 Uhr ***
Donenrstag 22.09. um 20:00h
Der Klezmer-Virtuose AVRUM LEIB BURSTEIN – eine Berühmtheit in der chassidischen
Welt – und die chassidischen Musiker der KLEZMER-UNION JERUSALEM bieten in
traditioneller Tracht singend, spielend und tanzend Melodien der Chassidischen Hochzeit,
der jüdischen Hohen Feiertage sowie Klezmer-Melodien traditioneller chassidischer Tänze,
die üblicherweise nur vor einem chassidischen Publikum aufgeführt werden. Das
musikalische Allround-Talent AVRUM LEIB BURSTEIN (Akkordeon, Klarinette, Klavier, Gesang
und Moderation) gründete 1990 die KLEZMER-UNION JERUSALEM. Sein Ziel: Jiddische und
Hebräische Melodien, die ihren Ursprung vor Jahrhunderten in Osteuropa fanden, mit Tanz
und Theater zu verbinden und diese lebhafte Musik weltweit einer breiten Öffentlichkeit
zugänglich zu machen. Die Union dient vielen Musikern, die in der traditionellen
jüdischen Klezmer-Musik Bedeutung und Ausdruck ihrer Seele finden, als Sprungbrett und
Heimat. 2009 spielte das Ensemble erstmals am ITF vor öffentlichem Publikum – mit
überwältigendem Erfolg! Und nun freuen wir uns darauf, die Musiker bereits zum vierten
Mal auf unserer Bühne begrüßen zu dürfen. Kommen Sie und erleben Sie Klezmer-Musik in
all ihren Facetten: von Freude und Verzweiflung über Hingabe und Revolte bis zur
Meditation und Trunkenheit!
Chassidic wedding music and melodies of the Jewish High Holy Days with the famous
Chassidic all-round talent AVRUM BURSTEIN and the
JERUSALEM KLEZMER ASSOCIATION.
WWW.JERUSALEM-KLEZMER.ORG http://www.vfos.de/HTTP://WWW.JERUSALEM-KLEZMER.ORG/
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater!
Ihr ITF-Team
INTERNATIONALES THEATER FRANKFURT
Hanauer Landstr. 5 - 7 / Zoo-Passage Tür Nr. 17
60314 Frankfurt am Main
E-Mail: info@Internationales-Theater.de http://www.vfos.de/info@internationales-theater.de
_______________________________________________________________
*** Théâtre Français - Der kleine Prinz ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 16:56 Uhr ***
Donnerstag, 29.9. um 20:00h
Freitag 30.9.2011 um 14:00h - Schülervorstellung
On a besoin du PETIT PRINCE ! Plus de soixante ans après sa parution, cet œuvre
littéraire représenter sur scène est la plus lue au monde. L’homme a besoin de se
souvenir de son enfance, de ce qu’elle a généré en lui, de son innocence, de sa
sincérité, et plus que tout il a besoin qu’on lui rappelle qu’il y a toujours en lui
cette étincelle, cet esprit à nul autre pareil qui a le pouvoir de le plonger au sein
d’un permanent voyage, qui a le pouvoir de le sensibiliser à des plaisirs simples,
celui de se faire un ami, celui de partager, celui de respirer le parfum d´une rose...
C’est le PETIT PRINCE qui sait voir le mouton endormi à travers la boîte, ou bien
l’éléphant englouti par un boa, là où l’adulte absorbé par un univers monétisé
où seul importe la somme, le chiffre, le code, ne distingue machinalement que la forme
d’un chapeau. Il donne lieu d’un espoir, que, demain, un homme ouvre la fenêtre de
son cœur et contemple les étoiles en riant…
En 2009, MAUD VANDENBERGUE et RENé-MARIE MEIGNAN ont fondé LE THéâTRE DU REGAIN. Leur
premier projet, le Petit Prince, a été présenté déjà plusieurs fois au Festival Off
d’Avignon.
« Maud Vandenbergue réussit le tour de force d’incarner l’aviateur-narrateur, le
Petit Prince, la rose, le serpent, le renard… à la perfection. Ce petit bout de femme
de 23 ans captive les spectateurs ravis, autant les petits que les grands. »
_THE LITTLE PRINCE__ is a story of a prince who lives on a small planet, revealing the
importance of sharing, loving, and forgiving. Extraordinary play in French for children
and adults._
WWW.LETHEATREDUREGAIN.COM http://www.vfos.de/HTTP://WWW.LETHEATREDUREGAIN.COM/
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater!
Ihr ITF-Team
INTERNATIONALES THEATER FRANKFURT
Hanauer Landstr. 5 - 7 / Zoo-Passage Tür Nr. 17
60314 Frankfurt am Main
E-Mail: info@Internationales-Theater.de http://www.vfos.de/info@internationales-theater.de
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*** David Welch feiert 80. Geburtstag ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Mittwoch, den 14. September 2011 um 11:54 Uhr ***
Pressemitteilung der Stadt Oberursel (Taunus) vom 14.9.2011
Oberursels Ehrenbürger David Welch aus der englischen Partnerstadt Rushmoor feiert am
Samstag, den 17. September 2011 seinen 80. Geburtstag. Er war von 1988 bis 1989
Bürgermeister in Rushmoor.
„David Welch war der wesentliche Motor und Hauptinitiator für die Städtepartnerschaft
zwischen Oberursel und Rushmoor. Sein besonderes Interesse galt und gilt noch immer vor
allem dem Meinungsaustausch und den Aktivitäten der Jugend im Bereich der Internationalen
Beziehungen. Er besucht uns erfreulicherweise oft und lebt die Partnerschaftsidee sehr
aktiv. Wir schätzen ihn und seine Ehefrau Marlene aber auch als liebenswerte Gastgeber,
die immer wieder gerne Besucher aus der Partnerstadt bei sich zuhause aufnehmen.“
Bereits seit über 20 Jahren engagiert sich David Welch für die Partnerschaft zwischen
Oberursel und Rushmoor. Durch sein Wirken hat sich die Städtepartnerschaft in den
vergangenen Jahrzehnten ausgesprochen positiv entwickelt. Sowohl auf der politischen als
auch auf der privaten Ebene sind enge Bindungen entstanden. Die gegenseitigen Begegnungen
sind immer von großer Herzlichkeit und Wertschätzung geprägt.
„David Welch ist ein gern gesehener Gast in Oberursel (Taunus). Während des Hessentags
2011 hat er mit seinem persönlichen Einsatz eindrucksvoll gezeigt, dass unsere
Städtepartnerschaft gelebt wird. Ich bin sicher, dass er auch in Zukunft dazu beiträgt,
die Beziehungen zwischen den beiden Partnerstädten noch intensiver zu gestalten“, so
Bürgermeister Brum abschließend.
Hans-Georg Brum
Bürgermeister
Quelle: Stadt Oberursel (Taunus)
http://www.oberursel.de/nc/rathaus/verwaltung/pressemitteilungen/pressemitteilung/article/ehrenbuerger-david-welch-aus-rushmoor-feiert-am-samstag-seinen-80-geburtstag
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*** Keine Krawalle in Rushmoor ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Donnerstag, den 11. August 2011 um 09:29 Uhr ***
Die Partnerstadt Rushmoor liegt zwar nahe an London, bleibt jedoch von den gewalttätigen
Ausschreitungen verschont, wie wir sie im fernsehen sehen. Die Taunus Zeitung hat ein
Interview mit dem Stadtdirektor Andrew Lloyd zu diesem Thema gemacht, was wir nachfolgend
als Auszug übernehmen:
_Spürt man in Rushmoor etwas davon, was derzeit in einigen Bezirken Londons passiert?_
LLOYD: Nein, Rushmoor und Umgebung sind überhaupt nicht von den Krawallen betroffen.
_Wie kommt das – Rushmoor ist doch nur eine halbe Autostunde von London entfernt?_
LLOYD: Die Übergriffe in London beschränken sich eigentlich auf relativ kleine
Gegenden. Die, die Rushmoor am nächsten ist, ist Croydon. Im ganzen Bezirk leben mehr als
200 000 Menschen, aber die Übergriffe spielen sich in nur drei Straßen in der
Einkaufsgegend im Zentrum ab.
_Wie sind die Menschen in Rushmoor situiert? _
LLOYD: Man kann Rushmoor gut mit dem Hochtaunuskreis vergleichen. Es ist eine relativ
reiche Gegend mit wenigen Arbeitslosen – etwa 3,4 Prozent. Und wir haben viele "Blue
Chip Companies" (wirtschaftlich stabilen Firmen) und einen wichtigen Flughafen. Ein paar
ältere Häusersiedlungen haben wir auch, aber nicht viele.
_Sind Polizisten aus Rushmoor zu den Einsätzen gefahren?_
LLOYD: Rushmoor wird von der Hampshire Police Force überwacht, die die ganz Grafschaft
einschließlich der Isle of Wight im Blick haben müssen – da leben 1,6 Millionen
Menschen. Wir haben einige Führungskräfte hingeschickt, die die Londoner Polizei
unterstützen sollen.
Interview: Anke Hillebrecht
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| 8 |  | Newsletter vom Montag, 19. September 2011Montag, 19. September 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
 |
Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e.V. |
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Stammtisch mit Bildern/Videos aus Lomonossow
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:08 Uhr)
Anlässlich des 300-jährigen Jubiläums von Lomonossow war eine Delegation von Stadtverwaltung, Internationaler Bund und Verein kürzlich in Lomonossow. Wir möchten bei diesem Stammtisch Bilder und Videos um die Feierlichkeiten herum zeigen und von der Entwicklung der Stadt berichten. Hierzu sind Vereinsmitglieder und interessierte Bürger herzlich eingeladen.
Der Stammtisch beginnt am 21.9. um 19 Uhr im Vereinsheim der Marinekameradschaft "Skagerrak", Geschwister-Scholl-Str. 19 in Oberursel, Bus- und U3-Haltestelle Bommersheim sind fußläufig erreichbar, bitte die Parkplätze am Geschwister-Scholl-Platz (Friedhof Bommersheim) benutzen.
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Lomonossow - Stadtentwicklung in großen Schritten
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:03 Uhr)
Ergebnisse der Reise zum 300-jährigen Jubiläum von Oranienbaum/Lomonossow: vom 7. bis 12. September 2011
Zum 300jährigen Jubiläum von Oranienbaum/Lomonossow zeigte sich unsere Partnerstadt als eine Stadt, die in einem umfassenden strukturellen Wandel begriffen ist, der die Attraktivität von Lomonossow für die Bewohner wie für die Besucher nachhaltig verbessern wird. Ähnlich dem Hessentag 2011 in Oberursel waren dem großen Fest breit angelegte Maßnahmen zur Stadtentwicklung und Stadtsanierung vorangegangen. Die Stadt Lomonossow hat sich über Jahre hinweg systematisch vorbereitet und im Vorfeld des Stadtjubiläums eine Fülle von wichtigen Infrastrukturprojekten umgesetzt und sich für das große Fest herausgeputzt. Dabei profitierte Lomonossow insbesondere von einer Reihe zentraler Investitionsprojekte der russischen Regierung und der Stadt St. Petersburg, die große Investitionsmittel auf den Bezirk Petrodworez und insbesondere auf die Stadt Lomonossow konzentrierte.
Lomonossow ist Teil des Verwaltungsbezirks Petrodworez, dem ebenfalls die beiden Städte Strelna und Peterhof – Partnerstadt von Bad Homburg – angehören. Petrodworez als Stadtbezirk ist Teil der Metropole Sankt Petersburg, und damit Teil der stark europäisch geprägten und neben Moskau am stärksten entwickelten Region Russlands. In die Region Sankt Petersburg fließen im großen Umfang Entwicklungsmittel des russischen Zentralstaats. Die Region boomt und ist eine der am stärksten wachsenden Regionen in Europa. Der Bezirk Petrodworez liegt in strategisch wichtiger Lage direkt am finnischen Meerbusen. Die Region ist historisch geprägt durch die Sommerresidenzen der russischen Zaren und des Hochadels, die heute ein großes touristisches Potential bieten.
Interessant für die Gäste waren insbesondere die sichtbaren Fortschritte bei der Stadtentwicklung von Lomonossow. Die Stadt und die Region entwickeln sich aufgrund der zentralen Lage in der Nähe von St. Petersburg äußerst vorteilhaft. Lomonossow liegt unmittelbar neben Peterhof nur knapp 30 km vom Zentrum St. Petersburg entfernt. Viele staatliche Investitionen fließen in die Region, die von Ministerpräsident Putin besonders gefördert wird. Daneben zeigt sich an vielen Stellen auch eine rege private Bautätigkeit, da sie für viele ortsansässige Familien und Geschäftsleute sehr attraktiv ist. Lomonossow hat inzwischen ein kleines Hotel am Hafen bekommen, ein zweites mit 80 Betten soll im nächsten Jahr folgen. Die gastronomischen Angebote wurden deutlich verbessert. Das Kleingewerbe etabliert sich an verschiedenen Stellen, so unter anderem im Bereich des Marktes und der Markthalle, die in den vergangenen Jahren ihr Gesicht deutlich verändert hat.
Von besonderer Bedeutung für Lomonossow sind vier Großprojekte:
- Der Bau der Ringautobahn für St. Petersburg, die unmittelbar Lomonossow tangiert und gute Verbindungen nach St. Petersburg sicherstellt, wurde Anfang 2011 abgeschlossen und in Betrieb genommen. Bereits bei der Ankunft konnten die Besucher die deutlich verbesserten verkehrlichen Beziehungen registrieren. Benötigte man in der Vergangenheit vom Flughafen in St. Petersburg in das 30 km entfernt gelegene Lomonossow bisher über eine Stunde, je nach Verkehrslage auch häufig mehr, so reduzierte sich die Fahrtzeit für die Besucher jetzt auf knapp 30 Minuten.
- Gleichzeitig wurde die sogenannte „Damba“ realisiert, einer Schnellstraße von Kronstadt kommend, welche direkt an die oben genannte Ringautobahn anschließt und Finnland über den finnischen Meerbusen direkt mit St. Petersburg verbinden wird. Dieses in den letzten Jahren angekündigte Straßenprojekt ist in wesentlichen Teilen abgeschlossen. Da Lomonossow direkt an diese wichtige Route angeschlossen ist, verspricht man sich wesentliche wirtschaftliche Impulse u. a. durch die Entwicklung von neuen Gewerbegebieten.
- Der Ausbau des Hafens ist in vollem Gang. Dieser soll zunächst als Frachthafen große Teile der Containerabfertigung von St. Petersburg und Kronstadt übernehmen, aber auch wichtige Teile der Frachtabfertigung, die bisher über finnische Häfen lief. Nach Schätzungen der Bezirksverwaltung werden damit etwa 3000 neue Arbeitsplätze in Lomonossow geschaffen. Der Binnenhafen von Lomonossow, der unmittelbar an den alten Stadtkern angrenzt, soll in der Folge als Hafen für den Tourismus und Passagierverkehr ausgebaut werden.
- Die Restaurierung der historischen „Schloss und Parkanlage“ des früheren Oranienbaum aus der Zeit Zar „Peter des Großen“ ist in weiten Teilen abgeschlossen und die Stadt Oranienbaum im Jahr 1711 von Herzog Alexander Menschikow, dem ersten Gouverneur der wenige Jahre vorher gegründeten Stadt Sankt Petersburg und enger Freund und Berater des Zaren. Die große Schlossanlage mit zahlreichen Palästen und Parks, die in den folgenden Epochen noch deutlich erweitert wurde, diente der königlichen Familie und dem Hochadel als Sommerresidenz. Die Anlage wurde von Zerstörungen im Ersten und Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont und zeichnet sich insbesondere durch ihre erhaltene, ursprüngliche historische Bausubstanz aus. Allerdings war der größte Teil der Gebäude in wesentlichen Teilen verfallen und für Touristen kaum begehbar, da sie während der Sowjetzeit im letzten Jahrhundert nicht unterhalten und kaum gepflegt wurden. Die bauliche Sanierung der prächtigen Gebäude mit der ausladend großen Parkumgebung ist weitgehend abgeschlossen; die Restaurierung eines großen Teils der prachtvollen Räumlichkeiten wurde bereits realisiert, weitere Räume folgen in den nächsten Jahren. Mit der Sanierung hat Lomonossow ein echtes touristisches Highlight bekommen, was erwarten lässt, dass die Stadt – ähnlich wie das nahegelegene Peterhof – stärker an den touristischen Strömen in die Region partizipieren wird.
Neben diesen wirtschaftlich wichtigen Entwicklungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des in der Sowjetzeit weitestgehend abgeschotteten Marinebezirks Lomonossow deutlich verbessern, wird auch sehr viel für die Versorgung der Bevölkerung, die soziale Infrastruktur und das Stadtbild getan.
- Lomonossow erhielt in den letzten Monaten zwei Polikliniken, um die ärztliche Versorgung zu verbessern.
- Während der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde mit einer beeindruckenden Zeremonie ein neues Sportstadion „SPARTAK“ mit Kunstrasenplatz, Leichtathletikanlage und Feldern für Trendsportarten eingeweiht.
- Lomonossow ist sich seiner großen, aber in weiten Phasen auch schwierigen Geschichte bewusst. Während der Jubiläumsfeierlichkeiten wurde nach jahrelangen Sanierungs- und Restaurierungsarbeiten das Stadtmuseum in einem vor wenigen Jahren noch verfallenen historischen Gebäude eingeweiht.
- Die Parkflächen, Straßen und Plätze wurden in weiten Teilen grundhaft saniert. Mit neuen Skulpturen im öffentlichen Raum wurden Akzente in der Stadtgestaltung gesetzt. Der zentrale Platz in Lomonossow wurde sehr ansprechend mit einer neuen Fontänenanlage umgestaltet und einer großen Grünanlage in der Nachbarschaft erweitert.
- In Kooperation mit dem Internationalen Bund aus Oberursel wurden offene Betreuungseinrichtungen und Tagespflegeplätze für behinderte Menschen geschaffen.
- Während des Besuchs konnte die deutsche Delegation ein neues „JUGENDHOTEL“ besichtigen, das der Aufnahme von sozial auffälligen Kindern und Jugendlichen aus sozial schwierigen Verhältnissen dient.
- St. Petersburg hat in den vergangenen Jahren sehr stark in die Verbesserung der Wohnsituation investiert. So wurden auch in Lomonossow eine große Zahl Mietwohnungsanlagen saniert; ein Teil der Wohnungen auch den Mietern zum Kauf angeboten.
Diese Entwicklungen zeigen, dass Lomonossow nicht nur wirtschaftlich gut vorankommt und sich als attraktiver Ausflugsort für Touristen anbietet. Es zeigt sich insbesondere auch, dass die sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen für die Bevölkerung schrittweise verbessert werden. In der Bevölkerung kommen diese Maßnahmen gut an, was in vielen Gesprächen zum Ausdruck kommt, aber auch in der regen Beteiligung und Begeisterung der Menschen bei den Festlichkeiten zum 300jährigen Jubiläum. Viele Bürgerinnen und Bürger von Lomonossow sind stolz auf ihre Stadt, ihre Geschichte und das in der jüngsten Vergangenheit Erreichte.
Unsere Städtepartnerschaft: Perspektiven der weiteren Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit mit Lomonossow, obwohl erst vor acht Jahren begründet, ist äußerst intensiv und herzlich. Es gibt bereits vielfältige Formen der Kontakte auf der Ebene der Stadt und des Partnerschaftsvereins. Die Resonanz der russischen Bevölkerung auf die Präsenz der beiden deutschen Delegationen aus Oberursel und Bad Homburg war durchweg sehr positiv, dies auch bei der historischen Veranstaltung zum Gedenken des 70. Jahrestags der Blockade von Leningrad 1941 – 1944 durch die deutsche Wehrmacht, die großes Elend über die Stadt gebracht hatte. Viele Familien, auch aus Lomonossow, verloren während dieser Kriegsereignisse Angehörige.
In dem Gespräch mit der Bezirksverwaltung wurde vereinbart, im Jahre 2012
- Den Kulturaustausch zu intensivieren und die bestehenden Schulkontakte fortzusetzen. Ebenfalls werden die Partnerstädte wieder den sehr erfolgreichen Austausch von PraktikantInnen fortsetzen.
- Den offiziellen Besuch durch die Stadt in 2012 zum Thema Wirtschaftsförderung durchzuführen und dazu eine Delegation mit interessierten Firmen aus Oberursel und Umgebung zusammen zu stellen.
- Erneut soll eine Bürgerreise nach Lomonossow stattfinden, die vom Partnerschaftsverein angeboten wird.
- Nachdem der Tagestreff für behinderte Menschen mit starker Unterstützung des IB erfolgreich implementiert wurde, soll ein weiteres gemeinsames Projekt nach diesem Vorbild im Sozialbereich folgen.
- Es ist geplant, dass der in Russland sehr bekannte Bildhauer Nikolai Karlischanow eine neue Statue für die Stadt Oberursel schaffen wird.
- Lomonossow und Oberursel sind beides Städte, die auch touristisch viel zu bieten haben. Ziel ist es, dies in Zukunft verstärkt gegenseitig zu bewerben.
Oberursel ist mit Lomonossow verschwistert. Bad Homburg mit der Nachbarstadt Peterhof. In den Beratungen mit der russischen Seite in Lomonossow wurde auch besprochen, dass man in Zukunft stärker noch die verschiedenen Aktivitäten abstimmen und in Teilen auch gemeinschaftlich durchführen möchte.
Hans-Georg Brum Bürgermeister
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Oberursel (Taunus)
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Chassidisches Konzert
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 17:00 Uhr)
Donenrstag 22.09. um 20:00h
Der Klezmer-Virtuose Avrum Leib Burstein – eine Berühmtheit in der chassidischen Welt – und die chassidischen Musiker der Klezmer-Union Jerusalem bieten in traditioneller Tracht singend, spielend und tanzend Melodien der Chassidischen Hochzeit, der jüdischen Hohen Feiertage sowie Klezmer-Melodien traditioneller chassidischer Tänze, die üblicherweise nur vor einem chassidischen Publikum aufgeführt werden. Das musikalische Allround-Talent Avrum Leib Burstein (Akkordeon, Klarinette, Klavier, Gesang und Moderation) gründete 1990 die Klezmer-Union Jerusalem. Sein Ziel: Jiddische und Hebräische Melodien, die ihren Ursprung vor Jahrhunderten in Osteuropa fanden, mit Tanz und Theater zu verbinden und diese lebhafte Musik weltweit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Union dient vielen Musikern, die in der traditionellen jüdischen Klezmer-Musik Bedeutung und Ausdruck ihrer Seele finden, als Sprungbrett und Heimat. 2009 spielte das Ensemble erstmals am ITF vor öffentlichem Publikum – mit überwältigendem Erfolg! Und nun freuen wir uns darauf, die Musiker bereits zum vierten Mal auf unserer Bühne begrüßen zu dürfen. Kommen Sie und erleben Sie Klezmer-Musik in all ihren Facetten: von Freude und Verzweiflung über Hingabe und Revolte bis zur Meditation und Trunkenheit!
Chassidic wedding music and melodies of the Jewish High Holy Days with the famous Chassidic all-round talent Avrum Burstein and the Jerusalem Klezmer Association.
www.jerusalem-klezmer.org
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater! Ihr ITF-Team
Internationales Theater Frankfurt Hanauer Landstr. 5 - 7 / Zoo-Passage Tür Nr. 17 60314 Frankfurt am Main E-Mail: info@Internationales-Theater.de
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Théâtre Français - Der kleine Prinz
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 19. September 2011 um 16:56 Uhr)
Donnerstag, 29.9. um 20:00h
Freitag 30.9.2011 um 14:00h - Schülervorstellung
On a besoin du Petit Prince ! Plus de soixante ans après sa parution, cet œuvre littéraire représenter sur scène est la plus lue au monde. L’homme a besoin de se souvenir de son enfance, de ce qu’elle a généré en lui, de son innocence, de sa sincérité, et plus que tout il a besoin qu’on lui rappelle qu’il y a toujours en lui cette étincelle, cet esprit à nul autre pareil qui a le pouvoir de le plonger au sein d’un permanent voyage, qui a le pouvoir de le sensibiliser à des plaisirs simples, celui de se faire un ami, celui de partager, celui de respirer le parfum d´une rose... C’est le Petit Prince qui sait voir le mouton endormi à travers la boîte, ou bien l’éléphant englouti par un boa, là où l’adulte absorbé par un univers monétisé où seul importe la somme, le chiffre, le code, ne distingue machinalement que la forme d’un chapeau. Il donne lieu d’un espoir, que, demain, un homme ouvre la fenêtre de son cœur et contemple les étoiles en riant…
En 2009, Maud Vandenbergue et René-Marie Meignan ont fondé Le Théâtre du Regain. Leur premier projet, le Petit Prince, a été présenté déjà plusieurs fois au Festival Off d’Avignon.
« Maud Vandenbergue réussit le tour de force d’incarner l’aviateur-narrateur, le Petit Prince, la rose, le serpent, le renard… à la perfection. Ce petit bout de femme de 23 ans captive les spectateurs ravis, autant les petits que les grands. »
The Little Prince is a story of a prince who lives on a small planet, revealing the importance of sharing, loving, and forgiving. Extraordinary play in French for children and adults.
www.letheatreduregain.com
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater! Ihr ITF-Team
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David Welch feiert 80. Geburtstag
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Mittwoch, den 14. September 2011 um 11:54 Uhr)
Pressemitteilung der Stadt Oberursel (Taunus) vom 14.9.2011
Oberursels Ehrenbürger David Welch aus der englischen Partnerstadt Rushmoor feiert am Samstag, den 17. September 2011 seinen 80. Geburtstag. Er war von 1988 bis 1989 Bürgermeister in Rushmoor.
„David Welch war der wesentliche Motor und Hauptinitiator für die Städtepartnerschaft zwischen Oberursel und Rushmoor. Sein besonderes Interesse galt und gilt noch immer vor allem dem Meinungsaustausch und den Aktivitäten der Jugend im Bereich der Internationalen Beziehungen. Er besucht uns erfreulicherweise oft und lebt die Partnerschaftsidee sehr aktiv. Wir schätzen ihn und seine Ehefrau Marlene aber auch als liebenswerte Gastgeber, die immer wieder gerne Besucher aus der Partnerstadt bei sich zuhause aufnehmen.“
Bereits seit über 20 Jahren engagiert sich David Welch für die Partnerschaft zwischen Oberursel und Rushmoor. Durch sein Wirken hat sich die Städtepartnerschaft in den vergangenen Jahrzehnten ausgesprochen positiv entwickelt. Sowohl auf der politischen als auch auf der privaten Ebene sind enge Bindungen entstanden. Die gegenseitigen Begegnungen sind immer von großer Herzlichkeit und Wertschätzung geprägt.
„David Welch ist ein gern gesehener Gast in Oberursel (Taunus). Während des Hessentags 2011 hat er mit seinem persönlichen Einsatz eindrucksvoll gezeigt, dass unsere Städtepartnerschaft gelebt wird. Ich bin sicher, dass er auch in Zukunft dazu beiträgt, die Beziehungen zwischen den beiden Partnerstädten noch intensiver zu gestalten“, so Bürgermeister Brum abschließend.
Hans-Georg Brum Bürgermeister
Quelle: Stadt Oberursel (Taunus)
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Keine Krawalle in Rushmoor
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 11. August 2011 um 09:29 Uhr)
Die Partnerstadt Rushmoor liegt zwar nahe an London, bleibt jedoch von den gewalttätigen Ausschreitungen verschont, wie wir sie im fernsehen sehen. Die Taunus Zeitung hat ein Interview mit dem Stadtdirektor Andrew Lloyd zu diesem Thema gemacht, was wir nachfolgend als Auszug übernehmen:
Spürt man in Rushmoor etwas davon, was derzeit in einigen Bezirken Londons passiert?
LLOYD: Nein, Rushmoor und Umgebung sind überhaupt nicht von den Krawallen betroffen.
Wie kommt das – Rushmoor ist doch nur eine halbe Autostunde von London entfernt?
LLOYD: Die Übergriffe in London beschränken sich eigentlich auf relativ kleine Gegenden. Die, die Rushmoor am nächsten ist, ist Croydon. Im ganzen Bezirk leben mehr als 200 000 Menschen, aber die Übergriffe spielen sich in nur drei Straßen in der Einkaufsgegend im Zentrum ab.
Wie sind die Menschen in Rushmoor situiert?
LLOYD: Man kann Rushmoor gut mit dem Hochtaunuskreis vergleichen. Es ist eine relativ reiche Gegend mit wenigen Arbeitslosen – etwa 3,4 Prozent. Und wir haben viele "Blue Chip Companies" (wirtschaftlich stabilen Firmen) und einen wichtigen Flughafen. Ein paar ältere Häusersiedlungen haben wir auch, aber nicht viele.
Sind Polizisten aus Rushmoor zu den Einsätzen gefahren?
LLOYD: Rushmoor wird von der Hampshire Police Force überwacht, die die ganz Grafschaft einschließlich der Isle of Wight im Blick haben müssen – da leben 1,6 Millionen Menschen. Wir haben einige Führungskräfte hingeschickt, die die Londoner Polizei unterstützen sollen.
Interview: Anke Hillebrecht
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| 9 |  | Newsletter vom Freitag, 29. Juli 2011Neuigkeiten vom VFOS
Newsletter
*** 300-Jahr-Feier Lomonossow ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Freitag, den 29. Juli 2011 um 19:17 Uhr ***
Zur 300-Jahr-Feier fährt eine Delegation aus Vertretern der Stadtverwaltung und des
Partnerschaftsvereins gemeinsam vom 7.-12. September nach Lomonossow. Die Feierlichkeiten
selbst finden vom 8.-11. September an verschiedenen Stellen in Lomonossow und Peterhof.
Unter anderem sind Veranstaltungen zum 70. Jahrestag der Blockade von Leningrad, die
Einweihung des parkensembles von Oranienbaum nach der Restaurierung, Eröffnung des
sanierten "Spartak" Stadions, ein Festzug und ein Feuerwerk zum Abschluss geplant.
Zum Stammtisch im September ist ein Bericht deüber die Feierlichkeiten geplant.
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*** Stammtisch mit "Helferfest" im August ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Freitag, den 29. Juli 2011 um 19:09 Uhr ***
nachdem wir alle nun den Hessentag und die Sommerferien hoffentlich gut überstanden
haben, möchten wir vom Vorstand den nächsten Stammtisch nutzen um uns für das
Engagement persönlich bei allen zu bedanken und den Hessentag noch einmal Revue passieren
zu lassen.
Wir laden daher ein zum "Helferfest" des Partnerschaftsvereins
am 17. August 2011 um 19:00 Uhr
im Vereinsheim der Marinekameradschaft Skagerrak e. V.
Geschwister-Scholl-Strasse 19, 61440 Oberursel
(Bus-Haltestelle Geschw.-Scholl-Str. oder U3-Haltestelle Bommersheim)
Zur besseren Organisation benötigen wir eine Anmeldung bis 15. August über Teilnahme
und die Personenzahl. Über mitgebrachte Speisen freuen wir uns. Getränke werden vom
Verein gesponsort. Bitte bei einem der Vorstandsmitglieder melden.
Vom Hessentag benötigen wir noch zahlreiche Fotos, entweder auf Papier oder auf
Datenträger (USB-Stick oder CD), damit wir uns diese gemeinsam anschauen können.
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*** Unterkunft für Schachturnier gesucht ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Freitag, den 29. Juli 2011 um 19:02 Uhr ***
Schachturnier am Wochenende des 26. bis 28. August 2011
Der Schachclub Oberursel veranstaltet wieder sein Schachturnier an diesem Wochenende. Es
werden ca. 20 Gäste aus den Partnerstädten erwartet. Der Schachclub bittet die
Mitglieder um Unterstützung bei der Unterkunftsmöglichkeit für diesen Zeitraum und
eventuell darüber hinaus.
Interessierte Mitglieder oder Freunde die eine Unterkunftsmöglichkeit bereitstellen
können nehmen bitte Kontakt mit Herrn Thomas Wolffram-Falk auf, Dornbachstr. 35, Tel.
06171-910163, oder per e-mail unter t.w.falk(at)gmx.de
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*** Nachruf Tatjana Proschkina ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 10:03 Uhr ***
Der Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) trauert gemeinsam
mit dem Partnerschaftsverein „Kalinka“ in Lomonossow um die Journalistin Tatjana
Proschkina, die am 25. Juni 2011 unerwartet im Alter von 58 verstorben ist.
Tatjana Proschkina - geboren am 19.5.1953 - schloss 1977 ihre journalistische Ausbildung
an der Leningrader Staatlichen Hochschule ab und war seither als Korrespondentin für
verschiedene Zeitungen tätig. Im Jahre 1993 gründete sie mit Gleichgesinnten den
Städtepartnerschaftsverein „Kalinka“ in Lomonossow und gehörte seitdem dem Vorstand
an. Dort war sie verantwortlich für die Pflege und Beziehungen zu den Medien und
staatlichen Organisationen.
„Frau Proschkina war professionell, verantwortungsvoll und leistete mit viel Liebe und
großem Engagement eine unverzichtbare Arbeit für den Verein in Lomonossow“, so der
Vorsitzende des VFOS Rainer Hoffmann-Alfke. Besuchsgruppen aus den Partnerstädten wurden
stets medial durch Tatjana Proschkina begleitet, gleiches galt für die Reisen von
„Kalinka“. Durch ihre interessanten Berichte lernten die Menschen in Lomonossow viel
über Geschichte, Einrichtungen, Ereignisse und Gebräuche der Partnerstädte und die
Lebensgewohnheiten ihrer Bewohner. Ihre Artikel vermittelten ein realistisches und
lebendiges Bild und wurden daher gern gelesen.
Der plötzliche Tod von Tatjana Proschkina hat auch in Oberursel Bestürzung ausgelöst.
„Mit ihrer offenen und herzlichen Art wird sie uns als Förderin der
Städtepartnerschaft, als interessante Gesprächspartnerin und als Mensch fehlen. Wir
werden versuchen, ihr ein würdiges Andenken zu bewahren“, so nochmals Rainer
Hoffmann-Alfke.
Der VFOS sammelt Trauerbriefe und wird diese im September mit nach Lomonossow nehmen und
den Angehörigen von Tatjana Proschkina übergeben. Wer auf diese Weise Anteil nehmen
will, wendet sich bitte an:
Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e.V.
– Tatjana Proschkina –
Niddastrasse 42
61440 Oberursel (Taunus)
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| 10 |  | Newsletter vom Freitag, 29. Juli 2011Freitag, 29. Juli 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e.V. |
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300-Jahr-Feier Lomonossow
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Freitag, den 29. Juli 2011 um 19:17 Uhr)
Zur 300-Jahr-Feier fährt eine Delegation aus Vertretern der Stadtverwaltung und des Partnerschaftsvereins gemeinsam vom 7.-12. September nach Lomonossow. Die Feierlichkeiten selbst finden vom 8.-11. September an verschiedenen Stellen in Lomonossow und Peterhof. Unter anderem sind Veranstaltungen zum 70. Jahrestag der Blockade von Leningrad, die Einweihung des parkensembles von Oranienbaum nach der Restaurierung, Eröffnung des sanierten "Spartak" Stadions, ein Festzug und ein Feuerwerk zum Abschluss geplant.
Zum Stammtisch im September ist ein Bericht deüber die Feierlichkeiten geplant.
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Stammtisch mit "Helferfest" im August
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Freitag, den 29. Juli 2011 um 19:09 Uhr)
nachdem wir alle nun den Hessentag und die Sommerferien hoffentlich gut überstanden haben, möchten wir vom Vorstand den nächsten Stammtisch nutzen um uns für das Engagement persönlich bei allen zu bedanken und den Hessentag noch einmal Revue passieren zu lassen.
Wir laden daher ein zum "Helferfest" des Partnerschaftsvereins
am 17. August 2011 um 19:00 Uhr im Vereinsheim der Marinekameradschaft Skagerrak e. V. Geschwister-Scholl-Strasse 19, 61440 Oberursel (Bus-Haltestelle Geschw.-Scholl-Str. oder U3-Haltestelle Bommersheim)
Zur besseren Organisation benötigen wir eine Anmeldung bis 15. August über Teilnahme und die Personenzahl. Über mitgebrachte Speisen freuen wir uns. Getränke werden vom Verein gesponsort. Bitte bei einem der Vorstandsmitglieder melden.
Vom Hessentag benötigen wir noch zahlreiche Fotos, entweder auf Papier oder auf Datenträger (USB-Stick oder CD), damit wir uns diese gemeinsam anschauen können.
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Unterkunft für Schachturnier gesucht
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Freitag, den 29. Juli 2011 um 19:02 Uhr)
Schachturnier am Wochenende des 26. bis 28. August 2011
Der Schachclub Oberursel veranstaltet wieder sein Schachturnier an diesem Wochenende. Es werden ca. 20 Gäste aus den Partnerstädten erwartet. Der Schachclub bittet die Mitglieder um Unterstützung bei der Unterkunftsmöglichkeit für diesen Zeitraum und eventuell darüber hinaus.
Interessierte Mitglieder oder Freunde die eine Unterkunftsmöglichkeit bereitstellen können nehmen bitte Kontakt mit Herrn Thomas Wolffram-Falk auf, Dornbachstr. 35, Tel. 06171-910163, oder per e-mail unter t.w.falk(at)gmx.de
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Nachruf Tatjana Proschkina
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 10:03 Uhr)
Der Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) trauert gemeinsam mit dem Partnerschaftsverein „Kalinka“ in Lomonossow um die Journalistin Tatjana Proschkina, die am 25. Juni 2011 unerwartet im Alter von 58 verstorben ist.
Tatjana Proschkina - geboren am 19.5.1953 - schloss 1977 ihre journalistische Ausbildung an der Leningrader Staatlichen Hochschule ab und war seither als Korrespondentin für verschiedene Zeitungen tätig. Im Jahre 1993 gründete sie mit Gleichgesinnten den Städtepartnerschaftsverein „Kalinka“ in Lomonossow und gehörte seitdem dem Vorstand an. Dort war sie verantwortlich für die Pflege und Beziehungen zu den Medien und staatlichen Organisationen.
„Frau Proschkina war professionell, verantwortungsvoll und leistete mit viel Liebe und großem Engagement eine unverzichtbare Arbeit für den Verein in Lomonossow“, so der Vorsitzende des VFOS Rainer Hoffmann-Alfke. Besuchsgruppen aus den Partnerstädten wurden stets medial durch Tatjana Proschkina begleitet, gleiches galt für die Reisen von „Kalinka“. Durch ihre interessanten Berichte lernten die Menschen in Lomonossow viel über Geschichte, Einrichtungen, Ereignisse und Gebräuche der Partnerstädte und die Lebensgewohnheiten ihrer Bewohner. Ihre Artikel vermittelten ein realistisches und lebendiges Bild und wurden daher gern gelesen.
Der plötzliche Tod von Tatjana Proschkina hat auch in Oberursel Bestürzung ausgelöst. „Mit ihrer offenen und herzlichen Art wird sie uns als Förderin der Städtepartnerschaft, als interessante Gesprächspartnerin und als Mensch fehlen. Wir werden versuchen, ihr ein würdiges Andenken zu bewahren“, so nochmals Rainer Hoffmann-Alfke.
Der VFOS sammelt Trauerbriefe und wird diese im September mit nach Lomonossow nehmen und den Angehörigen von Tatjana Proschkina übergeben. Wer auf diese Weise Anteil nehmen will, wendet sich bitte an:
Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e.V. – Tatjana Proschkina – Niddastrasse 42 61440 Oberursel (Taunus)
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| 11 |  | Newsletter vom Mittwoch, 15. Juni 2011Neuigkeiten vom VFOS
Newsletter
*** Zwischenbilanz Hessentag ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Mittwoch, den 15. Juni 2011 um 10:25 Uhr ***
Der Verein zur Förderung Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) zieht eine positive
Zwischenbilanz zu den Vereinsaktivitäten anlässlich des Hessentages.
Die rund 200 Gäste aus den Partnerstädten Epinay-sur-Seine (Frankreich), Rushmoor
(Großbritannien) und Lomonossow (Russland) werden während der Festtage von Mitgliedern
des Vereins betreut. Die Verantwortung für die Unterbringung und Betreuung der Gäste
wurde von Vereinsseite dabei bewusst auf möglichst viele Schultern verteilt. Dadurch
konnten für die zahlreichen Gästegruppen neben den Auftritten auf verschiedenen Bühnen
auch individuelle Freizeitprogramme rund um den Hessentag gestaltet werden. Zudem sorgten
ein Grillfest am vergangenen Sonntag sowie der Vereins-Stammtisch am 15. Juni dafür, dass
für alle Interessenten Möglichkeiten zum gegenseitigen Kennenlernen und zum
Meinungsaustausch geschaffen wurden.
Dazu Vereinsvorsitzender Rainer Hoffmann-Alfke: „Die ehrenamtliche Koordinierung von
Auftritten, Freizeitaktivitäten und Begegnungen von 200 Gästen aus drei Ländern und 180
Vereinsmitgliedern ist bei den rund 1000 offiziellen Programmpunkten auf dem Hessentag
nicht einfach. Getreu unserem Vereinsmotto – engagiert, tolerant, weltoffen – haben
wir bei der Planung vor allem Wert auf eine individuelle Programmgestaltung gelegt, um
möglichst vielen Hessentagsbesuchern Einblick in die kulturelle Vielfalt unserer
Partnerstädte geben und zugleich über den Städtepartnerschaftsverein informieren zu
können. Wer Zeit hatte und es einrichten konnte, war darüber hinaus natürlich auch bei
den gemeinsamen Terminen zum Feiern und gegenseitigen Kennenlernen mit dabei.“
Interessenten, die sich in den kommenden Tagen noch über die Vereinsarbeit informieren
möchten, sind am Stand des VFOS auf dem Internationalen Platz an der Bleiche herzlich
willkommen. Dort stehen Vereinsmitglieder zu Gesprächen zur Verfügung. Zudem ist
pünktlich zum Hessentag der neue Informationbroschüre des VFOS erschienen und
selbstverständlich am Stand erhältlich. Darüber hinaus lädt der
Städtepartnerschaftsverein interessierte Oberurseler Bürger herzlich zur offiziellen
Einweihung des Lomonossow-Parks (gegenüber dem Weindorf am Rushmoor-Park) am Donnerstag,
den 16. Juni um Mitternacht ein. Die A-Capella-Gruppe Chempionki Mira sowie das
Folkloreensemble Noveselje aus Lomonossow werden dort für die musikalische Umrahmung
sorgen.
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| 12 |  | Newsletter vom Mittwoch, 15. Juni 2011Mittwoch, 15. Juni 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e.V. |
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Zwischenbilanz Hessentag
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Mittwoch, den 15. Juni 2011 um 10:25 Uhr)
Der Verein zur Förderung Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) zieht eine positive Zwischenbilanz zu den Vereinsaktivitäten anlässlich des Hessentages.
Die rund 200 Gäste aus den Partnerstädten Epinay-sur-Seine (Frankreich), Rushmoor (Großbritannien) und Lomonossow (Russland) werden während der Festtage von Mitgliedern des Vereins betreut. Die Verantwortung für die Unterbringung und Betreuung der Gäste wurde von Vereinsseite dabei bewusst auf möglichst viele Schultern verteilt. Dadurch konnten für die zahlreichen Gästegruppen neben den Auftritten auf verschiedenen Bühnen auch individuelle Freizeitprogramme rund um den Hessentag gestaltet werden. Zudem sorgten ein Grillfest am vergangenen Sonntag sowie der Vereins-Stammtisch am 15. Juni dafür, dass für alle Interessenten Möglichkeiten zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Meinungsaustausch geschaffen wurden.
Dazu Vereinsvorsitzender Rainer Hoffmann-Alfke: „Die ehrenamtliche Koordinierung von Auftritten, Freizeitaktivitäten und Begegnungen von 200 Gästen aus drei Ländern und 180 Vereinsmitgliedern ist bei den rund 1000 offiziellen Programmpunkten auf dem Hessentag nicht einfach. Getreu unserem Vereinsmotto – engagiert, tolerant, weltoffen – haben wir bei der Planung vor allem Wert auf eine individuelle Programmgestaltung gelegt, um möglichst vielen Hessentagsbesuchern Einblick in die kulturelle Vielfalt unserer Partnerstädte geben und zugleich über den Städtepartnerschaftsverein informieren zu können. Wer Zeit hatte und es einrichten konnte, war darüber hinaus natürlich auch bei den gemeinsamen Terminen zum Feiern und gegenseitigen Kennenlernen mit dabei.“
Interessenten, die sich in den kommenden Tagen noch über die Vereinsarbeit informieren möchten, sind am Stand des VFOS auf dem Internationalen Platz an der Bleiche herzlich willkommen. Dort stehen Vereinsmitglieder zu Gesprächen zur Verfügung. Zudem ist pünktlich zum Hessentag der neue Informationbroschüre des VFOS erschienen und selbstverständlich am Stand erhältlich. Darüber hinaus lädt der Städtepartnerschaftsverein interessierte Oberurseler Bürger herzlich zur offiziellen Einweihung des Lomonossow-Parks (gegenüber dem Weindorf am Rushmoor-Park) am Donnerstag, den 16. Juni um Mitternacht ein. Die A-Capella-Gruppe Chempionki Mira sowie das Folkloreensemble Noveselje aus Lomonossow werden dort für die musikalische Umrahmung sorgen.
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| 13 |  | Newsletter vom Donnerstag, 09. Juni 2011Neuigkeiten vom VFOS
Newsletter
*** Internationales Programm auf dem Hessentag ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 09:25 Uhr ***
Zum Hessentag in Oberursel erwarten wir demnächst über 200 Gäste aus den
Partnerstädten von Oberursel. Dank Ihrer Mithilfe konnte der Verein in enger Kooperation
mit der Stadt Oberursel ein buntes Programm mit verschiedenen Teilnehmern zusammenstellen.
Auf der Thomas-Cook-Bühne und anderen Bühnen werden verschiedene Künstler auftreten.
Zur leichteren Übersicht haben wir Ihnen die Termine für Gruppen aus den Partnerstädten
umseitig zusammengefasst.
Die vielen Gäste konnten wir oft privat bei Mitgliedern unterbringen – dafür an
dieser Stelle ein recht herzliches „Dankeschön“ für Ihre Hilfsbereitschaft und
Engagement. Unser Verein ist im Vereinszelt neben der „Wäschfraa“ auf dem
Internationalen Platz an der Bleiche vertreten, das Ihnen gerne auch als Treffpunkt dienen
kann. Dort erhalten Sie auch weitere Informationsbroschüren, die über unsere
Vereinsarbeit informiert und diesem Schreiben beiliegt.
Ihre besondere Aufmerksamkeit möchte ich auf das gemeinsame Grillen im Vereinshaus der
Marinekameradschaft und das Internationale Konzert am Pfingstsonntag, sowie den
„Stammtisch“ am Mittwoch richten. Hier besteht Gelegenheit in lockerer Atmosphäre mit
unseren internationalen Gästen ins Gespräch zu kommen. Ein Höhepunkt wird die
Einweihung des Lomonossow Parks am Donnerstag zu später Stunde sein.
Wir sehen uns auf dem Hessentag!
Rainer Hoffmann-Alfke
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*** VFOS - Internationale Auftritte und Begegnungsmöglichkeiten am Hessentag ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 09:21 Uhr ***
Freitag, 10.6.2011
* Anreisetag
* 16:00h – Robert Brussel, Marktplatzbühne
Samstag, 11.6.2011
* 12:00h – PMO Salsa aus Epinay, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
* eigene Abstimmung – Begegnung junger Politiker aus Oberursel und Epinay
Sonntag, 12.6.2011
* 11:00h – Pétanque-Turnier, Camp King
* 12-13h – Salsa Werkstatt, Cafe Portstrasse
* 14:30h – PMO Salsa aus Epinay, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
* 15:00h – Grillfest, Marinekameradschaft, Geschwister-Scholl-Str.
* 16:00h – Chempionki Mira, HVT-Zelt, Rathausplatz
* 20-22h – Internationales Orchester, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
* eigene Abstimmung – Begegnung junger Politiker aus Oberursel und Epinay
Dienstag, 14.6.2011
* 13:00h – Nowoselje, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz *
* 13:00h – Chempionki Mira, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz *
Mittwoch, 15.6.2011
* 11:00h – Robert Brussel, Marktplatzbühne
* 12:00h – Chempionki Mira, Weindorf, Rushmoor Park *
* 12:00h – Nowoselje, Weindorf, Rushmoor Park *
* 13:30h – Chempionki Mira, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
* 14:00h – MiMelange Clowns, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
* 15-18h – Erfahrungsaustausch Partnerschaftsvereine, Grundschule am Urselbach
* 19:00h – „Stammtisch“, Festbühne "Happytime" bei Peter Hyka, Feldbergstr. 19
* 19:30h – Robert Brusell als Vorpgramm zum "Hollies"-Konzert, Festzelt, An den 3
Hasen
Donnerstag, 16.6.2011
* 13:30h – Chempionki Mira, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
* 18-22h – Robert Brussel, Festbühne "Happytime" bei Peter Hyka, Feldbergstr. 19
* 24:00h – Einweihung des Lomonossow-Park mit Skulptur „Mondlicht“
Freitag, 17.6.2011
* 12:30h - Nowoselje, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
* 13:30h – Chempionki Mira, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
* 14:00h – MiMelange Clowns, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
* 17:00h – Dunlop Irish Dancers, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
* 18:00h – Dunlop Irish Dancers, HVT-Zelt, Rathausplatz
* 20:00h – Nowoselje, HVT-Zelt, Rathausplatz
Samstag, 18.6.2011
* 11:00h – Einweihung Raiffeisenbrunnen, Raiffeisenbank, Oberstedten
* 11:00h –Orchester „Harmonie“ aus Epinay, Musikalischer Frühschoppen, Bühne am
Marktplatz
* 13:30h – Dunlop Irish Dancers, Weindorf, Rushmoor Park
Sonntag, 19.6.2011
* ab 13:15h Hessentagsumzug
Montag 20.6.2011
* Abreisetag
… SOWIE IM GESAMTEN FESTGEBIET SPONTANE AUFTRITTE DER GRUPPEN AUS DEN PARTNERSTäDTEN
!!
* Abstimmung der Reihenfolge vor-Ort
Stand 9.6.2011 – Änderungen vorbehalten
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| 14 |  | Newsletter vom Donnerstag, 09. Juni 2011Donnerstag, 09. Juni 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Internationales Programm auf dem Hessentag
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 09:25 Uhr)
Zum Hessentag in Oberursel erwarten wir demnächst über 200 Gäste aus den Partnerstädten von Oberursel. Dank Ihrer Mithilfe konnte der Verein in enger Kooperation mit der Stadt Oberursel ein buntes Programm mit verschiedenen Teilnehmern zusammenstellen. Auf der Thomas-Cook-Bühne und anderen Bühnen werden verschiedene Künstler auftreten. Zur leichteren Übersicht haben wir Ihnen die Termine für Gruppen aus den Partnerstädten umseitig zusammengefasst.
Die vielen Gäste konnten wir oft privat bei Mitgliedern unterbringen – dafür an dieser Stelle ein recht herzliches „Dankeschön“ für Ihre Hilfsbereitschaft und Engagement. Unser Verein ist im Vereinszelt neben der „Wäschfraa“ auf dem Internationalen Platz an der Bleiche vertreten, das Ihnen gerne auch als Treffpunkt dienen kann. Dort erhalten Sie auch weitere Informationsbroschüren, die über unsere Vereinsarbeit informiert und diesem Schreiben beiliegt.
Ihre besondere Aufmerksamkeit möchte ich auf das gemeinsame Grillen im Vereinshaus der Marinekameradschaft und das Internationale Konzert am Pfingstsonntag, sowie den „Stammtisch“ am Mittwoch richten. Hier besteht Gelegenheit in lockerer Atmosphäre mit unseren internationalen Gästen ins Gespräch zu kommen. Ein Höhepunkt wird die Einweihung des Lomonossow Parks am Donnerstag zu später Stunde sein.
Wir sehen uns auf dem Hessentag!
Rainer Hoffmann-Alfke
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VFOS - Internationale Auftritte und Begegnungsmöglichkeiten am Hessentag
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 09. Juni 2011 um 09:21 Uhr)
Freitag, 10.6.2011
- Anreisetag
- 16:00h – Robert Brussel, Marktplatzbühne
Samstag, 11.6.2011
- 12:00h – PMO Salsa aus Epinay, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
- eigene Abstimmung – Begegnung junger Politiker aus Oberursel und Epinay
Sonntag, 12.6.2011
- 11:00h – Pétanque-Turnier, Camp King
- 12-13h – Salsa Werkstatt, Cafe Portstrasse
- 14:30h – PMO Salsa aus Epinay, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
- 15:00h – Grillfest, Marinekameradschaft, Geschwister-Scholl-Str.
- 16:00h – Chempionki Mira, HVT-Zelt, Rathausplatz
- 20-22h – Internationales Orchester, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
- eigene Abstimmung – Begegnung junger Politiker aus Oberursel und Epinay
Dienstag, 14.6.2011
- 13:00h – Nowoselje, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz *
- 13:00h – Chempionki Mira, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz *
Mittwoch, 15.6.2011
- 11:00h – Robert Brussel, Marktplatzbühne
- 12:00h – Chempionki Mira, Weindorf, Rushmoor Park *
- 12:00h – Nowoselje, Weindorf, Rushmoor Park *
- 13:30h – Chempionki Mira, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
- 14:00h – MiMelange Clowns, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
- 15-18h – Erfahrungsaustausch Partnerschaftsvereine, Grundschule am Urselbach
- 19:00h – „Stammtisch“, Festbühne "Happytime" bei Peter Hyka, Feldbergstr. 19
- 19:30h – Robert Brusell als Vorpgramm zum "Hollies"-Konzert, Festzelt, An den 3 Hasen
Donnerstag, 16.6.2011
- 13:30h – Chempionki Mira, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
- 18-22h – Robert Brussel, Festbühne "Happytime" bei Peter Hyka, Feldbergstr. 19
- 24:00h – Einweihung des Lomonossow-Park mit Skulptur „Mondlicht“
Freitag, 17.6.2011
- 12:30h - Nowoselje, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
- 13:30h – Chempionki Mira, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
- 14:00h – MiMelange Clowns, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
- 17:00h – Dunlop Irish Dancers, Thomas Cook Bühne, Internationaler Platz
- 18:00h – Dunlop Irish Dancers, HVT-Zelt, Rathausplatz
- 20:00h – Nowoselje, HVT-Zelt, Rathausplatz
Samstag, 18.6.2011
- 11:00h – Einweihung Raiffeisenbrunnen, Raiffeisenbank, Oberstedten
- 11:00h –Orchester „Harmonie“ aus Epinay, Musikalischer Frühschoppen, Bühne am Marktplatz
- 13:30h – Dunlop Irish Dancers, Weindorf, Rushmoor Park
Sonntag, 19.6.2011
- ab 13:15h Hessentagsumzug
Montag 20.6.2011
… sowie im gesamten Festgebiet spontane Auftritte der Gruppen aus den Partnerstädten !!
* Abstimmung der Reihenfolge vor-Ort
Stand 9.6.2011 – Änderungen vorbehalten
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| 15 |  | Newsletter vom Dienstag, 24. Mai 2011Neuigkeiten vom VFOS
Newsletter
*** Veranstaltungshinweis ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Sonntag, den 22. Mai 2011 um 00:01 Uhr ***
PANIQUE AVANT L\'HEURE
Une comédie de
FRANCK MORELLON
avec la troupe de théâtre amateur
DERDIEDASCALIES.
Une pièce délirante et du rire garanti !
Mise-en-scène: MONIQUE STELTZNER.
Auf Französisch
MERCREDI 25, JEUDI 26, VENDREDI 27, SAMEDI 28 MAI 2011
20H00
La troupe de théâtre amateur DERDIEDASCALIES présente une comédie de FRANCK MORELLON.
Une partie de poker qui tourne mal et sans le savoir Maxime, jeune publicitaire, va voir
sa vie complètement chamboulée : un voyage tant espéré annulé, une femme qui désire
divorcer, une maîtresse qui veut s´installer, une concierge bien incrustée, une mère
ressuscitée, un diplomate bègue bien décidé, une belle-mère bien frappée, des gros
clients embourgeoisés… Bref, la journée s´annonce un vrai cauchemar… Une pièce
délirante et du rire garanti !
AUTEUR: Franck Morellon
MISE-EN-SCèNE: Monique Steltzner
TROUPE DE THéâTRE: derdiedascalies
_The amateur theater group DERDIEDASCALIES presents an amusing comedy by FRANCK MORELLON.
__In French._
WWW.DERDIEDASCALIES.DE http://www.vfos.de/HTTP://WWW.DERDIEDASCALIES.DE/
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater!
Ihr ITF-Team
INTERNATIONALES THEATER FRANKFURT
Hanauer Landstr. 5 - 7 / Zoo-Passage Tür Nr. 17
60314 Frankfurt am Main
E-Mail: info@Internationales-Theater.de http://www.vfos.de/info@internationales-theater.de
www.Internationales-Theater.de http://www.vfos.de/www.internationales-theater.de
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| 16 |  | Newsletter vom Dienstag, 24. Mai 2011Dienstag, 24. Mai 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Veranstaltungshinweis
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Sonntag, den 22. Mai 2011 um 00:01 Uhr)
Panique Avant L'Heure
Une comédie de
Franck Morellon avec la troupe de théâtre amateur
derdiedascalies.
Une pièce délirante et du rire garanti !
Mise-en-scène: Monique Steltzner.
Auf Französisch
Mercredi 25, Jeudi 26, Vendredi 27, Samedi 28 Mai 2011
20h00
La troupe de théâtre amateur derdiedascalies présente une comédie de Franck Morellon.
Une partie de poker qui tourne mal et sans le savoir Maxime, jeune publicitaire, va voir sa vie complètement chamboulée : un voyage tant espéré annulé, une femme qui désire divorcer, une maîtresse qui veut s´installer, une concierge bien incrustée, une mère ressuscitée, un diplomate bègue bien décidé, une belle-mère bien frappée, des gros clients embourgeoisés… Bref, la journée s´annonce un vrai cauchemar… Une pièce délirante et du rire garanti !
Auteur: Franck Morellon
Mise-en-scène: Monique Steltzner
Troupe de théâtre: derdiedascalies
The amateur theater group derdiedascalies presents an amusing comedy by Franck Morellon. In French.
www.derdiedascalies.de
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater! Ihr ITF-Team
Internationales Theater Frankfurt Hanauer Landstr. 5 - 7 / Zoo-Passage Tür Nr. 17 60314 Frankfurt am Main E-Mail: info@Internationales-Theater.de
www.Internationales-Theater.de
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| 17 |  | Newsletter vom Sonntag, 15. Mai 2011Sonntag, 15. Mai 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Billig-Weltreise - In 40 Tagen um die Welt
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Freitag, den 13. Mai 2011 um 00:01 Uhr)
In 40 Tagen um die Welt, und das mit einem Budget von nur 1000 Euro für Bus, Bahn und Flugzeug: SWR-Reporter Thomas Niemietz schaffte den Trip mit Secondhand-Tickets, Tuktuk-Fahrten und Kurierdiensten - er musste nicht mal schnorren.
SPIEGEL ONLINE: Sie sind mit 1000 Euro von Mainz losgezogen und wollten in 40 Tagen die ganze Welt bereisen. Wie viele Kontinente haben Sie gesehen?
Niemietz: Ich war tatsächlich auf allen fünf Erdteilen - das hätte ich mir nicht träumen lassen. Bis nach Australien kommt man noch relativ leicht für wenig Geld, selbst wenn man in Afrika und Asien anhält. Aber ich war überzeugt, dass ich spätestens in Sydney oder im australischen Outback mittellos versacken würde. Zurück in Deutschland hatte ich dann sogar noch 39,48 Euro übrig.
...
Thomas Niemietz' 150-minütige Reportage "Mit 1000 Euro um die Welt" wird am 25. Mai 2011 um 23 Uhr im SWR-Fernsehen gesendet.
Quelle: Spiegel online vom 06.05.2010 - vollständiger Artikel
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Internationales Jugendforum in Lomonossow
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 22:01 Uhr)
Im September feiert unsere russische Partnerstadt Lomonossow (früher Oranienbaum) ihr 300-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses Jubiläums richtet die Stadt Lomonossow vom 23. Juni - 1. Juli 2011 eine internationale Jugendbegegnung aus.
Gesucht werden fünf bis sechs Jugendliche im Alter von 15 - 17 Jahren, die gemeinsam mit einem erwachsenem Begleiter an dem Programm teilnehmen. Es müssen lediglich die Reisekosten selbst getragen werden. Alle weiteren Kosten rund um den Besuch werden von der russischen Partnerstadt übernommen.
Geboten wird neben den Besichtigungen der Sehenswürdigkeiten von Sankt Petersburg und der Vororte auch die Teilnahme an der Schulabsolventenfeier "Rote Segel", die alljährlich mit einem grossen Spektakel im Hafen von Sankt Petersburg begangen wird, mit Open-Air Bühnen und einem riesigen Abschlussfeuerwerk. Das gesellige Beisammensein soll nicht zu kurz kommen, denn Ziel ist das gegenseitige Kennenlernen der Jugendlichen und bilden von Freundhscaften über die Landesgrenzen hinweg.
Organisiert wird der Austausch vom interschulischen Ausbildungskombinat "Perspektive". Weitere Informationen bei der Stadt Oberursel (Taunus), Monika Seidenather-Gröbler unter 06171-502-288 oder per E-Mail an Monika.Seidenather(at)oberursel.de.
Internationale Jugendbegegnungen finden seit mehreren Jahren in den Partnerstädten von Oberursel statt
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Veranstaltungshinweis
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 21:56 Uhr)
Claire Danjou
Balade à travers la chanson française
Ein Hauch von Nostalgie gepaart mit einer Prise Ironie! Die Sängerin und Gitarristin Claire Danjou aus Lille singt: Barbara, Georges Brassens, Bourvil, Charles Trenet, Mouloudji, Jean Ferrat.
Sa 21.05.2011 20h00
Solokonzert mit Gesang und Gitarre. Die leidenschaftliche Sängerin Claire Danjou interpretiert Chansons und Balladen aus dem 19. Jahrhundert von Barbara, Georges Brassens, Bourvil, Charles Trenet, Mouloudji, Jean Ferrat und natürlich auch anderen wie die Blüten eines Bouquets mit einer Spur von Leichtigkeit, einem Hauch von Nostalgie, einem Anflug von Zärtlichkeit und einer Prise Ironie. Erleben Sie den Reichtum der französischen Sprache mit Texten und Liedern, von denen einige bekannt und andere zum Entdecken sind!
Claire Danjou erhielt eine professionelle Musik- und Gesangsausbildung am Centre des Musiques Actuelles de Valenciennes und tourt im Mai 2011 mit ihrem Soloprogramm durch zahlreiche deutsche Städte.
Interactive, tender and ironic! The chansonnier Claire Danjou goes on tour with a rich repertoire of ballads of the 20th century.
www.myspace.com/clairedanjou
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater! Ihr ITF-Team
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Stillgelegte U-Bahnhöfe in London
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 20:45 Uhr)
Pub in der Tube
Wo sich Ratten und Spinnen tummeln, sollen künftig Kneipenbummler ihren Spaß haben. In London will ein Unternehmer stillgelegte Underground-Stationen in Pubs, Museen und Freizeitparks umwandeln. Der Bahnbetreiber hält wenig von der Idee - doch das spornt den Mann erst richtig an.
Zu einem erfolgreichen Unternehmen gehört eine gute Story, das weiß Ajit Chambers. Darum erzählt er gern, wie ihm die Idee mit den Pubs in der Londoner Underground gekommen ist. Vor einigen Jahren habe er zum Valentinstag nach etwas Besonderem für sich und seine Frau gesucht, sagt er, und er habe in ganz London nichts gefunden. Er buchte schließlich eine Ballonfahrt auf dem Land - in Exeter.
Bei seinen Nachforschungen stieß der damalige Bankberater auf einen ungehobenen Schatz: Zwei Dutzend stillgelegte Stationen der ältesten U-Bahn der Welt gammeln seit Jahrzehnten ungenutzt vor sich hin. Ein Riesenpotential, dachte Chambers und machte sich daran, einen Businessplan zu schreiben und die Old London Underground Company zu gründen. Es traf sich, dass seine Branche in der Krise steckte und er des Alltags im Finanzviertel Canary Wharf überdrüssig war.
Vollständiger Artikel hier
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| 18 |  | Newsletter vom Montag, 09. Mai 2011Neuigkeiten vom VFOS
Newsletter
*** Wahlen in der Partnerstadt Rushmoor ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Montag, den 09. Mai 2011 um 03:55 Uhr ***
VFOS GRATULIERT FRANK RUST ZUR WIEDERWAHL
Quelle: Borough of Rushmoor
RUSHMOOR – LABOUR VERTEIDIGT SITZE, LIBERALE VERLIEREN
Bei den Wahlen zum Stadtparlament in Rushmoor konnten die Sozialdemokraten (Labour) alle
ihre Sitze im Parlament erfolgreich verteidigen, darunter auch Frank Rust, der engagiert
den weiteren Ausbau der Städtepartnerschaft zwischen Oberursel und Rushmoor unterstützt.
Viele in Oberursel kennen Frank Rust bereits vom Brunnenfest und vom Weihnachtsmarkt her,
zum Hessentag wird er selbstverständlich wieder in die Brunnenstadt kommen.
Der Verein zur Förderung Oberurseler Städtepartnerschaften gratuliert Frank Rust zu
seiner Wiederwahl ins Rushmoorer Stadtparlament. Dort haben nunmehr die Konservativen
(Tories) mit 32 von 42 Sitzen eine bequeme Mehrheit, weil sie bei den Wahlen sämtliche
Sitze der Liberal-Demokratischen Partei (LDP) übernehmen konnten. Angesichts des
Mehrheitswahlrechts in Großbritannien schaffte es bisher kein Abgeordneter der Grünen
(Greens) ins Rushmoorer Stadtparlament. In Großbritannien werden auf lokaler Ebene
jährlich ca. 1/3 der Abgeordneten neu gewählt.
Hintergrund:
VOLKSABSTIMMUNG – MEHRHEITSWAHLRECHT BLEIBT
In Großbritannien wird nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt. Im Unterschied zu
Deutschland haben somit kleine Parteien wenig Chancen in den Parlamenten vertreten zu
sein.
Im Vorfeld zur parallel stattfindenden Volksabstimmung zum Wahlrecht lieferten sich die
Koalitionäre aus Konservativen und Liberalen heftige öffentliche Streitereien über Sinn
und Zweck dieser Volksabstimmung. Letztlich wurde die Änderung des Mehrheitswahlrechts
von den Briten mit breiter Mehrheit abgelehnt. Die Durchführung einer Volksabstimmung ist
Teil der Koalitionsvereinbarung zwischen Konservativen und Liberalen im britischen
Parlament in London. Die Liberalen erhofften sich durch die Änderung des Wahlrechts eine
bessere Vertretung in den Parlamenten. Politische Kreise in London sprechen mittlerweile
von einem nachhaltig vergifteten Klima innerhalb der Regierungskoalition.
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*** Präsident Sarkozy stürzt in Wählergunst ab ***
*** von Rainer Hoffmann-Alfke ***
*** veröffentlicht am Freitag, den 06. Mai 2011 um 20:40 Uhr ***
In gut einem Jahr wird am 6.5.2012 in Frankreich ein neuer Präsident gewählt - und der
Amtsinhaber ist so unbeliebt wie nie zuvor. In einer Umfrage stürzte Nicolas Sarkozy
(UMP) auf den schlechtesten Wert für einen Staatschef in Paris seit 1975. 76 Prozent der
Franzosen ziehen eine negative Bilanz seiner Amtszeit, wie aus einer Umfrage des Instituts
TNS Sofres für den Sender Canal+ hervorgeht. Nur 17 Prozent sehen eine positive Bilanz.
Damit stehe Sarkozy so schlecht da wie noch nie seit seiner Wahl 2007, berichtete TNS
Sofres.
Zuletzt hatte die UMP herbe Verluste bei den Regionalwahlen einstecken müssen, welche
die Sozialisten und vor allem die Rechten unter Marie LePen für sich entscheiden konnten.
In Epinay wurde der Bürgermeister Hervé Chevreau (UMP) wieder in das Regionalparlament
gewählt.
Quelle: Spiegel online und eigene Recherche des VFOS
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| 19 |  | Newsletter vom Montag, 09. Mai 2011Montag, 09. Mai 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Wahlen in der Partnerstadt Rushmoor
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 09. Mai 2011 um 03:55 Uhr)
VFOS gratuliert Frank Rust zur Wiederwahl
Quelle: Borough of Rushmoor
Rushmoor – Labour verteidigt Sitze, Liberale verlieren
Bei den Wahlen zum Stadtparlament in Rushmoor konnten die Sozialdemokraten (Labour) alle ihre Sitze im Parlament erfolgreich verteidigen, darunter auch Frank Rust, der engagiert den weiteren Ausbau der Städtepartnerschaft zwischen Oberursel und Rushmoor unterstützt. Viele in Oberursel kennen Frank Rust bereits vom Brunnenfest und vom Weihnachtsmarkt her, zum Hessentag wird er selbstverständlich wieder in die Brunnenstadt kommen.
Der Verein zur Förderung Oberurseler Städtepartnerschaften gratuliert Frank Rust zu seiner Wiederwahl ins Rushmoorer Stadtparlament. Dort haben nunmehr die Konservativen (Tories) mit 32 von 42 Sitzen eine bequeme Mehrheit, weil sie bei den Wahlen sämtliche Sitze der Liberal-Demokratischen Partei (LDP) übernehmen konnten. Angesichts des Mehrheitswahlrechts in Großbritannien schaffte es bisher kein Abgeordneter der Grünen (Greens) ins Rushmoorer Stadtparlament. In Großbritannien werden auf lokaler Ebene jährlich ca. 1/3 der Abgeordneten neu gewählt.
Hintergrund: Volksabstimmung – Mehrheitswahlrecht bleibt
In Großbritannien wird nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt. Im Unterschied zu Deutschland haben somit kleine Parteien wenig Chancen in den Parlamenten vertreten zu sein.
Im Vorfeld zur parallel stattfindenden Volksabstimmung zum Wahlrecht lieferten sich die Koalitionäre aus Konservativen und Liberalen heftige öffentliche Streitereien über Sinn und Zweck dieser Volksabstimmung. Letztlich wurde die Änderung des Mehrheitswahlrechts von den Briten mit breiter Mehrheit abgelehnt. Die Durchführung einer Volksabstimmung ist Teil der Koalitionsvereinbarung zwischen Konservativen und Liberalen im britischen Parlament in London. Die Liberalen erhofften sich durch die Änderung des Wahlrechts eine bessere Vertretung in den Parlamenten. Politische Kreise in London sprechen mittlerweile von einem nachhaltig vergifteten Klima innerhalb der Regierungskoalition.
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Präsident Sarkozy stürzt in Wählergunst ab
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Freitag, den 06. Mai 2011 um 20:40 Uhr)
In gut einem Jahr wird am 6.5.2012 in Frankreich ein neuer Präsident gewählt - und der Amtsinhaber ist so unbeliebt wie nie zuvor. In einer Umfrage stürzte Nicolas Sarkozy (UMP) auf den schlechtesten Wert für einen Staatschef in Paris seit 1975. 76 Prozent der Franzosen ziehen eine negative Bilanz seiner Amtszeit, wie aus einer Umfrage des Instituts TNS Sofres für den Sender Canal+ hervorgeht. Nur 17 Prozent sehen eine positive Bilanz. Damit stehe Sarkozy so schlecht da wie noch nie seit seiner Wahl 2007, berichtete TNS Sofres.
Zuletzt hatte die UMP herbe Verluste bei den Regionalwahlen einstecken müssen, welche die Sozialisten und vor allem die Rechten unter Marie LePen für sich entscheiden konnten. In Epinay wurde der Bürgermeister Hervé Chevreau (UMP) wieder in das Regionalparlament gewählt.
Quelle: Spiegel online und eigene Recherche des VFOS
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| 20 |  | Newsletter vom Donnerstag, 05. Mai 2011Donnerstag, 05. Mai 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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EU will internationale Bahn-Buchungen vereinfachen
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 15:31 Uhr)
Brüssel - Die EU-Kommission will europaweites Zugreisen erleichtern. In drei bis vier Jahren könnten vor allem Internetseiten den Kunden die Auswahl und Buchung ihrer Zugverbindung in einem Rutsch ermöglichen, hieß es am Donnerstag aus Kommissionskreisen in Brüssel; zuvor hatte die Kommission eine darauf abzielende Verordnung verabschiedet.
Derzeit können Fahrgäste Tickets für grenzüberschreitende Fahrten - abgesehen von Hauptstrecken - kaum so einfach kaufen, wie es im Luftverkehr üblich ist, sondern müssen sich Informationen und Fahrscheine von verschiedenen Anbietern zusammensuchen. Zum Beispiel bringen Fahrkarten der Deutschen Bahn Reisende häufig nur in die großen Städte anderer Länder, dort müssen sie dann neue Tickets lösen.
Hauptgrund für das Durcheinander ist laut EU-Kommission der mangelhafte Austausch von Daten wie Fahrplänen, Ticketpreisen und freien Plätzen zwischen den Bahnunternehmen und mit Dritten, etwa Reisebüros und Internetdiensten.
Quelle: Spiegel online vom 05.05.2010 - vollständiger Artikel
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Letzter Veteran des 1. Weltkriegs gestorben
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 12:35 Uhr)
Sydney - Er wurde am 3. März 1901 geboren und galt als der letzte Überlebende der mehr als 70 Millionen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg im Einsatz waren: Claude Stanley Choules. Der Brite starb in der Nacht zum Donnerstag im Alter von 110 Jahren in einem Pflegeheim in Perth, wie ein australischer Armeesprecher mitteilte.
Choules hatte seinerzeit bei seinem Alter gelogen, um 1916 bereits mit 14 Jahren in die Royal Navy eintreten zu können. 1926 wanderte er nach Australien aus und diente als Offizier in der australischen Marine, bevor er in der Fischerei arbeitete. Seinen Lebensabend verbrachte er in einem Altenheim in Perth. Das Geheimnis eines langen Lebens sei ganz unspektakulär, scherzte er einmal: "Einfach immer weiteratmen."
Choules sei wegen seines trockenen Humors und seiner bescheidenen Haltung von Familie und Freunden geschätzt worden, sagte seine 84-jährige Tochter Daphne Edinger. "Seine Familie war das Wichtigste in seinem Leben", sagte seine zweite Tochter Anne Pow. Seine eigene Mutter habe ihn verlassen, als er fünf Jahre alt war. Deshalb sei ihm eine glückliche Familie so wichtig gewesen. Bis zum Schluss habe er keine Medikamente gebraucht, so Pow. Allerdings sei er in den letzten Lebensjahren praktisch blind und taub gewesen.
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Choules war 76 Jahre lang mit Ethel Wildgoose verheiratet, die er 1926 auf der Überfahrt von England nach Australien kennengelernt hatte und mit der er drei Kinder bekam. Seine Frau starb 2003 im Alter von 98 Jahren. Auf Wunsch seiner Kinder nahm Choules in den achtziger Jahren an einem Kurs in kreativem Schreiben teil, um seine Kriegs- und Lebenserinnerungen aufzuschreiben. Seine Autobiografie trägt den Titel "Der Letzte der Letzten".
Im Februar war der letzte US-Veteran Franck Buckles ebenfalls im Alter von 110 Jahren verstorben. Die letzte Veteranin des von 1914 bis 1918 andauernden Kriegs ist nach Choules' Tod die heute 110 Jahre alte Britin Florence Green. Sie diente während des Ersten Weltkriegs als Bedienung bei der Royal Air Force, war aber nie in Kampfhandlungen verwickelt.
Der letzte deutsche Veteran des Ersten Weltkriegs, Dr. Erich Kästner, war im Januar 2008 im Alter von 107 Jahren gestorben. Der letzte französische Veteran starb im März 2008, der letzte Italiener im Oktober desselben Jahres.
Quelle: Spiegel online vom 05.05.2011 - vollständiger Artikel
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Britisches Wahlrechtsreferendum
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 08:54 Uhr)
Es wäre eine kleine Revolution: Am Donnerstag können die Briten in einem Referendum ihr ungerechtes Mehrheitswahlrecht abschaffen. Die Jahrhundertreform droht jedoch zu scheitern - dank der massiven Intervention des Premierministers Cameron.
Das Thema treibt selbst gestandenen Ministern den Schaum vor den Mund. Eine "Goebbels-ähnliche" Kampagne führten die Tories, schimpft der liberale Energieminister Chris Huhne. Wenn sie mit ihren Lügen nicht aufhörten, werde er sie verklagen. Der liberale Wirtschaftsminister Vince Cable wettert gegen die "reaktionären Kräfte", und Vizepremier Nick Clegg beklagt den "lächerlichen Unsinn", den die Tories verbreiteten. Selbst in der robusten Streitkultur Großbritanniens sind solche Töne eher ungewöhnlich. Seit Wochen bekriegen sich die beiden Partner der liberalkonservativen Regierung. Das Koalitionsklima ist nachhaltig vergiftet.
Anlass für den Streit ist die Volksabstimmung über ein neues Wahlrecht am Donnerstag. Die britischen Wähler sollen entscheiden, ob das Parlament künftig nach dem "Alternative Vote"-Verfahren gewählt wird oder wie bisher nach dem "First-past-the-post"-Mehrheitswahlrecht. Es ist das erste nationale Referendum seit 1975, als die Briten über den Verbleib in der EWG abstimmten. Das Votum am Donnerstag ist von ähnlicher Bedeutung, wird jedoch in der Bevölkerung nicht ganz so emotional diskutiert: "Alternative Vote" ist ein modifiziertes Mehrheitswahlrecht und wäre ein Schritt in Richtung Europa. Es wäre wohl das endgültige Ende des Zwei-Parteien-Systems auf der Insel. Kleinere Parteien hätten künftig bessere Chancen, ins Unterhaus einzuziehen. Koalitionen wären nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel. Eine breite Allianz aus kleinen Parteien und Teilen der Labour-Partei kämpft daher für die Reform. Angeführt werden sie von den Liberaldemokraten, die seit einem Jahr als Juniorpartner in der Regierung sitzen. Für die Liberalen ist die Wahlrechtsreform das wichtigste Projekt dieser Legislaturperiode - die Belohnung, die sie für ihr Bündnis mit den verhassten Tories erwarten.
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Das nun zur Abstimmung stehende "alternative vote"-System (AV) soll dies ändern. Statt ein Kreuzchen für einen Kandidaten zu machen, sollen die Wähler mit Ziffern bestimmen, wer ihre erste Wahl ist - und wenn sie wollen, wer ihr zweite, dritte, vierte Wahl ist. Erhält in der ersten Auszählungsrunde kein Kandidat 50 Prozent der Stimmen, werden die zweiten Präferenzen des Kandidaten mit den wenigsten Stimmen auf die restlichen Kandidaten verteilt. Das geht so lange, bis ein Kandidat die 50-Prozent-Schwelle überschreitet. Auch bei AV gilt also das Mehrheitsprinzip, aber mit besserer Berücksichtigung aller abgegebenen Stimmen.
Quelle: Spiegel online vom 05.05.2011 - Vollständiger Artikel
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Russischer Internetdienstleister Yandex
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Mittwoch, den 04. Mai 2011 um 14:51 Uhr)
Der russische Internetdienstleister Yandex, der in den USA an die Börse gehen will, hat dem russischen Inlandsgeheimdienst FSB vertrauliche Informationen über einen Kunden ausgeliefert. Dabei handele es sich um Daten rund um Spenden an den Blogger Alexei Navalny, die über den Bezahldienst "Yandex Dengi" abgewickelt wurden, berichtet der britische Sender BBC. Navalny betreibt die Whistleblower-Website RosPil, die sich vor allem der Korruption der russischen Behörden und in staatlich geführten Unternehmen widmet. Über Yandex Dengi hat Navalny laut Medienberichten von rund 100 Personen 6,2 Millionen Rubel (153.000 Euro) eingesammelt.
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Yandex, das nach eigenen Angaben mit einem Markanteil von 65 Prozent die in Russland populärste Internet-Suchmaschine betreibt, will seine Aktien demnächst an der NASDAQ handeln lassen und hat dafür bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission bereits Unterlagen eingereicht. Im Abschnitt zu den möglichen Risiken, die potenzielle Investoren eingehen, warnt Yandex davor, dass der Gesetzesrahmen in Russland noch jung sei und von einigen Unwägbarkeiten gekennzeichnet. Die Rede ist beispielsweise von Straf- und Justizbehörden, die möglicherweise nicht ausreichend unabhängig von gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Kräften seien.
Yandex warnte auch davor, dass russische Oligarchen versuchen könnten, die Kontrolle über Yandex zu übernehmen. Um sich davor zu wappnen, sollen alle an der Börse gehandelten Papiere nur eine Stimme bekommen, während die bisher schon verfügbaren Aktien der Altaktionäre bis zu zehn Stimmen haben sollen. Der Aufsichtsrat soll bei größeren Aktientransaktionen ein Vetorecht haben. Der russische Staat hat in Form einer "goldenen Aktie" der staatlichen OAO Sberbank eine indirekte Stimme.
Vollständiger Artikel: Heise online vom 04. Mai 2011
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Veranstaltungshinweis
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Mittwoch, den 04. Mai 2011 um 00:01 Uhr)
MASCHA UND DER BÄR - So 19.06.2011, 15h00
Lustiges russisches Volksmärchen für Groß und Klein ab 6 Jahre mit der Theatergruppe Vladislav Grakovskiy. Das Mädchen Mascha verirrt sich im tiefen Wald und wird vom großen Bären entführt… Vladislav Grakovskiy studierte an der Theater- und Kunsthochschule Taschkent (Usbekistan) und arbeitete danach am Staatstheater Taschkent und Samara als Schauspieler und Regisseur. Seit 2002 wohnt und arbeitet er in Deutschland. Grakovskiy erhielt in Russland zahlreiche Auszeichnungen für seine Stücke.
Vorführung auf Russisch
Regie: Vladislav Grakovskiy Musik & Arrangement: Lev Lurie Künstler: Larisa Tjurde, Oleg Lapotschkin
Музыкальный спектакль для всей семьи по мотивам русской народной сказки. История о том, как маленькая девочка Маша заблудилась в глубоком лесу, а там ее нашел и приютил у себя дома... медведь Михаил Потапович. И все вроде бы хорошо в лесу, но как хочется увидеться с бабушкой и дедушкой! Маше приходится идти на хитрость... Для детей от 6 лет.
“Mascha and the bear” is an amusing Russian tale for children six years of age and over with the drama group of Vladislav Grakovskiy. The young girl Mascha gets lost in the deep forest and will be kidnapped by a big bear…
Auf Wiedersehen im Internationalen Theater! Ihr ITF-Team
Internationales Theater Frankfurt Hanauer Landstr. 5 - 7 / Zoo-Passage Tür Nr. 17 60314 Frankfurt am Main E-Mail: info@Internationales-Theater.de
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Was in Epinay anders ist
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Freitag, den 29. April 2011 um 07:25 Uhr)
Wie Silvia Albert bei ihrem Praktikum die Franzosen erlebte
Semesterferien – nein danke! Das entschied jüngst die Oberurselerin Silvia Albert und fuhr für ein siebenwöchiges Praktikum nach Epinay-sur-Seine. Dort organisierte sie die Teilnahme einiger Delegationen aus der französischen Partnerstadt am Hessentag – 120 Leute kommen.

Als Silvia Albert am 28. Februar in Epinay ihr siebenwöchiges Praktikum antrat, wusste die 22-Jährige noch nicht, was sie erwartet. Als sie nun vor einigen Tagen wieder gen Heimat fuhr, fiel ihr der Abschied doch sichtlich schwer. "Ich habe Epinay kennen und seine wunderschönen Seiten, zum Beispiel die Plätze entlang der Seine, lieben gelernt", sagt die Oberurselerin.

Für die junge Studentin war das Praktikum in der Stadtverwaltung von Oberursels Partnerstadt eine wunderbare Erfahrung. "Ich wurde von meinen Kollegen sehr herzlich aufgenommen. Mein Schreibtisch war bereits hergerichtet, eine Mappe mit Telefonnummern, Organigrammen und Flyern über die Sehenswürdigkeiten sowie Attraktionen bereitgelegt", berichtet sie.

Und so fiel es der Deutschen nicht schwer, ihre große Aufgabe in der Stadtverwaltung anzugehen. "Zusammen mit der Beauftragten für die Städtepartnerschaften habe ich die Teilnahme verschiedener Delegationen am Hessentag, unter anderem diverser Musikgruppen, des Jugendparlaments oder der Ortsbeiräte, organisiert. Das sind insgesamt rund 120 Personen", sagt Silvia Albert, die dank ihrer Orts- und Sprachkenntnisse einen wichtigen Beitrag zur Planung leisten konnte. "Und die Delegationen sind bereits im Hessentagsfieber", weiß sie.
Arbeitsbeginn 9 Uhr
Dass die junge Frau Epinay für ein Praktikum ausgewählt hat, liegt zum einen daran, dass sie "Internationale Wirtschaftsbeziehungen" an den Universitäten Freiburg im Breisgau/Paris 12-Créteil studiert, und zum Zweiten daran, dass das Praktikum für sie die Chance barg, nach diversen Praktika in deutschen Stadtverwaltungen nun auch die französische Verwaltungsstruktur kennenzulernen. "Mir fiel gleich die doch sehr persönliche Kommunikation auf. So wurde ich immer mit Silvia angesprochen, auch wenn mich meine Kollegen siezten", erzählt Albert. Das habe sie als sehr angenehm empfunden.

Das Klischee, dass Franzosen gerne nur um des Redens willen reden, habe sich nicht bestätigt, berichtet sie. Die Franzosen arbeiteten ergebnisorientiert, hat die 22-Jährige festgestellt. Ein Unterschied ist der jungen Frau allerdings doch aufgefallen. "Während in Deutschland manche Verwaltungsangestellten bereits um 7 Uhr früh mit der Arbeit beginnen, trudeln die Franzosen frühestens um 9 Uhr ein", so die Studentin. Auch die Pausen-Gewohnheiten differieren stark. Während in Deutschland teilweise vorm Bildschirm nur kurz ins Brot gebissen wird, zelebrieren die Franzosen das Mittagessen. "Meine Kollegen machten um Punkt 12 Uhr ausgiebig Mittag und waren manchmal erst gegen halb zwei wieder am Platz", berichtet sie.

Ihre Leidenschaft für die französische Sprache hat die 22-Jährige in der neunten Klasse entwickelt. "Damals fing es an, dass es Spaß gemacht hat", erinnert sich Albert. Als sie dann auch noch gute Noten bekam, stieg ihr Ehrgeiz, "Französisch einmal richtig sprechen zu können". Sie belegte Französisch als Leistungskurs. 2005 nahm sie zudem an einer Jugendbegegnung mit Jugendlichen aus Epinay teil. "Einen Jungen, den ich bei dieser Begegnung kennengelernt hatte, habe ich nun zufällig während meines Aufenthalts in Epinay wiedergetroffen", erzählt Albert.
Praktikanten-Initiative
Ihren Aufenthalt in Epinay hat der Partnerschaftsverein Oberursel möglich gemacht, er hatte die Kontakte hergestellt und bei der Organisation geholfen. "Seit 2003 gibt es diese Praktikanten-Initiative. Seither können junge Menschen aus den Partnerstädten in der hiesigen Stadtverwaltung ein Praktikum machen beziehungsweise Oberurseler wie Silvia ins Ausland gehen", sagt der Vorsitzende Rainer Hoffmann-Alfke. Das sei in heutigen Zeiten ein klarer Wettbewerbsvorteil, ist er überzeugt. "Und dass ein solches Praktikum Erfolg hat, zeigt sich am Beispiel Silvias. Aus Epinay kommt nun eine Riesen-Delegation zum Hessentag. Das gibt uns Planungssicherheit", so Hoffmann-Alfke. Für Silvia Albert wird es in wenigen Monaten erneut nach Frankreich gehen. "Im Herbst steht das zweite, diesmal fünfmonatige Praktikum in Paris an", so die 22-Jährige. Und dann, so verspricht sie, wird sie Epinay und ihren Kollegen natürlich wieder einen Besuch abstatten.

Wer Interesse hat, ebenfalls ein Praktikum in Epinay zu absolvieren, nimmt Kontakt mit dem Partnerschaftsverein unter www.vfos.de auf. Auskunft erteilt auch Beate Kratsch, (0 61 71) 5 21 63.
Quelle: Taunus-Zeitung vom 29.04.2011 mit freundlicher Genehmigung
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Zoo will Affen das Sonnenbrillen-Klauen abgewöhnen
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 28. April 2011 um 20:52 Uhr)
London - Eine Affenbande im Londoner Zoo hat sich auf das Stibitzen von Sonnenbrillen spezialisiert - und muss nun bittere Folgen in Kauf nehmen. Mit der ersten Frühlingssonne seien die Bolivianischen Totenkopfäffchen auf die Idee gekommen, Besuchern ihre Sonnenbrillen vom Kopf zu klauen, sagte Tierpflegerin Kate Sanders von der Zoologischen Gesellschaft London am Donnerstag.
Mittlerweile hätten sie eine stattliche Sammlung, darunter auch teure Designer-Stücke. Jetzt haben die Wärter die Brillen mit einer bitteren Substanz eingerieben, um den Äffchen den Spaß daran zu verderben.
Vollständiger Artikel hier
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Veranstaltungshinweis
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 28. April 2011 um 20:32 Uhr)

- l’Art du Monde sur le Main -
Théâtre Français
Fetichiste
Une nouvelle de Michel Tournier sur Martin, fétichiste de falbalas et pickpocket récidiviste...
avec Serge Morisso
Une folie positive, constructive et rafraîchissante !
Auf Französisch
07.05.2011 20h00 und 08.05.2011 19h00
Nouvelle de Michel Tournier. Martin, grand naïf, fétichiste de falbalas et pickpocket récidiviste, trouve dans la dentelle les fils de son destin, et une aubaine inattendue dans une petite culotte... Pour lui, la nudité est une maladie, le corps dévêtu une pièce de viande, el l'amour et l'érotisme exigent de la tenue. On peut voir dans ce personnage de fou raisonnable, une filiation cocasse et tragique avec Baudelaire. Lui aussi fasciné par l'artifice, le maquillage, les voluptueux atours et ... le falbala.
L'écrivain français Michel Tournier nous propose un héros extrêmement attachant, pudique, timide, mais déterminé, têtu et drôle ! Le Fétichiste, unique texte de théâtre écrit par l´auteur, est l'histoire d'un homme dont l'obsession pour les dessous féminins a conduit à l'internement psychiatrique. Tournier renvoie à la question de la liberté de l'individu vis à vis de ses propres idées fixes. Il a été lauréat du « Grand Prix du roman de l'Académie Française » (1967) et du « Prix Goncourt » (1970).
Auteur: Michel Tournier
Mise-en-scène: Léonie Baile
Acteur: Jean-Louis Russo
The Fetishist tells the touching tale of one man's life long obsession with "frills and flounces" and the dire and even tragic consequences his passion for ladies lingerie creates... Hilarious, outrageous, profound! In French.
www.serieillimitee.surinternet.com
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Europawoche 2011 mit Hans Eichel, Bundesminister a.D.
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Mittwoch, den 27. April 2011 um 20:40 Uhr)
Im Rahmen der Europawoche veranstaltet die Europa-Union Hochtaunus einen Empfang am 17. Mai 2011, ab 15.30 Uhr im Bürgerhaus Königstein-Falkenstein, Scharderhohlweg 1
Als Gastredner begrüßt die Europa-Union dazu Hans Eichel, Bundesfinanzminister a.D. zum Thema
"Die Krise im Euro-Raum - wird der Euro überleben?"
Im Anschluss an den Vortrag können Fragen gestellt werden - abschliessend gibt es einen Imbiss und Getränke.
Um Anmeldung wird gebeten an die E-Mailadresse "hochtaunus(at)eu-hessen.de" oder per Post an Hildegard Klär, Bahnhofstr. 7 in 61476 Kronberg

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| 21 |  | Newsletter vom Dienstag, 26. April 2011Dienstag, 26. April 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Praktikantinnen aus Epinay suchen noch Quartier
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Dienstag, den 26. April 2011 um 10:08 Uhr)
Für die Monate Mai und Juni werden 3 junge Praktikantinnen vom Lycée Jacques Feyder aus unserer Partnerstadt Epinay-sur-Seine in Oberursel arbeiten. Sie werden in der Stadtverwaltung in den Bereichen Tourismus und Hessentag tätig sein. Jetzt werden nur noch Gasteltern für die 3 Praktikantinnen gesucht. Der Vorsitzende des Partnerschaftsvereins Rainer Hoffmann-Alfke bittet Oberurseler Bürger, welche für einen oder zwei Monate ein Bett frei haben, sich bei Ekkehart Kratsch, Liebfrauenstr. 25, 06171-57386 oder 52163 bzw. per E-Mail an ekkehart(at)online.de zu melden.
Aktuell befindet sich aus Oberursel unser Mitglied Nicole W. in Epinay am Lycée Jacques Feyder zum Praktikum bis Ende Mai 2011.
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Hintergrund:
Der Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften verhilft Jugendlichen zu Praktika in den Partnerstädten und in Oberusel seit 2003. Anlässlich des Hessentags 2011 war vor kurzen eine Studentin in Epinay, die intensiv mit der Epinayer Stadtverwaltung an deren Programm für den Hessentag in Oberursel mitgearbeitet hat (Presse folgt noch). Waren zu Anfang mehr Praktikanten aus Lomonossow in Oberursel, so besteht nun regelmäßig Bedarf an Praktika in Epinay und Rushmoor. Alle Praktikanten sind auf unmittelbare Gastfreundschaft angewiesen, da keine regulären Vergütungen für diese Arbeit gezahlt wird.
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Veranstaltungshinweis
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 25. April 2011 um 00:01 Uhr)
Die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde lädt ein zum Vortrag mit Prof. Dr. Thomas Bremer (Universität Münster) mit dem Thema
Kirche und Religion in Russland und der Ukraine
Donnerstag, 26. Mai 2011, 19 Uhr Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt/Main
Es gibt wohl kaum einen Bereich im postsowjetischen Raum, in dem sich die politische Wende so radikal ausgewirkt hat wie im Bereich von Religion und Kirche: Was während der kommunistischen Herrschaft verboten war oder wenigstens streng kontrolliert wurde, ist jetzt nicht nur legal, sondern genießt hohes gesellschaftliches Ansehen. In diesem Vortrag werden verschiedene Aspekte der Religion (vor allem der Orthodoxie) in der Sowjetunion und in den Nachfolgestaaten Russland und Ukraine erörtert; neben der historischen Entwicklung sollen auch die Beziehung von Kirche und Staat sowie die Frage der tatsächlichen Religiosität behandelt werden.
Thomas Bremer unterrichtet Ökumenische Theologie und Ostkirchenkunde an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Er ist mit zahlreichen Veröffentlichungen zu Fragen von Kirche und Religion im östlichen Europa hervorgetreten. Seit März 2011 ist er für ein Jahr als Fellow am Imre-Kertész-Kolleg in Jena tätig.
Im Anschluss an den Vortrag findet eine Diskussion statt. Gäste sind herzlich willkommen, und der Eintritt ist frei. Informationen zur DGO finden Sie unter: http://www.dgo-online.org Der Veranstaltungsort, das Haus am Dom, Frankfurt/Main, ist zu erreichen mit U-Bahn U4 und U5, Haltestelle „Römer“.
(Eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakund)
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Vollschleier-Verbot in Frankreich in Kraft
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 18. April 2011 um 19:42 Uhr)
Paris (dpa) - Muslimische Frauen dürfen in Frankreich ab sofort keine Vollschleier mehr tragen. Als erster westlicher Staat ließ das Land am Montag eine entsprechende Regelung in Kraft treten. Wer sich dennoch in der Öffentlichkeit mit Kleidungsstücken wie Burka oder Nikab zeigt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 150 Euro rechnen. Männer, die Frauen zum Tragen eines Schleiers zwingen, sollen sogar mit bis zu einem Jahr Haft und einer Geldstrafe in Höhe von 30 000 Euro büßen. In Paris kam es am Montag zu Protesten. Drei Frauen wurden vorübergehend festgenommen.
Mit den Vollschleier-Verbot will die französische Regierung fundamentalistische Symbole aus dem öffentlichen Leben verbannen. Nach Ansicht von Präsident Nicolas Sarkozy und der meisten Franzosen sind Vollschleier Symbole der Unterdrückung und verstoßen gegen Grundsätze wie die Gleichberechtigung von Frau und Mann.
Vor der Pariser Kathedrale Notre-Dame versammelten sich am Vormittag Gegner des sogenannten Burka-Verbots zu einer Demonstration. Weil die Kundgebung nicht angemeldet war, nahm die Polizei drei Frauen vorübergehend fest. Sie mussten allerdings kein Bußgeld wegen ihrer Kleidung zahlen, betonten die Behörden.
Kritiker sehen in dem Verbot einen Eingriff in die persönlichen Freiheitsrechte. Ein Polizeigewerkschafter bezeichnete das Gesetz zudem als «extrem schwierig anzuwenden». Man werde sich zunächst darauf konzentrieren, zu erklären und zu überzeugen, sagte Manuel Roux am Montag dem Radiosender France Inter. Übereifer sei bei dem Thema nicht angebracht.
Um nicht den Ärger der muslimischen Welt zu wecken, dürfen Polizisten Frauen nicht auf der Straße zwingen, ihren Schleier abzunehmen. Die Betroffenen können aber mit zur Wache genommen werden, damit ihre Identität eindeutig festgestellt werden kann.
Das Verbot gilt im kompletten öffentlichen Raum, wobei Autos allerdings als Privatraum angesehen werden. Dagegen dürfen Verschleierte weder in Busse noch in Bahnen steigen. Auch in Schulen, Bibliotheken, Krankenhäusern und Behörden heißt es: Zutritt für Verschleierte verboten.u
Quelle: Europa Online vom 11.04.2011
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Jugend hinter Stacheldraht
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Samstag, den 16. April 2011 um 09:13 Uhr)
Eine ehemalige russische Zwangsarbeiterin kehrt an den Ort ihrer Ausbeutung zurück – Wut und Tränen
Nina Kschatschkowskaja war 14, als sie von Leningrad nach Esslingen verschleppt wurde. Jetzt besuchte sie die Stadt nach 60 Jahren wieder – als erste Russin überhaupt. In ihre Erzählungen mischen sich Tränen, aber auch gute Worte.
Ausgehungert nach einem kalten Blockadewinter waren Nina Nikititschna Kschatschkowskaja, ihre Eltern und die Schwester, als ihnen deutsche Soldaten im Frühjahr 1942 befahlen, in Waggons zu steigen. In die Ukraine gehe es, wo es mehr zu essen gebe, sagte man ihnen – stattdessen fand sich die Familie in Esslingen bei Stuttgart wieder. Damals war Nina 14. Drei Jahre lang wurde das Mädchen gezwungen, in der "Heinrich Ritter Aluminiumwarenfabrik" bei der Herstellung von Thermosflaschen für Wehrmachtssoldaten zu helfen.
Den schmalen, runzligen Händen der heute 83-Jährigen sieht man nicht an, welch gesundheitsgefährdende Arbeit das war. Vor den Bottichen mit einer dunkelgrünen Flüssigkeit, in die sie Papier oder Holz für die Isolierung tauchen musste, sei nur Platz für Kinder gewesen, erinnert sie sich – deshalb hätten dort Minderjährige geschafft von 6 Uhr früh bis abends im Keller, in fünf Schichten zu je drei Kindern. Wenn das Holz weich war, haben sie es um die Aluminiumflaschen gelegt – die ältere Dame kann die Bewegung noch, als wäre es gestern gewesen. Wütend ballt sie für einen Moment die Faust, und auf einmal fallen Tränen unter ihrer Brille hervor. Die Arme hätten gejuckt, die Haut sei ständig aufgequollen gewesen, erzählt Nina. Als sich der Arm eines anderen Mädchens entzündet habe, sei das Kind plötzlich verschwunden.
Schon voriges Jahr war Nina Kschatschkowskaja in Oberursel. Sie lebt heute in der russischen Partnerstadt Lomonossow. Sie hatte ihre Gastgeberin Dr. Roswitha Rietschel-Kluge gefragt, ob sie nicht auch nach Esslingen fahren könnten. Jetzt machte die Oberurselerin es möglich. Gemeinsam mit Erna Robertowna Kulberg (69), die wie Nina einem kaum erst ein Jahrzehnt alten Verein angehört, der sich um ehemals minderjährige Opfer des Faschismus kümmert, reisten sie diese Woche nach Esslingen.
Sie war willkommen
Alle drei Frauen – auch Rietschel-Kluge – waren überrascht, wie interessiert man dort an ihrem Schicksal war. "Einen ganzen Tag lang fuhr uns der Bürgermeister durch die Stadt", berichtet die Oberurselerin. Der habe ihnen berichtet, dass Nina Kschatschkowskaja die erste ehemalige russische Zwangsarbeiterin überhaupt sei, die nach Esslingen zurückgekommen sei.
Spuren von den einst Tausenden Zwangsarbeitern dort (siehe auch Info-Kasten) gebe es – außer auf dem Friedhof – nicht mehr in der schwäbischen Stadt, sagt Rietschel-Kluge. Im Archiv allerdings findet sich viel Material. 2002 hatte das Esslinger Stadtparlament beschlossen, die dunkle Vergangenheit aufzuarbeiten.
Bittere Bonbons
Nun fuhren die Besucher alle Orte ab, an die sich die 83-Jährige erinnert. Auch das frühere Lager am Neckar besuchten sie, in dem Nina drei Jahre lang in einer Baracke leben musste – zu viert auf vier Quadratmetern. Wie in Russland üblich, hätte Nina gern Blumen als Andenken hinterlassen. "Aber wir hatten nur Bonbons dabei", erzählt Rietschel-Kluge. "So hat sie im ehemaligen Lager bunte Bonbons abgelegt – für jedes damalige Kind eines."
"Schlafen und Essen – an etwas anderes konnte ich damals nicht denken", schreibt Nina Kschatschkowskaja, die ihre Erinnerungen an die Zeit im Lager zusammengefasst hat. Sie sollen einmal in einem Buch über Kriegserinnerungen von Menschen aus den Partnerstädten der Brunnenstadt veröffentlicht werden, für das die Oberurseler Sozialwissenschaftlerin Prof. Liselotte Bieback-Diel derzeit forscht (die TZ berichtete).
"Um 5 Uhr am Morgen stürmten die Aufseher mit Hunden herein", erzählt die 83-Jährige. Wer nicht aufstand, wurde von den Hunden zuweilen ins Bein gebissen. "Ich kann bis heute kein Hundegebell ertragen. Also standen wir auf, und so fing unser Arbeitstag an."
Aufschrift "Ost"
Ohne Frühstück und vor dem Gewehrhals eines Kommandanten marschierten die Zwangsarbeiter zur Fabrik. Als Nina wegen eines kranken Fußes langsam war, musste sie eine Nacht im kalten Karzer verbringen. "Scheise Mensch", entfährt es der älteren Dame heute ab und zu auf Deutsch. Die Lagerinsassen aus Polen und Russland mussten ständig einen Stofflappen mit der Aufschrift "Ost" – ähnlich dem Judenstern – tragen. Sie wurden schlechter behandelt als die Zwangsarbeiter aus Süd- oder Westeuropa, weil sie nach der NS-Rassenideologie als "Untermenschen" galten. "Wir bekamen stets weniger Essen als die anderen", entsinnt sich Nina.
Langes Schweigen
Warum es dennoch ihr großer Wunsch war, zurückzukehren an den Ort ihrer Ausbeutung? "Es war ein Stück meines Lebens", sagt sie wie selbstverständlich, "wenn auch hinter Stacheldraht." Durch den sie manchmal heimlich die "Welt draußen" betrachtete, im Neckar badende und tanzende Menschen, und über den auch mal Kekse geworfen wurden.
Nach der Befreiung durch die Amerikaner am 5. April 1945 kehrte Nina nach Russland zurück – und fand sich abermals als Außenseiterin. Die einstige Leningrader Wohnung war weg und sie durfte nicht zur Schule gehen, weil sie im Sowjet-Reich als Verräterin galt. "Warum waren Sie bei der Blockade nicht in Leningrad?", habe man sie gefragt. Als Ungelernte arbeitete sie in einer Schuhfabrik. Dass sie Gefangene in Deutschland war, durfte sie jahrzehntelang nicht sagen. Erst jetzt bricht sie das Schweigen.
Am Ende ist es der kleinen, aber resoluten Dame wichtig, sich auch noch an die freundlichen Deutschen zu erinnern, die ihr Äpfel zusteckten, Wärter, die ein Auge zudrückten. Nina: "Es war nicht alles schlecht." (ahi)
Quelle: Taunus Zeitung vom 16. April 2011
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Neue Brücke in London
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 14. April 2011 um 20:54 Uhr)
Ein Ponton für London: Eine schwimmende Promenade im Herzen der britischen Hauptstadt kann zur neuen Touristenattraktion werden - pünktlich zu den Olympischen Spiele 2012.
Nach der filigranen Millennium Bridge und dem Riesenrad London Eye wird die Themse in der britischen Hauptstadt möglicherweise bald mit einem weiteren futuristischen Bauwerk glänzen: Auf einer 1,6 Kilometer langen Promenade sollen Fußgänger parallel zur City of London am nördlichen Ufer über den Fluss laufen können, von der Blackfriars Bridge im Westen bis zum Tower im Osten. Entworfen hat den "London River Park" das international tätige Architektenbüro Gensler. Das Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco gewann damit den Bürgermeister-Preis beim diesjährigen "London Planing"-Wettbewerb und will den Plan bis zu den Olympischen Spielen und dem diamantenen Amtsjubiläum der Queen 2012 umsetzen.
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MAN wird in St. Petersburg Lastwagenwerk eröffnen
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 14. April 2011 um 15:23 Uhr)
St. Petersburg. Der deutsche Lkw-Hersteller MAN hat mit der St. Petersburger Stadtverwaltung die Errichtung eines Montagewerkes vereinbart. Dort sollen ab 2012 jährlich 6.000 Lastwagen für den Markt der Zollunion-Staaten Russland, Weißrussland und Kasachstan hergestellt werden.
An der Unterzeichnung eines entsprechenden Memorandums nahm der bayerische ministerrpäsident Horst Seehofer (CSU) teil, der gegenwärtig mit einer Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation Moskau und St. Petersburg besucht. MAN-Vorstandssprecher Georg Pachta-Reyhofen erklärte anschließend, dass die in St. Petersburg gefertigten Fahrzeuge voraussichtlich billiger sein werden als Importmodelle - was aber auch durch die vereinfachte Ausstattung zu erklären sein wird.
Die Investitionen von MAN Truck & Bus in St. Petersburg werden etwa 25 Mio. Euro betragen. Die Produktionsstätte soll auf Flächen eingerichtet werden, wo bereits der Autokonzern General Motors vor der Eröffnung seines eigenen Autowerkes eine provisorische Auto-Endmontage unterhielt. Durch die Endmonate in Russland sparen Lastwagenbauer deutlich bei den Importzöllen: Statt 25 Prozent auf neue Lastwagen werden auf Komponenten nur 5 bis 15 Prozent Zoll erhoben. Eigene Russland-Werke haben bisher Scania (in Petersburg) und Volvo (in Kaluga) errichtet. Besonders interessant wird der Produktionsstandort Russland für LKW-Hersteller ab nächsten Jahr: Dann wird die russische Regierung eine Abwrackprämie für Nutzfahrzeuge einführen, die aber nur beim gleichzeitigen Kauf eines in Russland gefertigten Lkw geltend gemacht werden kann.
Quelle: aktuell.ru vom 14.04.2011
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Russischer Zoll beschlagnahmt radioaktive Autos
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 14. April 2011 um 15:18 Uhr)
Die ersten radioaktiven Importe aus Japan sind aufgetaucht: Im Hafen von Wladiwostok hat der russische Zoll Gebrauchtwagen beschlagnahmt - und fürchtet jetzt eine größere Welle belasteter Autos. Wladiwostok - Der russische Zoll hat im Hafen von Wladiwostok 49 Gebrauchtwagen aus Japan wegen überhöhter radioaktiver Strahlung beschlagnahmt.
Die Strahlung der Fahrzeuge sei sechsmal so hoch wie normal, sagte der Leiter der zuständigen Abteilung der regionalen Zollbehörde, Roman Famin, am Donnerstag. Die Autos trafen demnach vor zehn Tagen in dem Hafen im Osten Russlands ein.
Die Hafenbehörde fürchtet nun, dass ihr bald die Abstellplätze für weiter eintreffende radioaktiv kontaminierte Autos ausgehen könnten. Die zentrale Regierungsbehörde für Verbraucherschutz habe noch keine Entscheidung darüber getroffen, was mit den Fahrzeugen passieren solle, sagte Famin. "Wenn die Entscheidung nicht fällt, wird der Hafen voller radioaktiver Autos sein."
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Zwangsarbeiterin besucht Oberursel und Esslingen
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Mittwoch, den 13. April 2011 um 21:36 Uhr)
Aus Lomonossow haben wir Nina Nikititschna Kschatschkovskaja zu Besuch, die während des 2. Weltkriegs Zwangsarbeiterin in Esslingen war. In Oberursel besucht sie die Feldbergschule, Hochtaunusschuloe und die Waldorfschule.
Aus aktuellem Anlass des Besuchs in Esslingen hier ein dortiger Pressebericht:
„Aufstehen, los, schnell, arbeiten“
ESSLINGEN: Nach 61 Jahren kehrt die ehemalige Zwangsarbeiterin Nina Nikititschna Kschatschkovskaja zurück
Sie war gerade einmal 14 Jahre alt, als sie zur Zwangsarbeit nach Esslingen verschleppt wurde. Doch in Nina Nikititschna Kschatschkovskajas Stimme schwingt keine Bitterkeit mit, wenn sie sich an ihre Jugendjahre in Gefangenschaft, an die schwere und „sehr ungesunde“ Arbeit bei der Firma Aluminium Ritter und das Leben im Lager erinnert. „Es ist gut, nach mehr als 60 Jahren so nette Menschen zu treffen. Die Leute heute sind ganz anders als damals“, sagt die zierliche 83-Jährige, die gestern im Stadtmuseum von Bürgermeister Markus Raab und Museumsleiter Martin Beutelspacher empfangen wurde. „Wir sind sehr dankbar, dass Sie diesen Schritt in unsere Stadt getan haben“, betonte der Esslinger Kulturbürgermeister. „Denn Sie zeigen, dass Versöhnung und Vergebung möglich sind.“Gemeinsam mit den Eltern und ihrer Schwester wurde Nina Nikititschna Kschatschkovskaja im April 1942 in der Nähe von Leningrad von deutschen Soldaten in einen Eisenbahnwaggon gesteckt. „Man sagte uns, dass wir in die Ukraine gebracht werden, weil es dort mehr zu essen gibt“, erinnert sie sich. Doch dann fand sich die Familie in Esslingen wieder und wurde erst einmal getrennt. „Mein Vater kam zur Firma Schefenacker und wir wussten ein halbes Jahr lang nicht, wo er überhaupt ist.“ Die Mutter und ihre beiden Töchter kamen nach Wernau „zu unserer Wirtin Frau Rot“ und wurden jeden Tag unter Bewachung zum Arbeiten nach Esslingen gebracht. Obwohl sie ihrer Freiheit beraubt waren und schwer schuften mussten, „war es erträglich“, sagt die Besucherin heute. Als immer mehr Sklavenarbeiter benötigt wurden, um die Esslinger Industrie am Laufen zu halten, „wurde im Herbst 1942 ein Lager gebaut“. Den Namen des Lagers kennt Nina Nikititschna Kschatschkovskaja zwar nicht. Ihrer Beschreibung nach muss es aber das Lager Schwertmühle in Oberesslingen gewesen sein. Auch der Vater wurde dorthin verlegt, so dass die Familie bis zur Befreiung Esslingens und der Zwangsarbeiter wenigstens wieder zusammenleben konnte.
 Nina Nikititschna Kschatschkovskaja mit Bürgermeister Markus Raab und Mueseumsleiter Martin Beutelspacher. Foto: Roberto Bulgrin
Unerträgliches Hundegebell
Mit Schrecken denkt die 83-Jährige, die ihre Erinnerungen auch schriftlich festgehalten hat, an die hygienischen Zustände im Lager und die kargen Essensrationen. „Schlafen und essen. Ich dachte an nichts anderes.“ Und noch etwas ist ihr im Gedächtnis geblieben: Um fünf Uhr in der Früh stürmte ein Lageraufseher täglich mit einem Hund in die Baracke und schrie „Aufstehen, los, schnell, arbeiten!“ Die Hunde machten ihr so viel Angst, dass sie noch immer kein Gebell ertragen kann.
Angesichts dieser Erlebnisse ist es verwunderlich, dass Nina Nikititschna Kschatschkovskaja, die heute in Lomonosov nahe St. Petersburg lebt, unbedingt nach Esslingen zurückkehren wollte. Im vergangenen Jahr hatte sie an einer Bürgerreise in die deutsche Partnerstadt Oberursel teilgenommen. Als Roswitha Rietschel-Kluge vom dortigen Partnerschaftsverein von Ninas Wunsch hörte, fädelte sie das Treffen im Esslinger Stadtmuseum ein.
Dass die ehemalige Zwangsarbeiterin verzeihen kann, liegt mitunter „an den einfachen, netten Menschen“, denen sie damals in Esslingen begegnet ist. Etwa jene ältere Frau, die Nina Nikititschna Kschatschkovskaja und ihren Leidensgenossinnen auf dem Weg zur Arbeit Äpfel oder Karotten aus dem Garten zusteckte. Eine für beide Seiten riskante Geste. „Wenn wir aber von einem guten Wächter geführt wurden, machte er so, als ob er nichts bemerkt hatte“, schreibt sie in ihren Erinnerungen. Und bei ihrem Besuch im Stadtmuseum sagt sie: „Wenn es nicht auch diese netten und guten Deutschen gegeben hätte, dann hätten wir Zwangsarbeiter diese drei Jahre niemals überlebt.“
Quelle: Esslinger Zeitung vom 12.04.2011
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London-Geheimtipps
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Dienstag, den 12. April 2011 um 20:36 Uhr)
Schnäppchen in der Teuer-Metropole
Gratis in die Westminster Abbey, für fünf Pfund zum Shakespeare-Stück: Wer sich auskennt in London, kann auch in der für ihre happigen Preise berühmten Metropole viel Geld sparen - sogar beim Essen mit perfektem Panoramablick.
In London können Besucher schnell mal ein paar Pfunde verlieren - und zwar gerade die, die sie lieber behalten würden. Doch selbst in der teuren Metropole kann man sparen - hier ein paar Tipps für Gegenmittel, die nicht im Reiseführer stehen.
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Russlands Raumfahrt - Phönix aus dem Schrott
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Dienstag, den 12. April 2011 um 20:29 Uhr)
Vor 50 Jahren startete Jurij Gagarin als erster Mensch ins All. Sein Flug bescherte Russland die Vorherrschaft in der bemannten Raumfahrt. Mit Milliardeninvestitionen will Moskau diese Rolle verteidigen - trotz technischer Schwierigkeiten.
Am 10. April 1961 greift in der Sowjetunion ein 27 Jahre alter Familienvater zu Stift und Papier. Er beginnt einen Abschiedsbrief an seine Frau und seine Töchter. "Falls mir etwas zustößt, dann bitte ich Euch, kommt nicht um vor Leid." So bereitet sich Jurij Gagarin auf seinen Start vor. Zwei Tage später kreist er als erster Mensch in einem Raumschiff um die Erde - 108 Minuten fliegt die "Wostok" ("Osten").
Vor einem halben Jahrhundert markierte Gagarins Ausflug in die Erdumlaufbahn den Aufbruch des Menschen ins All. Die Mission mit dem Funkzeichen "Zeder" läutete auch eine Vorherrschaft Russlands in der bemannten Raumfahrt ein, die - mit zwischenzeitlichen Abschwächungen - bis heute Bestand hat.
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Flaschenpost aus Russland
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Dienstag, den 12. April 2011 um 20:23 Uhr)
Frank U. war fünf Jahre alt, als er in den achtziger Jahren während einer Schiffsreise nach Dänemark eine Flaschenpost in die Ostsee warf. Den Brief von damals hatte er längst vergessen. Doch nun bekam er überraschenderweise eine Antwort.
"Lieber Finder meiner Flaschenpost! Ich heiße Frank und bin fünf Jahre alt. Ich mache heute mit meinem Vater eine Schiffsreise nach Dänemark." So beginnt der Brief, den Frank U. als Kind per Flaschenpost auf die Reise schickte. Jetzt, 24 Jahre später, bekam er Antwort aus Russland.
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Mitgliederversammlung des VFOS
(von Taunus Zeitung, veröffentlicht am Dienstag, den 12. April 2011 um 19:00 Uhr)
Der Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) möchte möglichst viele Freunde zum großen Fest der Hessen in der Brunnenstadt begrüßen.
Oberursel. Jede Menge Besuch erwartet der VFOS zum Hessentag. Über 50 Gäste aus den Partnerstädten Lomonossow, Rushmoor und Epinay haben sich angekündigt. Das Großereignis war natürlich auch bei der Jahreshauptversammlung des Vereins ein wichtiges Thema, an der mehr als 70 Mitglieder teilnehmen. Es waren sogar einige neue Gesichter dabei, wie der Vereinsvorsitzende Rainer Hoffmann-Alfke hervorhob: «Ich denke, das war auch auf unsere neue Werbe-Strategie zurückzuführen. Wir haben gezielter versucht, Leute anzusprechen. Vor allem in den Bereichen Bildung und Industrie.»
Die gezielte Vorbereitung des Vereins für das Großevent im Juni verläuft hingegen noch etwas stockend. «Das ist immer noch etwas problematisch, weil wir noch nicht genau wissen, was unser Beitrag zum Hessentag sein sollte», schilderte der Vereinsvorsitzende. «Wir können zehn Tage mit je zwölf Stunden personell nicht abdecken. Vor allem, weil wir uns um unsere Gäste kümmern müssen.»
Aktiv dabei sein werden die VFOS’ler natürlich trotzdem. Auf dem «Internationalen Platz» auf der Bleiche wird der Verein zumindest an einem der beiden Wochenenden vertreten sein.
Auch Gruppen aus den Partnerstädten sollen für Kurzweil sorgen. So werden die «Dunlop Irish Dancers» aus Rushmoor einen Workshop zu irischem Stepptanz anbieten. «Nowselje» aus Lomonossow wollen mit volkstümlichen Tänzen und Gesängen begeistern.
Natürlich gibt es auch ein Leben nach dem Hessentag. Allerdings wird die Bürgerreise nach Russland [dieses] Jahr ausfallen. «Die Freunde aus der Partnerstadt sind leider so mit der Organisation der dortigen 300-Jahr-Feier beschäftigt, dass sie sich um keine Reisegruppe kümmern können», sagte Hoffmann-Alfke. Eine Oberurseler Delegation wird bei dem Großereignis natürlich trotzdem nicht fehlen.
Etwas Besonderes hat der VFOS für eine Rushmoor-Reise im kommenden Jahr geplant. Sie soll touristisch, veranstaltungs- und werbetechnisch aufbereitet werden – und zwar von Schülern. Im Rahmen der Projektwochen soll dieser «Auftrag» an eine Schule vergeben werden. «Es gibt bereits interessierte Lehrer», wie Hoffmann-Alfke berichtete. Bei einem Jahresrückblick wurde übrigens die Gedenkfahrt nach Frankreich an die Somme deutlich hervorgehoben.
Neuwahlen standen ebenfalls auf dem Programm. Der Vorstand wurde so weit bestätigt. Emily Calvelli-Adorno und Roswitha Rietschel-Kluge sind jedoch auf eigenen Wunsch ausgeschieden. Neu hinzugekommen sind Helmut Egler und Andrea Einig-Homann. (veh)
Aus: Taunus Zeitung vom 12.04.2011
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| 23 |  | Newsletter vom Montag, 11. April 2011Montag, 11. April 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Foto-Austellung mit Fotografen aus Epinay und Lomnossow
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Sonntag, den 10. April 2011 um 19:43 Uhr)
Der PHOTO-CIRKEL im Kulturkreis Oberursel e.V. lädt zusammen mit Fotografen aus den Partnerstädten Epinay-sur-Seine und Lomonossow zu einer Foto-Ausstellung ein.
Thema der Ausstellung im Foyer des Oberurseler Rathauses ist das Element "Wasser".
Die Vernissage der Ausstellung ist am Freitag, 15. April, ab 18 Uhr - musikalisch umrahmt durch das Adloff Duo.
Die Ausstellung ist bis zum 29. April 2011 während den Öffnungszeiten des Rathauses im Foyer zu sehen.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr sowie Montag und Donnerstag von 14 bis18 Uhr.
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| 24 |  | Newsletter vom Mittwoch, 06. April 2011Mittwoch, 06. April 2011 Neuigkeiten vom Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften e. V.
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Vortrag: "Astrachan und Wolgadelta" am 8.4.2011
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Dienstag, den 05. April 2011 um 21:12 Uhr)
Bereits seit dem 6. Jahrhundert war Astrachan ein wichtiger Warenumschlagplatz zwischen Europa und den Anrainern des Kaspischen Meeres. Seit dem 13. Jahrhundert von Tataren besiedelt, wurde Astrachan im 16. Jahrhundert an der Grenze zwischen Europa und Asien als russische Festung gegründet und entwickelte sich zu einem bedeutenden Handelszentrum zwischen Russland und dem Orient.
Das Wolgadelta, am Kaspischen Meer im Südosten des europäischen Teils von Russland und im äußersten Westen Kasachstans, ist eines der größten Flussdeltas weltweit. Die zu großen Teilen unter Naturschutz stehende Region bietet einen faszinierenden und einzigartigen Reichtum an Flora und Fauna.
Dr. Thomas Martini hat Astrachan und das Wolgadelta bereist und wird uns in einem interessanten und anschaulichen Lichtbildervortrag diese faszinierende Region, deren Natur und Menschen vorstellen. Der Eintritt ist frei. Der Referent bittet um eine Spende, die dem Heim für behinderte Kinder in Peterhof zugute kommen wird.
Der Vortrag ist am 8. April 2011 und beginnt um 19.30 Uhr in der Albin-Göring-Halle, Massenheimer Weg 2, 61352 Bad Homburg (Ober Eschbach)
(eine Veranstaltung der Deutsch-Russischen Brücke Bad Homburg e.V.)
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Mitgliederversammlung und Wahlen vom 31.3.2011
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Freitag, den 01. April 2011 um 00:05 Uhr)
Auf der gut besuchten Mitgliederversammlung wurde der Tätigkeitsbericht des Vorstands vom Vorsitzenden Rainer Hoffmann-Alfke abgegeben, unterstützt von Beate Kratsch und Emily Calvelli-Adorno. Mit Hilfe einer Präsentation wurden die verschiedenen Aktivitäten bildlich untermalt. Viele Neumitglieder waren anwesend, die sich ob der vielfältigen Aktivitäten des Vereins überrascht zeigten, da man sich zunächst "nur für eine Partnerstadt" interressiert hatte.
Bei den Wahlen wurde der Vorstand neu gewählt. Ausgeschieden sind Emily Calvelli-Adorno und Dr. Roswitha Rietschel-Kluge. Beide möchten mehr Zeit für ihre zahlreichen Enkelkinder haben, stehen aber weiterhin punktuell gerne zur Verfügung.
Gewählt wurden: - Rainer Hoffmann-Alfke, Vorsitzender - Birgit Röher, stv. Vorsitzende - Carsten Jörges, Schatzmeister - Ekkehart Kratsch, Schriftführer - Cäcilia Bind - Helmut Egler - Andrea Einig-Homann (für Rushmoor-Ausschuss) - Beate Kratsch (für Epinay-Ausschuss) - Heiko Rohde - Hansjörg Schlegel (für Lomonossow-Ausschuss)
Neu im Vorstand ist Helmut Egler und nach einer beruflichen Pause wieder mit dabei ist Andrea Einig-Homann.
Auf der Mitgliederversammlung wurde der Rahmen der Ausschussarbeit vorgestellt. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen in den Ausschüssen mit zu arbeiten, Gäste sind willkommen und können gerne ihre Kompetenz in Projekte einbringen.
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Stammtisch mit Gästen aus Russland
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Dienstag, den 05. April 2011 um 07:45 Uhr)
Der Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften lädt zu seinen Stammtisch ein am Mittwoch 13.4.2011 um 19.30h im Vereinsheim der Marinekameradschaft, Geschw.-Scholl-Str. 19, 61440 Oberursel.
Zu Gast aus Russland sind die ehemalige Zwangsarbeiterin Nina Ksachkowskaja, Galina Yakuschewa und Erna Kulberg, die beide den 2. Weltkkrieg im damligen Stalingrad als Kinder erlebt haben. Sie berichten u.a. über ihre Erlebnisse, die mit anderen Erlebnissen aus Oberursel und en Partnerstädten veröffentlicht werden sollen.
Gäste sind herzlich willkommen.
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Ewiger Hochsommer in Russland
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Donnerstag, den 24. März 2011 um 16:32 Uhr)
Am letzten Märzwochenende 2011 stellt Russland zum letzten Mal die Uhren um. Nach Einführung der Dekretzeit 1930 über alle Zeitzonen hinweg und bereits eine Stunde früher als geographisch korrekt, wurde in den 1980ern der Wechsel von Sommer- und Winterzeit eingeführt – ohne Korrektur der bereits eine Stunde vorauseilenden Dekretzeit. Ein Rückfall auf Winterzeit findet danach nicht mehr statt und die Uhr eilt dann zwei Stunden der geographischen Zeitzone voraus – es herrscht praktisch dauernde „Hochsommerzeit“.
 Graphik: Wikipedia GPL
Als Begründung für diesen Schritt wird angeführt, das dauernde Umstellen der Uhr habe jährlich ca. 60-70 Tausend Russen das Leben gekostet, was an den statistischen Ausschlägen der Sterblichkeit festgemacht wird. Interessant wäre an dieser Stelle eine erweiterte Statistik, die auch Nutztiere mit einschließt, schließlich leiden z.B. Hühner, Schweine und besonders Milchkühe auch unter dem Zeitwechsel.
Freuen werden sich wahrscheinlich die Bewohner von Sankt Petersburg. Deren Weiße Nächte sind nun sicher noch prächtiger denn je, denn schließlich wird es dort im Sommer so gut wie nicht dunkel. Im Winter kann dann endlich früher mit Tageslicht gerechnet werden – und früher mit den nicht enden wollenden Nächten. Freuen dürfen sich wohl auch die Bewohner Kamtschatkas, schließlich erhalten sie endlich die geographisch korrekte Uhrzeit zurück, die sie nach Abschaffung der Zeitzone durch den Präsidenten verloren hatten.
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Epinay hat gewählt – Lescauwier wiedergewählt, Mussier neuer Ausschussvorsitzender
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 21. März 2011 um 22:30 Uhr)
Im Partnerschaftsverein unserer Partnerstadt Epinay-sur-Seine wurden vor kurzem Vorstandswahlen abgehalten. Wiedergewählt wurde Christiane Lescauwier als Vorsitzende, die in Oberursel vielen von Brunnenfest und Weihnachtsmarkt bekannt ist.
Für seine Verdienste wurde der ehemalige Stadtrat Stéphane Bratkowski geehrt, der lange Jahre den Deutschland-Ausschuss leitete. Stéphane Bratkowski ist vielen als charmanter Gastgeber in Erinnerung, der es sich trotz hohen Alters nie nehmen ließ Gäste aus Deutschland bei sich herzlich zu beherbergen. Noch mit 80 Jahren reiste er in unsere russische Partnerstadt Lomonossow, um Freundschaften zu pflegen, die sich auf dem Brunnenfest in Oberursel und bei Besuchen in Epinay ergaben.
 Stéphane Bratkowski
Mit seinen nun über 85 Jahren hat Stéphane Bratkowski nun das Ziel noch alle Bembel vom Brunnenfest in Oberursel zu besitzen. Es fehlen nur noch die sieben Bembel von 1979 (Roswitha I), 1988 (Conny II), 1996 (Sandra I), 2002 (Carmen I), 2005 (Melanie I), 2007 (Tina-Maria I) und der neue von 2011 (Inthronisation am 26.3.2011). Wer auf seine Bembel zugunsten von Stéphane Bratkowski verzichten kann, möge diese bitte beim Vorsitzenden Rainer Hoffmann-Alfke abgeben.
Als neuer Vorsitzender des Deutschland-Ausschusses wurde der ebenfalls in Oberursel bestens bekannte Jean Mussier gewählt. Als ehemaliger Deutschlehrer ist Jean mit der deutschen Sprache und Kultur eng vertraut. Als bekennender Hobby-Eisenbahner besucht er regelmäßig verschiedene Ausstellungen und Bahntreffen. Während des Weihnachtsmarkts hatten die Kinder des Hortes des VzF im Camp King die Möglichkeit von ihm Einblicke in die französischen Weihnachtsbräuche vermittelt zu bekommen.
 Jean Mussier
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Stammtisch am 16.2.2011
(von Rainer Hoffmann-Alfke, veröffentlicht am Montag, den 14. Februar 2011 um 11:21 Uhr)
Der Verein zur Förderung der Oberurseler Städtepartnerschaften (VFOS) veranstaltet am kommenden Mittwoch, 16.2.2011, wieder seinen regelmäßigen Stammtisch. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Vereinsgründung im März besteht die Gelegenheit zum Austausch von Erinnerungen, Anekdoten, Fotos und mehr. Eine Auswahl von Berichten und Fotos soll zur Präsentation des Vereins zum Hessentag 2011 genutzt werden. Texte und Bilder können weiterhin jederzeit an den Vorsitzenden Rainer Hoffmann-Alfke unter der E-Mail-Adresse "rainer (punkt) hoffmann-alfke (at) vfos (punkt) de" oder an die Vereinsanschrift Niddastr. 42 in 61440 Oberursel gesendet werden. Der Stammtisch findet im Vereinshaus der Marinekameradschaft Skagerrak statt, Geschwister-Scholl-Str. 19, und beginnt um 19 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.
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"Twincity", das neue Facebook für Hochtaunus-Jugendliche
(von Oberurseler Woche, veröffentlicht am Montag, den 07. Februar 2011 um 21:12 Uhr)
Hochtaunus (eh). Zehn Schüler der 12. Fachoberschulklassen der Hochtaunusschule und der Feldbergschule Oberursel haben in den vergangenen Monaten eine Internetplattform entwickelt, auf der sich Jugendliche aus den Hochtaunusstädten und deren Partnerstädten (englisch: "Twincity") kennenlernen können. Die Ursprungsidee ging vom Amt für Kultur der Stadt Oberursel und der Twinning Association in der Oberurseler Partnerstadt Rushmoor aus. Beide Institutionen regten an, neben den sehr aufwendigen und nur einem begrenzten Schülerkreis zugänglichen Schüleraustausch eine Art "Facebook" für Jugendliche der Partnerstädte zu entwickeln.
Die Idee wurde aufgegriffen und als Projektmanagement-AG für Schüler der beruflichen Schulen des Hochtaunuskreises angeboten. Das Produkt www.twncty.de ist einsatzbereit und wurde von den beteiligten Schülern in der Feldbergschule vorgestellt. Die beiden fehlenden "i" in der Internetadresse symbolisieren die beiden Individuen ("I" = englisch "ich"), die sich gerade zum individuellen Austausch auf www.twncty.de treffen.
Die Adresse richtet sich gezielt an Schüler des Hochtaunuskreises und den dazugehörigen Partnerstädten. Die Zielgruppenorientierung ist verbunden mit einem größeren Maß an Sicherheit bei Internetkontakten. Die Zulassung erfolgt nur, wenn man Schüler einer zugelassenen Schule ist und sich mit seiner wahren Identität anmeldet. Wer bei www.twncty.de dabei sein möchte, muss einfache Voraussetzungen erfüllen: Die Schule ist eine angemeldete Schule bei www.twncty.de, man eröffnet sein Profil, gestaltet es und knüpft dabei Kontakte. Ist eine Schule nicht bei www.twncty.de angemeldet, kann man dies bei den Administratoren der Homepage tun. Neben dem Antrag auf Beteiligung sollte jede Schule einen Vertrauenslehrer für www.twncty.de benennen. Bei der Profilerstellung sind keine Fantasienamen oder -bilder zulässig. Jeder zeigt sein Gesicht und sagt seinen richtigen Namen. Das baut Vertrauen und Zuverlässigkeit auf. Wenn man kein Schüler einer angemeldeten Schule ist, wird der Eintrag gelöscht, die Kontakte kann man jedoch mitnehmen.
Bei der Präsentation waren unter anderem der Erste Kreisbeigeordnete Dr. Wolfgang Müsse, Oberursels Bürgermeister Hans Georg Brum und Vertreter von Partnerschaftsvereinen sowie die Schulleiter der Feldbergschule, Peter Selesnew, und der Hochtaunusschule, Dieter Häußer, anwesend. Dr. Müsse: "Ich gratuliere zu der schönen Idee und werde dieses Angebot an Schulen im Hochtaunuskreis verteilen." Bürgermeister Brum lobte die Kooperation der beiden Schulen und die Ausrichtung des Projektes an die Partnerstädte. "Heute ist es schwer, Jugendliche für Städtepartnerschaften zu interessieren." Der Bürgermeister könne sich vorstellen, dass das Projekt als Netzwerk für alle Partnerschaftsvereine weit über das schulische Sytem hinausgehen kann. Peter Selesnew meinte, dass sich die beteiligten Schüler keine Sorgen über ihre berufliche Zukunft zu machen brauchen: "Marc Zuckerberg, der Erfinder von 'Facebook', ist heute einer der jüngsten Milliardäre. Mit ihrem Projekt sind sie bestimmt auf seinen Spuren. Was hier entstanden ist, wird Brücken zu den Partnerstädten schlagen."
Betreut wurden die Schüler während der Projektphase von Heiko Rhode von der Feldbergschule und Adelheid Wagner von der Hochtaunusschule.
 Aus: Oberurseler Woche vom 03.02.2011, Seite 14
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